Monatsarchiv für April 2010

Licht aus

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“Lights Out” ist eine angenehm überkomplizierte Animation von cormaction. Hier das ganze in einer stereoskopischen 3D-Version. Und hier die Website von cormaction.

Der kleine Film ist eine prima Ergänzung zu meiner Knopf-These: Der Ausschaltknopf muß nämlich nicht nur als ein Menschenrecht gewahrt bleiben…

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(Gefunden bei Vimeo)

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Liebe ohne Zeit

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Paris, 1958

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(Gefunden bei thisisnthappiness)

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Mixomat: Watschn vom Roboter

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(Gefunden bei thisisnthappiness)

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Pengwolf – Schneewolf für Linux

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(Gefunden bei 9gag)

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GM Firebird III

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Die Firebirds von General Motors waren drei von dem Industriedesigner und GM-Vizepräsidenten Harley Earl zwischen 1953 und 1959 entworfene Konzept-Fahrzeuge. Der Firebird III wurde für die Motorama Auto Show 1959 als Prototyp gebaut. Keiner der Wagen, die vom Kampfjäger-Design der fünfziger Jahre inspiriert waren, ging in Serie. Die Reklamebroschüre ist zugleich ein schönes Beispiel für visuelle Poesie.

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(Gefunden bei X-Ray Delta One)

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Die selbstfahrende Kleenex-Box

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Japanische Vorsichtsmaßnahme gegen Schweinegrippe, zugleich Ausweis technologischen Hochstands:

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(Gefunden bei gizmodo)

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Fernsehen macht glücklich

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Anzeige aus dem Magazin LIFE von 1951

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(Gefunden im Flickr-Photostream von Tommer G)

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Der Flughafen von morgen (1964)

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National Geographic 1964

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(Gefunden im Flickr-Photostream von Mr. Beaverhousen)

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Dubai I: Der Computerspringbrunnen

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Wikisource über das Lied “Baba Yetu“. |

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(Gefunden bei likecool)

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Dubai II: Ausbeutung

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The Dubai in Me“: Christian von Borries hat einen Dokumentarfilm über die Ausbeutung von Arbeitern, von Phantasien und sogar des Wahnsinns in Dubai gedreht. Credit: “No rights reserved”.

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Hier die weiteren Teile:

Teil 4Teil 5 | Teil 6 | Teil 7 | Teil 8 | Teil 9 |

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(Gefunden bei Kulturtechno)

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Schwanzünder

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(Gefunden bei ffffound)

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Loses Mundwerk

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Zeichnung von Arrate Rodriguez aus Turin. |

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(Gefunden bei behance)

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Achterbahn, ergriffen

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Jeff Meyer

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(Gefunden bei mudwerks | via goofbutton)

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Bette Davis mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (229): Haile, der Drumming Robot

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Gil Weinberg und Scott Driscoll von der Georgia Tech haben einen Roboter gebaut, der Musik hören und dazu einen Rhythmus improvisieren kann.

“It is designed to combine the benefits of computational power and algorithmic music with the richness, visual interactivity, and expression of acoustic playing. We believe that when collaborating with live players, Haile can facilitate a musical experience that is not possible by any other means, inspiring players to interact with it in novel expressive manners, which leads to novel musical outcome.”

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(Gefunden bei Neatorama)

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Desktopless

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(Gefunden bei 9gag)

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Singles

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(Gefunden bei thisisnthappiness)

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Worte fahren und fliegen

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“1 A.M.” von underpk ist ein stimmungsvolles, elegant animiertes Stück kinetischer Typographie. | Musik: aturtur, “One Message For You“. |

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(Gefunden bei Vimeo)

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Die Geschichte der Kunst (auf die Schnelle)

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→ Hierzu siehe auch:

Kunstgeschichte, kurzgefaßt |

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(Gefunden bei soberinanightclub)

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Bär, Mann, Blut

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“Bear Untitled - D.O. edit” ist eine hammerharte Liebesgeschichte
in 8-Bit von Christen Bach:

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(Gefunden bei Abduzeedo)

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Hybriden II: Die Orane

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(Gefunden bei 9gag)

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Hybriden I: Die Katzengans

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(Gefunden bei fun.noshit.pl)

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Tragik ist nichts für Maschinen

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Washington - Die amerikanische Firma StatSheet will im Sommer ein Programm auf den Markt bringen, das automatisch Reportagen über College-Basketballspiele schreibt. Der Algorithmus wertet Spielstatistiken aus und kann aus Textbausteinen zusammengesetzte Artikel verfassen. Bei StatSheet ist man davon überzeugt, dass 90 Prozent der Leser glauben werden, der automatische Bericht sei von einem Menschen geschrieben worden.

