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Die Wikipedia über den Reportagefotografen Bruce Gilden.
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(Gefunden bei thesilverliningblog)
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Die Wikipedia über den Reportagefotografen Bruce Gilden.
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(Gefunden bei thesilverliningblog)
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Eine kaum noch zu überbietende finnische Version von Cliff Richards “Living Doll” aus dem Film “Toivelauluja” von 1961; dazu noch die zum Teil ägyptisch gegangenen Tanzeinlagen und die frischen Farben:
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(Gefunden bei PLC Link Dump)
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Auf einer im Juni in Las Vegas stattfindenden Auktion von Star-Memorabilia werden unter anderem Pillendosen und Medikamentenfläschchen von Elvis Presley unter den Hammer kommen. Sie gehören zu Gegenständen aus dem Besitz seines Leibarztes George Nichopoulos, kurz Dr. Nick. Das Einstiegsgebot für das abgebildete Behältnis für das Sedativum Benadryl liegt bei 800 Dollar.
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Die Wikipedia über Benadryl: “Diphenhydramin (kurz DPH oder auch DHM) ist ein Arzneistoff aus der Klasse der Antihistaminika, der früher zur Therapie von Allergien verwendet wurde, wegen seiner stark sedativen Wirkung aber heute nur noch gegen Schlaflosigkeit und bei Übelkeit eingesetzt wird. In den USA ist es weiterhin ein weitverbreitetes Mittel, um allergische Reaktionen insb. bei Heuschnupfen abzumildern, und ist unter dem Markennamen Benadryl® sowie als Generikum erhältlich.”
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(Gefunden bei Thainidian News und Pureblog)
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Eine → Online-Ambient-Musicbox von WhiteVinylDesign, die Sounds auf Basis der Umlaufzeiten der Planeten unseres Sonnensystems.
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Die Wikipedia über den amerikanischen Leichtathleten Tyson Gay.
Die offizielle Homepage von Tyson Gay. |
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(Gefunden bei criggo)
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Der Turboscanner: Text aus einem Buch wird eingelesen, während es schnell durchgeblättert wird. Informatiker der Universität Tokio haben einen Scanner gebaut, der unter solchen Bedingungen arbeitet.
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(Gefunden bei uniquedaily)
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→ Hierzu siehe auch:
• Google dein Haus mit dem GåågleBot. |
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“Veasyble” von GAIA (”unfold a beautiful intimacy”) – das Akronym steht für die Anfangsbuchstaben der Vornamen von Gloria Pizzilli (Illustratorin), Arianna Petrakis (Organisatorin), Ilaria Pacini (Sängerin) und Adele Bacci (Performance-Künstlerin), die diese Instant Privacy in Florenz gemeinsam erdacht haben.
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→ Hierzu siehe auch:
• Nie wieder Schreibhemmung. |
• Die Deadline. |
• Worüber soll ich schreiben? |
• So kann’s nicht bleiben, Schreiben. |
• Schreibmusik. |
• Sie brauchen ein neues Farbband für Ihre Schreibmaschine. |
• Typoesie. |
• Vive la Redaktion! |
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(Gefunden bei I’m Revolting)
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Warum immer nur still und diskret shoppen? Im Internet gibt es jetzt Abhilfe: Zeigst du mir deine Quittungen, zeig ich dir meine.
DIE ZEIGELUST hat eine weitere, technisch forcierte Stufe erreicht: den Hyper-Exhibitionismus. Ein neuer Web-Service namens Blippy ermöglicht nun eine Mischung aus Selbst-Schufa und Striptease. Der Dienst sieht sich als “vergnügliche und einfache Möglichkeit, zu erfahren, was andere Leute kaufen und darüber zu reden”. Bei Blippy können die Leute sich gegenseitig zeigen, wo, wofür und wie viel Geld sie ausgegeben haben. Es ist ganz einfach: Man gibt seine Kreditkartendaten (”Visa, Mastercard, and more”) oder seine Zugangsdaten bei iTunes, Amazon oder anderen Einkaufsportalen an und alle können sehen, wofür man etwas hinlegt.
Superheroes go shopping
(Foto: Wendy Skeleton, Flickr/CC) →
Nein, das ist keine Parodie. Es ist ganz einfach – zynisch? Ist es das, wenn die Leute genau wissen, worauf sie sich einlassen? Oder ist es vielleicht doch ein großes Experiment, an dem nun immer mehr Menschen Lust haben, teilzunehmen? Hat Larry Ellison Recht behalten, der schon 1999 sagte, dass wir Privatsphäre vergessen können und uns langsam damit abfinden sollten? Und Google-Chef Eric Schmidt, der die Auffassung vertritt, man solle am besten ein Leben führen, in dem es nichts gibt, das einen in Schwierigkeiten bringen kann, wenn es im Netz veröffentlich würde? (Der Nachrichtendienst Cnet hat von der Firma Google ein Jahr lang strafweise keinerlei Auskünfte mehr erhalten, nachdem Cnet persönliche Informationen über Eric Schmidt veröffentlicht hatte – ergoogelte Informationen, wohlgemerkt).
SOWAS WIE BLIPPY sollte bei Facebook vor einiger Zeit durch die Hintertür eingeführt werden – Social Ads. Sie hätten zur Folge gehabt, dass über die Einkäufe, die man beispielsweise bei Amazon tätigt, gleich auch die Facebook-Friends informiert werden. Die zwangsweisen Empfehlungen scheiterten jedoch am Widerstand der Nutzer. Sind es die unterschiedlichen Traditionen im öffentlichen Umgang mit Geld? Während einen ein Amerikaner unbekümmert sein Einkommen wissen läßt, scheut der Europäer davor zurück. Bemerkenswert an den Blippy-Einblicken ist übrigens, dass oft lange “Einkaufs”-Listen mit einem Gesamtbetrag von Null Dollar oder Pfund zu lesen sind – weil die Leute Kostenloses downloaden.
