Monatsarchiv für Mai 2010

Der kreative Prozess

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(Gefunden bei 9gag)

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iPad: das entscheidende zusätzliche Teil

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Zwei elegante Erfindungen endlich vereint – iPad und Klettband:

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(Gefunden bei uniquedaily)

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Puristen brauchen kein Design

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Die Frühlingssonne kam hinter einer laptopgrauen Wolke raus und leuchtete auf mein MacBook. Es schimmerte. Es sah gut aus. Es war ein weiter Weg dahin gewesen. Mein erstes Modem fiel mir wieder ein, das mir ein Freund aus dem Chaos Computer Club Anfang der achtziger Jahre gebaut hatte. Ein Modem bedeutete damals fantastischen Fortschritt. Es stellte die Verbindung zum Telefonnetz und anderen Computern ganz von selbst her, liebe Kinder, ohne Wählscheibengekurbel.

Macintosh Plus-Gehäuse
als iPad-Ständer
(Foto:
mapgoblin, Flickr/CC)

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Leider - aus meiner Sicht jedenfalls - hatte das Modem kein Gehäuse. Es bestand aus einer grünen Leiterplatte, auf der sich ein unglaubliches Gewöll von handgelöteten Kabelverbindungen türmte. Vorn ragten zwei Leuchtdioden hoch wie die Fühler einer außerirdischen Garnele. Vic, der das Modem für mich gebaut hatte, liebte solche LEDs. Ich fragte ihn, ob er mir nicht ein Gehäuse um das Modem herum machen könnte.

Gehäuse?

Mein Ansinnen befremdete ihn. Man konnte doch alles so schön sehen ohne Gehäuse. Und man konnte sofort weiter herumbasteln, wenn einem wieder etwas zur technologischen Verbrillantierung des Ganzen einfiel. Gehäuse waren uncool, der Vorwurf stand jedenfalls im Raum. Wenn das Ding hier liegt, sagte ich, habe ich das Gefühl, da liegt ein Freund mit geöffneter Bauchdecke.

Mit den Gehäusen war es in den frühen Jahren der PC-Ära wie mit den Verkleidungen der Menschen. Es gab zwei Stämme. Die Mitglieder des einen Stamms, die sogenannten Schrauber, hatten gerne alles möglichst offen liegend. Sie waren wie Urwaldindianer, die nackt bis auf Blasrohr und Penisköcher durch den Dschungel flitzen, ohne unnötigen Ballast. Die Mitglieder des anderen Stammes kann man mit missionierten Indianern vergleichen, denen bereits erfolgreich nahegelegt worden war, Kleidung zu tragen.

Wobei die Verkleidung damals keine Frage der Ästhetik war. Es gab keine schönen Gehäuse, nur unterschiedlich hässliche. Großrechner waren hässlich, um ihre Männlichkeit angemessen zum Ausdruck zu bringen. Hammerschlaglackierte Blechkästen, die sich widerstandslos öffnen ließen, umtost vom kraftvollen Geräusch von Kettendruckern. Frauen, die Nylons trugen, wurden in Rechenzentren nicht gern gesehen, da sie (die Strümpfe) sich reibungselektrisch aufluden und die empfindliche Elektronik störten. PCs galten als Spielzeug, das nicht ernst zu nehmen war. Die Hersteller der kleinen Rechner mühten sich also, durch möglichst hässliche Gehäuse Erwachsensein zu signalisieren.

And here we are. Das Gerät vor mir schimmerte immer noch, inzwischen ein bisschen matter, da die Sonne wieder hinter der Wolke verschwunden war.

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Winston Churchill mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (249): 3D-Musik

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Der Sonic Wire Sculptor ist ein neuartiges Musikinstrument in Gestalt einer iPhone-App von Amit Pitaru. Man kann dreidimensionale Objekte zeichnen, die in Sounds umgewandelt werden (”anybody should be able to generate something nice with it”). Das Ganze ist die musikalische Version des bemerkenswerten Zeichenprogramms Rhonda, das von dem selben Team programmiert wurde.