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Besteht die Aufgabe von Journalisten in Zukunft darin, herauszufinden, was die Maschine nicht kann und diese Lücken zu nutzen? Werden sie die Putzerfische sein, die sich von den Resten der algorithmischen Schwärme ernähren?

Die Fragestellung greift insgesamt zu kurz, denn nicht nur die Berichterstatter lassen sich maschinell substituieren, sondern auch der Sport selbst. Der anfälligste Kandidat für eine baldige Digitalisierung ist der Schiedsrichter - es würde mehr Fairness und gerechtere Entscheidungen verheißen. Die Perfektion, die diese Art technischer Urteilsfindung nach sich zieht, trägt aber den Keim des Untergangs in sich. Es ist wie mit fahrerlosen S-Bahn-Zügen oder pilotenlosen Flugzeugen: Während die Ingenieure versichern, ein solches System sei weniger fehleranfällig als eines mit menschlichem Personal, wenden sich Fahrgäste mit einer tiefen inneren Abneigung dagegen.

Was der Maschine vor allem fehlt, ist die Möglichkeit zur Tragödie.

Keine Frage, digitale Maschinen bieten ein Panorama an möglichen Fehlfunktionen. In den siebziger Jahren hielt ein Computer des amerikanischen Frühwarnsystems den aufgehenden Mond für anfliegende sowjetische Atomraketen und löste Großalarm aus. Maschinen können aber nur Katastrophen verursachen, keine Tragödien. Die moderne Form der Tragödie besteht darin, dass der Mensch inzwischen in vielerlei Hinsicht in der Lage wäre, seine Schwächen mit technischer Hilfe zu überwinden.

Für ein Spiel wie Basketball oder Fußball wäre diese Aufrüstung fatal. Auch beim Stierkampf ergäbe es keinen Sinn, den Torero statt mit Tuch und Degen mit einer Maschinenpistole auszustatten. Steven Spielberg lässt im ersten Indiana-Jones-Film die Klischees des Zweikampfs ins Leere laufen: Aus einer Menge tritt ein schwarz gewandeter Krieger und schwingt sein Schwert - aber Indi hat keine Zeit. Er zieht seinen Revolver und schießt den Gegner einfach um.

Werden die menschlichen Spieler auch aus dem Match verschwinden und irgendwann nur noch Roboter kicken, weil sie es inzwischen besser und präziser können?

Erinnert sich noch jemand an den ersten Computer, der einen Schachweltmeister besiegt hat? Im Mai 1997 hatte der IBM-Computer Deep Blue im Rückspiel den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow bezwungen. Angesichts der mythischen künstlichen Intelligenz hätte etwas Einzigartiges, Erderschütterndes passieren müssen. Es passierte aber nichts.

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→ Hierzu siehe auch:

• Schnüffler an der Steckdose |
• Alles Gute vom Computer |
• Die lausigen Pennies |

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Feedback

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(Gefunden bei 9gag)

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Schönsein

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Der kalifornische Schönheitschirurg Timothey Kelley, eine Art Campingversion des jungen David Hasselhoff, macht dich schön und erfolgreich und wohlhabend:

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(Gefunden bei watashi to tokio)

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Analog Chat Room

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Das Imperium konzipiert zurück:

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(Gefunden bei soberinanightclub)

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Claudia Cardinale mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (228): Landschaft / Processing

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Robert Hodgin von Flight404 hat “Even White Horizons” von Akufen (aus dem Album “My Way”) mit Hilfe der Programmiersprache Processing in eine dynamische Landschaft uminstrumentiert. Hier mehr dazu.

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…und ich kann alles kontrollieren!

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(Gefunden bei comicallyvintage)

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Andersrum

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(Gefunden bei 9gag)

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