Monatsarchiv für Mai 2010

Recursion

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Entwurf für eine elegante Weltraumwelt ohne Menschen von Maxim Zhestkov:

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(Gefunden bei Vimeo)

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Als die Männer noch Hüte trugen

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Im Jahr 1949 fotografierte ein Mann namens Chalmers Butterfield das Straßenleben in London in der tiefen Farbenfülle von Kodachrome. Drüben bei How To Be A Retronaut, wo solche raren Funde gesammelt werden, gibt es zwei weitere Aufnahmen von Mr. Butterfield.

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(Gefunden bei neatorama)

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Hierzu siehe auch:

Farbfilmaufnahmen: London in den zwanziger Jahren |

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Glück ist nur ein Mythos

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Eyedea & Abilities – Birth of a Fish”: unvollendete Kinetische Typograpie von bendoverjunior. | Die Wikipedia über das amerikanische Rap-Duo Eyedea & Abilities.

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(Gefunden bei Abduzeedo)

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Anna Magnani mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (246): Das Phantastron

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Der Erfinder hat, wie man sieht, bei der Anfertigung des Promotionvideos für das Gerät keine Kosten und Mühen gescheut. Angeregt von einer Schaltung für ein Radargerät aus dem 2. Weltkrieg, von welcher der Name Phantastron herkommt, entwickelte er einen Röhren-Synthesizer, den man als Oszillator, Gitarren-Effektgerät oder als ein eigenes Instrument verwenden kann. Den Bausatz gibt’s für 195 Dollar im Boing Boing Bazaar.

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(Gefunden bei boingboing)

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Handwerkermusik vom Heftigsten

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(Gefunden bei uniquedaily)

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Brettern & Filmen: abfahrendes Multitasking

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Der Snowboarder Tim Humphreys während einer kunstvollen Pistenbefahrung im kalifornischen Wintersportgebiet Mammoth Park:

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(Gefunden bei uniquedaily)

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Leonard Nimoy, Self Portrait #14

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Die Website des Fotografen Leonard Nimoy mit weiteren Arbeiten. |

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(Gefunden bei tsutpen)

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Miss Flying Saucer

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(Gefunden bei atompunk)

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Die Phone-Finger

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Alles wird virtualisiert. Ein neues, kleines Hilfsmittel unterstützt uns beispielsweise dabei, konkreten Schmutz in schmutzige Gedanken zu transformieren

Vielleicht versteht man die Produkte, um die es heute geht erst, wenn man die Perspektive wechselt. Wenn man sich an Marshall McLuhan hält, der schon in den sechziger Jahren erkannte, dass Computer uns dabei helfen, Probleme schneller zu lösen, die wir ohne Computer überhaupt nicht gehabt hätten. Oder etwas genereller: dass der Mensch neue Zivilisationstechniken nicht entwickelt, damit irgend etwas einfacher wird, sondern im Gegenteil, damit die Schwierigkeiten zunehmen. Es sind Herausforderungen, die der Mensch sich selbst stellt und mit denen er sein Zerebrum in immer neue und permutierte Resonanzen zu versetzen sucht.

Betrachtet man die Welt auf diese Weise, ist zum Beispiel Telekommunikation die umständlichste derzeit bekannte Art, miteinander zu telefonieren, da nicht mehr nur zwei Telefone über eine Leitung miteinander verbunden werden, sondern nunmehr auch noch Computer und eine Menge anderer komplizierter Sachen; außerdem verlaufen die Verbindungen nicht mehr linear, sondern in Netzen.

Jemand, der dem Fortschritt zugewandt ist, wird sich also nicht mit den jeweiligen Großproblemquellen, namentlich Computer und Internet, zufriedengeben sondern dankbar jede weitere Verkomplizierung begrüßen, die als Add-on angeboten wird.