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(Gefunden bei todayandtomorrow)

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→ Hierzu siehe auch:

Grafik-Karaoke mit Rhonda |

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Und wieder beginnt eine Arbeitswoche

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(Gefunden bei thisisnthappiness)

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David Darling: Jazz und Cello

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Die Wikipedia über den amerikanischen Ausnahme-Cellisten David Darling. |

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David Darling, “Find Your Groove”:

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David Darling, “Darkwood”:

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David Darling, “Gothic” und “The Lake” aus dem gemeinsam mit Ketil Bjørnstad eingespielten Album “Epigraphs”:

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David Darling, “Cycles” (1982):

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Coach vs. Klavier

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Ein Klassiker von 1996, um ein weiteres Glanzstück angereichert: Louis van Gaal, damals Trainer von Ajax Amsterdam, reagiert auf einer Pressekonferenz nach dem Spiel Ajax gegen NAC Breda eloquentest auf Fragen von Journalisten zu Gerüchten über einen bevorstehenden Spielerwechsel.

Jetzt mit kongenial dazuhineingestreuter Musik:

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Dank für den Tip an Julian Jöris!

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Hermann Zapf, Kalligraph

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Sehr sehenswert.

Ein Film über Zwecke und Techniken der Kunst des Schönschreibens (Kalligraphie), aufgenommen anläßlich eines Besuchs von Herrn Zapf bei dem weltgrößten Hersteller von Grußkarten, Hallmark Cards, in Kansas City.

Die Wikipedia über den Typographen, Kalligraphen, Autor und Lehrer Hermann Zapf (geb. 1918). | Die Wikipedia über die Schriften von Hermann Zapf. |

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(Gefunden bei the donut project)

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→ Hierzu siehe auch:

Meisterliche Muster |
Stift oder Maus? |
Speis und Kreis |

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Farben der Stadt

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Bilder aus dem Flickr-Photostream des Industriedesigners und Musikliebhabers Álvaro Vega Fuentes:

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alvazer - View my 's p a c e' set on Flickriver

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(Gefunden bei escape into life)

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Vladimir Putin mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (248): Platteln

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(Gefunden bei Uniquedaily)

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→ Hierzu siehe auch:

Ganzkörper-Beatboxing |

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Im Jahre 2000

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Fluggendarmen, Hotels auf Schienen, Hochbehausungen:
Stollwerck
-Sammelbilder aus dem Jahr 1898:

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(Dank für den Tip an Matthias Mehldau!)

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(Gefunden bei rollo)

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Was für ein Ende!

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Wie eine Katze amerikanischer Staatsbürger wird – und einen Richter hochgehen läßt: die Schlußszene mit der Katze Jake aus dem Disney-Film “The Cat From Outer Space” von 1978.

Oder wie captxenu findet: “Best ending of a film ever”.

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(Dank für den Tip – wieder einmal – an den adleräugigen Max Ackermann!)

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Glenn Jones, Illustrator

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Glenn Jones aka Glenz zeichnet mit einer klaren Linie und einem brillianten, feinen Humor. Er lebt im neuseeländischen Auckland, hier eine Auswahl von 209 seiner Arbeiten.

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(Gefunden bei digital art empire)

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Madonna mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (247): Das Xylostone

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Um das Jahr 1785 machte Peter Crosthwaite, ein exzentrischer englischer Erfinder, bei einer Wanderung in der Gegend um den Berg Skiddaw eine bemerkenswerte Entdeckung. Er fand Steine, die bestimmte Töne hervorbrachten. In den folgenden Monaten machte er sich auf die Suche nach Steinen, die genau die Töne hervorbrachten, die ihm vorschwebten. Daraus baute er eine Art Xylophon, mit dem er Besucher für sein Museum in Keswick anzuziehen versuchte. Eine neue Version des Instruments, das nun in dem Museum zu sehen ist, wurde zwischen 1827 und 1840 von einem ortsansässigen Steinmetz namens Joseph Richardson angefertigt.

