They looked at each other at last, murmuring names that were a spell. Softly the two names lingered on the air, dies away more slowly than other words, other names, slower than music in the mind.
“I don’t know what came over me last night,” Rosemary said. “That glass of champagne? I’ve never done anything like that before.”
“You simply said you love me.”
“I do love you – I can’t change that.” It was time for Rosemary to cry, so she cried a little in her handkerchief.
“I’m afraid I’m in love with you,” said Dick, “and that’s not the best thing that could happen.”
Die “Big Dick”-Serie des New Yorker Künstlers David Livingstone, den an der Kunst besonders deren Performane-Charakter interessiert.
“In Manhattan’s financial district, I wore a six foot long felt penis sewn together and stuffed with sofa upholstery. During this and subsequent performances, I was fascinated by the public’s reactions (laughter, avoidance, offense) and my own (pride, liberation, shame) as I parodied the figure of the downtown businessman using childish humor.”
Postal and Telegraph Censorship Department worker checks the content of a letter. During the Second World War personal correspondence was routinely censored.
Ab und zu begegnet einem Designer etwas schauerlich Gestaltetes. Er sieht sich sich dann veranlaßt, etwas dagegen zu unternehmen. So erging es auch Tyler Thompson, Creative Director bei Squarespace, der sich durch das ästhetische Komplettchaos auf seiner Delta Airlines-Bordkarte herausgefordert sah. Also nahm er sein Notizbuch raus und begann das ganze zu überarbeiten.
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“I tried to remember my previous trip through John F. Kennedy Airport and when and why I needed to reference my boarding pass. It seemed like I first needed to know which flight I was on. I put the gate right next to this, but made the flight number first because gates tend to change quite often. Next came my seat which I always look at a few times while boarding the plane. After that I put the zone, which is how they board the airplane initially and always seemed like the biggest cluster-fuck of people not knowing what zone they were in or how to find it on their pass. I also did something with the time I think might help, when it was a P.M. time, it was white text on a black box and when it was A.M. it was black text on a white box. Here is what I initially came up with:”
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Andere Designer, die Thompsons Entwurf sahen, begannen ihrerseits mit Entwürfen für schönere und zweckmäßigere Bordkarten, hier einige davon.
Die Illustratorin Catherine Huerta wurde in Tucson, Arizona geboren und wuchs in Window Rock in einem Navajo-Indianerreservat auf. | Die Website von Catherine Huerta
Dieses Keramikgeschirr von Jeannine Vrins wird in einem kleinen Studio im belgischen Lier hergestellt. Der Ton für die Keramik kommt aus dem Westerwald.
• Cirque du Soleil-Akrobaten beim Trampolin-Training:
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• Und hier noch das alltägliche Todesrad für Nichtakrobaten:.
Dieses kleine Ebenbild des arbeitenden Menschen läßt sich mit Mausklicks füttern. Das Hamstertretrad wird durch einen Klick auf die Radnabe in Gang gesetzt. |
“Wie nimmt der Konsument Werbung tatsächlich wahr? Wie werden Informationen aus der Werbung im menschlichen Gehirn verarbeitet, und welche (Kauf)-Verhaltensweisen lassen sich daraus bei den Konsumenten ableiten? Welche Prozesse laufen im Unterbewusstsein ab? Diese Fragen beschäftigen die Werbewahrnehmungsforschung bereits seit Jahrzehnten. In der letzten Dekade bot die Hirnforschung, unterstützt durch neue technische Mess-Systeme, neue innovative Forschungsansätze.”
Markus Auth, “Hirnforschung als neuer Impuls im Marketing“
Schöne 4-Minuten-Kompilation des Science Fiction-Films “Project Moonbase”, der 1958 unter der Regie von Richard Talmadge gedreht wurde. Man hat gar nicht das Gefühl, dass etwas fehlt.
Die erste amerikanische Astronautin, ihr Copilot sowie ein Fiesling von den “Enemies of Freedom”, der sich eingeschlichen hat, sind auf einem Routineraumflug in den Orbit…
Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete der spätere James Bond-Autor Ian Fleming als Lieutenant und persönlicher Assistent von Admiral John Godfrey, der den britischen Marine-Nachrichtendienst leitete. Ab 1943 kommandierte er eine speziell ausgebildete Einheit der Royal Marines, die Fleming’s Red Indians, für die er einige gefährliche Kommandos plante. Fleming war unter anderem dafür zuständig, Gibraltar und Südspanien vor der Radarüberwachung durch die Deutschen zu schützen. Dieser Auftrag hatte den Codenamen “Operation Goldeneye”.
In dem nachfolgenden Dokument umreißt Fleming einen Plan, um an die Codebücher der deutschen Verschlüsselungsmaschine Enigma zu kommen; das ganze nannte er “Operation Ruthless” (”Operation Skrupellos”). Der Name, den Fleming dem Vorhaben gab, sowie seine Beschreibung des für den Einsatz benötigten Manns als “tough batchelor” (”beinharter Junggeselle”) erinnern bereits deutlich an Bond. Dem Dokument ist zu entnehmen, dass Fleming sich selbst für eine solche Mission als geeignet ansah.
Die Wikipedia über den britischen Autor Ian Fleming (1908-1964). |
Das 1958 entstandene Unternehmen Thompson Ramo Wooldridge (heute TRW) gehört zu den Pionieren der Prozeßleittechnik. Man spezialisierte sich auf Gerätschaft für Militär und Industrie und präsentierte 1959 den vollständig transistorbasierten, mit Trommelspeicher ausgestatteten Computer Ramo-Wooldridge RW-300 als Maschine zur Prozeßsteuerung. Die Vermarktung in Europa übernahm die französische Firma Bull.
Das Wort Safari bedeutet auf Suaheli “lange Reise”. Es wurzelt im Arabischen Wort für Reise,سفرة(safra). Das Verb “reisen” heißt auf Suaheli “kusafiri”, das Substantiv für die Reise “Safari”.
Die British National Party (BNP) ist eine rechtsextreme Partei im Vereinigten Königreich. Sie wurde 1982 gegründet und hat knapp 12.000 Mitglieder. Seit dem 15. Februar 2010 ist die Parteimitgliedschaft aufgrund eines Gerichtsurteils offiziell nicht mehr nur Weißen vorbehalten. (Aus der Wikipedia)
Bei dem Clown mit dem lustigen Sprengstoffgürtel handelt es sich um den steirischen Künstler Christian Eisenberger (s.a. hier). Dank für den Hinweis an Martin Krusche!
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