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Und hier kommen die Phone-Finger ins Spiel. Dabei handelt es sich um Latexhüllen, die in der Art eines Kondoms über die einzelnen Finger gerollt werden, um zu verhindern, dass der empfindliche Touchsreen des iPhone oder welcher berührungsempfindlichen elektronischen Oberfläche auch immer mit Fingerabdrücken und Schmierflecken verunstaltet wird.

Es gibt das ganze in drei unglaublich scheußlichen Farben - Schwarz, Babyblau und Pastellrosa - sowie in Weiss. Man könnte meinen, es handle sich um etwas wie die komplementäre Version fingerloser Autofahrerhandschuhe, wobei diesmal der Handteller nackt bleibt und nur die fünf Finger bedeckt werden. Aber latexüberzogene Finger haben nichts von regulärer Bekleidung, vielmehr sehen die Dinger aus, als habe man mit den Fingern in einen Farbeimer gefaßt. Zudem erinnern die albern für jeden Finger einzeln aufziehbaren Isolatoren an Hosen, wie sie zu Lebzeiten des Manns vom Hauslabjoch a.k.a. Ötzi modern waren, nämlich getrennt anschnallbare Beinröhren.

Der Schmutz, der dem Touchscreen durch die Fingerhülsen (Packung mit 25 Stück für 9,90 Euro) erspart bleibt, wandert nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren in die Phantasie der Rezensenten ab, von denen die wenigsten sich die erotischen Konnotationen verkneifen können, welche die präserhaften Fingergummis evozieren.

Gehobener Schwachsinn, ganz vorne an der Spitze der technischen Zivilisation: Touchscreen und Gestensteuerung, deren schöne Ideenhaftigkeit durch die Randerscheinungen der Körperlichkeit gestört werden, durch Schweiß, Hautunreinheiten und was da sonst noch an Purismusverunreinigungen auf einer Fingerbeere herumgeistert, werden durch diese kleinen Latex-Zusatzvorrichtungen abgeschirmt von anachronistischer Nacktfingrigkeit und dieser animalisch direkten Art, sich einer Maschine zuzuwenden.

Die Erhaltung der Reinheit ist im Übrigen kein technischer oder banal hygienischer Akt, sondern ein religiöser, das heißt, ästhetische Prinzipien sind dabei untergeordnet. Und das katholische Kondomverbot gilt nicht für Finger – Fortschritt also auch an überraschender Stelle. Schon Leonardo da Vinci sehnte sich danach, “reine Gedankenkunst” zu produzieren, unbelastet von den Einschränkungen mechanischer Verfahren. Zu Anfang unseres Jahrhunderts beschrieb Einstein sein fruchtbarstes Werk als “reines Gedankenexperiment”. Mit den neuen quasi Renaissance-Technologien der Digitalisierung können wir endlich unbeschwert von Materialien das Unsichtbare sichtbar machen. Auf die vollkommene Reinheit des Virtuellen hat bisher erst die Kunst Antworten gefunden, allerdings anachronistische: das Krakelige, Ungerade, Dissonante, Fettige, Rostende, das inszeniert Nichtartifizielle.

Bilder und Texte am Bildschirm befindet sich vom ersten Augenblick an im Zustand der Reinschrift und Endfassung. Es gibt kein verbesserndes Verschmutzen des gläsernen Blatts mehr, nur den fortwährenden Anschein, die Arbeit sei immer schon vollendet. Wie spaltbares Material hinter der Sicherheitsscheibe liegen der elektronische Text und das Visuelle in der ungreifbaren Tiefe des Bildschirms. Nun soll durch die Phone Finger die Hardware selbst in einen paradoxen Zustand versetzt werden. Mit so etwas wie Datentaucheranzügen für die Finger ausgestattet, kann man seine Hardware berühren und zugleich unberührt lassen. Und eines machen die Phone Finger unmißverständlich klar: Was der konsequenten Fortentwicklung von Technologie am nachhaltigsten im Weg steht, ist der Mensch.