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(Gefunden bei Uniquedaily und Neotorama)

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Die Gier

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(Gefunden im Flickr-Photostream von paolomargari)

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Das fantastische Bleistiftspänevideo

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Reengineering rockt: “Aircondition” von Oliver Laric - der die Musik und das Video produziert hat - zeigt einen zwei Minuten langen Tanz auf einen Blick, und dann rückabgewickelt. Herr Schirrmacher, hingucken – alles auf einmal, und so schön:

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(Dank für den Tip an Ken Ulrich Paasche)

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Der Gott der kleine Dinge

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Das kommt dabei heraus, wenn man einen Intervallzähler, ein Mikroskop und eine Kamera mit einem trippigen Soundtrack kombiniert: “God of Small Things” von Chris Abbas und Sumit Seru.

Musik von der islandischen Band múm. | Die MySpace-Seite von múm.

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(Gefunden bei flylyf)

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Eine Art gigantische, tönende Gänsehaut

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Eine der ungewöhnlichen Klangskulpturen von Zimoun:

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(Gefunden bei Kulturtechno)

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→ Hierzu siehe auch:

Holzwürmer und anderes |

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Little Britain

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Fliegende Schrift: Ein animierter, ziemlich hektischer Monolog von Vicky Pollard aus der TV-Serie “Little Britain“:

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(Gefunden bei Abduzeedo)

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OS Music

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(Gefunden bei Neatorama)

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Mit dem Neuwagen durch Kairo

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Karim El-Gawhari erzählt von den die verschiedenen Arten von Status-Fegefeuer, die zu durchschreiten, genauer gesagt: zu durchfahren sind, nachdem man sich mit einem Neuwagen in das massive Entropie-Erlebnis des Verkehrsflusses in Kairo begeben hat:

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(Gefunden bei Arabesken)

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Errol Flynn mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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So einer bist du nicht

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Sarah Vaughan, “You’re Not The Kind” (1951):

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Die Wikipedia über die amerikanische Jazzsängerin Sarah Vaughan (1924-1990). |

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(Gefunden bei pour15minutesdamour)

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Tentakelzellwelten

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Die mysteriösen organischen Formen von Alexander Ross eröffnen eine Welt, in der Logik und Zuordnungen keine Rolle mehr spielen. Von allen Künstlern, die ihre Werke mit “Ohne Titel” bezeichnen, hat Ross wohl die besten Gründe: Er möchte sich nichts vergeben.

Alexander Ross in den New Yorker Galerien von David Nolan und Marianne Boesky. |

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(Gefunden bei escape into life)

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Ein bißchen Spaß mit Partikeln

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“Particle Playground”: Der Animator Lukasz Pason hat sich bei diversen Kollegen erkundigt, wie das mit Partikeln ist und sich dann dazu entschlossen, selber in das Gebiet einzutauchen: “So this is just a little fun I had with particular, optical flairs and sound keys!”

Werkzeuge: AE CS4, Particular, Video Copilot Optical Flairs, Redgiant Soundkeys. |
Audio: Lusine, “Baffle” (My Remix, I sped it up a bit). |

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(Gefunden bei Abduzeedo)

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Beton

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Das vollständige Archiv des Beton-Magazins “Concrete Quarterly” (kurz CQ)
von 1947 bis 2010.

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(Gefunden bei ministryoftype und maxoninc)

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Vital, “Airport”

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Ein angenehmes Musikvideo des kalifornischen Songwriters Duranta D. Cook, der unter dem Künstlernamen Vital in Erscheinung tritt. | Regie: Takafumi Tsuchiya aka TAKCOM. | Die EP von Vital kann man hier kostenlos saugen.

Play loud:

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(Gefunden bei likecool)

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