Sharing ist die neue Tugend des Netzzeitalters – mehr Gemeinschaftsgeist, all sowas. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Blippy ist unter “Information Sharing” zu lesen, dass man sich die Möglichkeit vorbehalte, verschiedene Dinge mit “vertrauenswürdigen Dritten” zu teilen, etwa Direktmarketing-Kampagnen. Der Nutzer erklärt sich damit einverstanden, dass auch seine persönlichen Daten “im notwendigen Maß” mit diesen Dritten geteilt werden. “Diese Leute”, sagt die Bürgerrechtlerin Rena Tangens, “dürfen sich nicht beschweren, wenn etwas Schlimmes mit ihren Daten passiert”. Wer sich auf einen Service wie Blippy einläßt, verdient kein Mitleid.
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A Gentlemen’s Duel: Zwei Herren streiten sich um eine Dame – aber wie!
Eine Animation aus dem Studio Blur; von dort stammt auch der Oscar-nominierte Kurzfilm Gopher Broke.
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(Gefunden bei MySpace)
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Der britische Künstler Dominic Wilcox hat einen Xylophon-Mülleimer gebaut. Wenn man auf das Pedal tritt, öffnet sich der Deckel und ein Bällchen rollt über die außen an dem Eimer angebrachte Wendeltreppe aus Xylophon-Stäbchen. Trifft das Bällchen auf ein Stäbchen, wird der entsprechende Ton gespielt. Die Tonhöhe nimmt ab, je tiefer das Bällchen kommt.
Nachfolgend ein Video über den musikalischen Mülleimer sowie ein weiteres, nämlich ein “Making of”:
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(Dank für den Tip an Max Ackermann!)
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Hypnotisierend eindringlicher Werbespot für Asahi Pentax-Kameras aus dem Japan der sechziger Jahre. Los, raus - photographieren!
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(Gefunden bei PCL Link Dump)
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Dargeboten von Hilde Ott. | Der Text desselben.
Die WIkipedia über Erzherzog Johann von Österreich, der - ein Wort an die Nerds - auch schon früh die besondere Bedeutung der Kommunikationstechnik erfaßt und die Ausseer Postmeisterstochter Anna Plochl, nachmals Freifrau von Brandhofen und spätere Gräfin von Meran, geehelicht hat. (Hier ein Gemälde von Matthäus Loder: “Erzherzog Johann und Anna Plochl – Spaziergang bei Schloß Strechau“).
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(Gefunden bei Easydreamer)
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Kampf dem Staub: Das Kleinkind und die Katze in einem einzigartigen Ringen. Man beachte auch das casual Beinpaar in Jeans im Hintergrund (nicht die nackten Zehen links):
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(Dank für den Tip an Falk Keuten vom Kugelbahn-Blog!)
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(Gefunden bei cuteandcuter)
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• Pete Doherty und Kate Moss unterhalten sich über Petes neue Katze:
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(Dank für den Tip an Dieter Polic!)
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Billoon45 experimentiert mit Riesenballons und wie man da reinkommt. Es läuft nicht ganz wie geplant. Ich würde niemandem empfehlen, das zu Hause auszuprobieren. | Weitere Ballon-Experimente von Billoon45.
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(Gefunden bei geeksaresexy)
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Ein Regenbogen, fotografiert mitten in der Nacht. Der Fotograf Wally Pacholka hat diesen vom Mondlicht im Dunst hervorgerufenen Regenbogen vom Krater des Vulkans Haleakala auf der hawaiianischen Insel Maui aus fotografiert. Auf dem Nachthimmel über dem Horizont leuchtet der Planet Mars.
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(Gefunden bei Guardian | via Astropics)
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Der New Yorker Illustrator George Gross (1909-2003) zeichnete hunderte von Bildern für Groschenhefte wie Mystery Novels Magazine, Double Action Western, Action Stories, Air Stories, Baseball Stories, Complete Northwest, Detective Book Magazine, Fight Stories, Football Stories, Jungle Stories, North West Romances und Wings.
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(Gefunden bei marieaunet und Pulp Artists)
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Was passieren kann, wenn man aufhört, in den Himmel zu schauen:.
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Der griechische Animator Georgios Cherouvim schreibt: “There used to be a small but beautiful blue rock somewhere within the vast void of the universe. Life appeared on its crust relatively fast and as usual through out the evolution, one of the species dominated the rest, by forming complex societies to overcome its primordial survival needs. The dominant inhabitants progressed technologically, excelled in many different fields within their closed society and managed to build establishments on every corner of the planet’s terrain.
But during the process of solving these initial problems and building their dream utopia, more problems would arise faster than before, making their daily lives gradually more and more complicated. The time came when their overcomplicated society demanded so much devotion, that they stopped questioning other, more fundamental issues.
It was then, when they even stopped looking up the sky. The sky that used to inspire and guide them will now bring them disaster and Erebus.”
(Gefunden bei Vimeo)
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Fabrice O. Jouberts und The Pumpkin Factory werfen mit dieser Animation einen scharfen Blick auf die verschiedenen Schichten der menschlichen Natur:
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(Dank für den Tip an Aksel Karcher!)
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