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(Erstveröffentlicht im Blog der Technology Review)

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Hierzu siehe auch:

Verriß des Monats | April: Jäger des verlorenen Schlafs |
Verriß des Monats | März: der Gestenwürfel |
Verriß des Monats | Februar: Shopping-Porno |
Verriß des Monats | Januar: Vorschläger |

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Das Antennenfeld

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SOUSY (Abkürzung für SOUnding SYstem for atmospheric structure and dynamics) ist die Bezeichnung eines Forschungsradars des vorm. Max-Planck-Instituts für Aeronomie - heute Sonnensystemforschung, MPS - zur Untersuchung der Hochatmosphäre. Die Anlage arbeitet auf einer Frequenz von 53,5 MHz mit einer Sendeleistung von 600 Kilowatt und benutzt als Sendeantenne ein Feld von 196 Vierelement-Yagiantennen.

Das SOUSY-Radar stand bis 2001 in der Nähe von Bad Lauterberg am Harz, das Antennenfeld nahm dort eine Fläche von 3.150 Quadratmetern ein. Im Juli 2001 wurde die Anlage nach Peru überführt und in Jicamarca, Lima montiert. Dort wird sie vom Jicamarca Radio Observatory des Instituto Geofisico del Peru betrieben.

Ein mobiles Radarsystem, das Sousy Svalbard Radar (SSR), ist in Adventdalen auf Spitzbergen installiert (auf dem Foto zu sehen) und wird vom Tromsø Geophysical Observatory der Universität Tromsø betrieben.

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(Gefunden bei worshiptheglitch)

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→ Hierzu siehe auch:

Der “russische Specht“ hieß ein rätselhaft klopfendes sowjetisches Funksignal, das zwischen Juli 1976 und Dezember 1989 auf Kurzwelle zu hören war. Hinter dem Geheimnis steckte die gewaltige Radarstation Duga-3 bei Tschernobyl. |

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Crash

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Fliegende Schrift: Motiongraphics von Henry Chang vom Savannah College of Art and Design nach einem Dialog aus dem Film “Crash“. | Werkzeuge: C4D und After Effects.

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Die Anti-Piraten-Drohne

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Der 60 Zentimeter lange Kleinhelikopter “Krähennest” (“Crows Nest Anti-Pirate UAV”) soll auf Erkundungsflügen die Umgebung eines Schiffs nach Piraten absuchen. Die kleine Flugdrohne kann selbständig Objekte in Boots- oder Schiffsgröße erkennen, verständigt in diesem Fall das Mutterschiff und sendet die Bilder aus seiner HD-Videokamera voraus.

Designer: Jacob Lalinsky. |

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(Gefunden bei yanko design)

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F**k You, Buddy

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Die dänische Performancegruppe recoil hat mit “F**k You, Buddy” eine Kombination aus physischer Performance und interaktiver Video-Szenographie entwickelt. Das Ganze basiert auf einer Software, die über Infrarot-Sensoren Bewegungen auf der Bühne verfolgt und darauf mit verschiedenen Projektionen reagiert.

So also sehen Tänzer heute die Welt: “We intergrate openFrameworks into a cocoa-based Mac OS X Snow Leopard application running on a mac pro seeing the dancers through a Point Grey Flea 2 IEEE 1394b camera, showing the openGL graphics using two video projectors, shooting diagonally onto a white square of dance floor.”

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(Gefunden bei creative applications)

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850 Motels

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Eine beeindruckende Postkartensammlung aus dem Flickr-Photostream von hollywoodplace:

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What Makes The Pie Shops Tick? - View my 'Motel Postcards' set on Flickriver

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Surf Motel - San Francisco, Kalifornien

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Holiday Inn - Reno, Nevada

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Hotel Utah Motor Lodge - Salt Lake City, Utah

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Avenue Motel - Chicago, Illinois

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Howard Johnson’s Motor Lodge - Haverhill, Massachusetts

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Continental Inn - San Antonio, Texas

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Holiday Inn - Fredericksburg, Virginia

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(Gefunden via researchbuzz)

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New York, auf die Schnelle

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“Time Lapse of Brooklyn & Manhattan, New York City” von Tal Kagan (Blueglaze LLC). | Musik: Adele, “Hometown Glory” (Chewy Chocolate Cookies Remix).

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(Gefunden bei Abduzeedo)

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Einfach schreiben

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Das schlichteste Online-Schreibprogramm von allen: DarkCopy

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→ Hierzu siehe auch:

Nie wieder Schreibhemmung. |

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Skizzen-Kicker

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Fetzige Fußballer-Animation des Frankfurter Diplomdesigners Waldemar Borth. |
Das gutsortierte Blog von Waldemar Borth: seeddigitalvision. |

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(Gefunden bei Beautiful Decay)

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Michael Jackson mit Katze

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(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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Instrument des Tages (245): Ein Overhead-Projektor

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Blair Neal, der sich im Juli in Brooklyn niederlassen wird, hat einen Overhead-Projektor zu einem Musikinstrument gemacht. Wenn er die Folien bewegt, liest eine Kamera die Bewegungen und die Farbmarkierungen darauf als Musiknoten. Neal nennt das Projekt “Color a Sound.”

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(Gefunden bei neatorama)

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Mit der Kunst ist es Aus

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(Gefunden bei savage eyes)

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Der Lego-Twittervogel

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Ollie the Twitterrific Bird aus Fredoichis “Lego Quickies” auf Flickr – “also because my little girl thought it was a cute thing to have…”


Fredoichi - View my 'Lego Quickies' set on Flickriver

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(Gefunden bei 9gag)

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Kermit im Nacktsanner

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(Gefunden bei mudwerks)

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Die Hauptstraße

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Main street (blue)” von Gilles Tran.

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(Gefunden bei hof.povray.org)

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Die Central Illustration Agency

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Die von Brian Grimwood gegründete britische Illustrations-Organisation Central Illustration Agency und ihre Künstler Benjamin Cox, Jules Beazley, Alicja McCarthy, Rhiannon Mollart und Sarah Johnson:

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(Gefunden bei ffffound.com)

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Candy Shop

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Fliegende Schrift (Kinetische Typographie) von Nlivened.
Musik: Dan Finnerty & The Dan Band, “Candy Shop”. |

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(Gefunden bei Vimeo)

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Amerikanische Preisaufkleber

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Aus dem Flickr-Pool Vintage Price Stickers:.

Vintage Price Stickers - View this group's most interesting photos on Flickriver

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(Gefunden bei the silverlining blog)

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Gesang der Wölfe

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(Gefunden bei uniquedaily)

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Was Jungs über Mädchen wissen wollen

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Carmel Berman Reingold, Arthur Unger: “What Boys Want to Know About Girls” (1962). | Und es gibt natürlich auch das Komplementärwerk dazu: “What Girls Want to Know About Boys“.

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(Gefunden bei thisisnthappiness)

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Roboter – Fail oder Fortschritt?

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NAO aus der französischen Roboterschmiede Aldebaran Robotics ist derzeit nur in teuren Einzelfertigungen für Forschungseinrichtungen verfügbar. Für 2011 ist ein Modell für den Massenmarkt geplant:

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QRIO von Sony war der erste zweibeinige Roboter, der laufen konnte – und wie man an dieser Tanz-Demonstration sehen kann, auch zu weitaus differenzierterem Bewegungsfluß in der Lage war. Die Baureihe wurde etwa zur selben Zeit wie der Roboterhund AIBO eingestellt:

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BigDog ist eine von der DARPA - der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums - in Auftrag gegebene Transportroboter-Studie:

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(Gefunden bei mashable)

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Und hier gibt es noch bedeutend mehr Robotisches. |

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