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Bild ohne Titel des aus Dänemark stammenden amerikanischen Malers Frede Vidar (1911 - 1967) aus dem Smithsonian-Museum.
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(Gefunden bei i12bent)
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Bild ohne Titel des aus Dänemark stammenden amerikanischen Malers Frede Vidar (1911 - 1967) aus dem Smithsonian-Museum.
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(Gefunden bei i12bent)
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“Pororoca” ist ein schönes Video, das von den Formen und dem Bewegungsreichtum des Meereslebens inspiriert ist. Animationen und Regie von Scott Pagano. Soundtrack: Laura Escudé.
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(Gefunden bei notcot)
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“Wie uns der Computer über den Kopf wuchs” ist ein Film über Gefahren und Nutzen der Computertechnik:
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(Gefunden bei Murdelta)
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Robert Bruce schreibt: “My eye close up. Taken with three macro lenses stacked on a zoom lens on a Canon 40D.
Strobist info: I used a Canon Speedlite 430EX (with a Sto-Fen Omnibounce diffuser) tethered to the camera with a Canon OC-E3 Off-Camera Shoe Cord. I handheld the Speedlite in front of my eye on the side of lens. Unfortunately, due to the very shallow depth of field with the macro lenses, I had to take a number of pictures to get this one…temporarily blinding myself.”
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(Gefunden im Flickr-Photostream von Robert D Bruce)
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Mozarts “Rondo Alla Turka”, mit Telefon-Touchtones gespielt:
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(Gefunden bei neatorama)
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Die Wikipedia über den Schauspieler Brent Spiner. |
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(Gefunden bei yourcatwasdelicious)
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Entwürfe für das CD-Booklet des Albums “Lifeblood” von The Manic Street Preachers. Fotos von John Ross, Grafik von studio FARROW.
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(Gefunden bei cakeheadlovesevil)
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Chicago, 1978. Auf einen heulenden Schneesturm folgt der vielstimmige Gesang der Modems. Die Mailbox, der Netztreffpunkt der Mikrocomputer-Ära, war geboren. Der Einfluss dieser Systeme wirkt bis heute im Internet nach. Reboot der futurezone.ORF.at-Serie “Digitale Trichtergrammophone” von Peter Glaser.
Als am 25. August 1993 im Broadmoor Hotel in Colorado Springs die Creme der US-amerikanischen Computer-Hobbyisten zur “ONE BBSCON” zusammentraf, bat der Begrüßungsredner alle Anwesenden aufzustehen; wer keinen eigenen Computer am Netz betrieb, sollte sich wieder hinsetzen. Danach sollten diejenigen sich setzen, die 1992 noch keinen Rechner am Netz hatten, dann 1991. Als er bei 1978 ankam, stand nur noch ein Mann. “Leute”, sagte der Redner, “das ist Ward Christensen.”
Mitte Jänner 1978 war ein Jahrhundert-Blizzard über den Osten der USA gefegt und hatte auch Christensen in seinem Haus in einer der Suburbs von Chicago eingeschneit. In seiner Wohnung stand das Infotelefon des CACHE-Computerclubs (Chicago Area Computer Hobbyist Exchange). Er rief seinen Kumpel Randy Suess an und schlug einen alternativen Zugang zu den Clubnachrichten vor. Wenn er seinen zweiten Rechner ans Telefon hängen würde, könnten die Leute sich den Newsletter elektronisch nach Hause holen. Das wäre einmal ganz was Neues.
Christensen wollte so etwas wie die Korkpinnwand im Club in digitaler Form und schrieb dafür ein bisschen Software. Das Ganze erhielt die Bezeichnung “Computerized Bulletin Board System” (CBBS). Am 16. Februar 1978 war das Ding online. Das Modem übertrug Daten mit atemberaubenden 110 Bits pro Sekunde. Neben den einzelnen Buchstaben, die über den Bildschirm flimmerten, konnte man bequem zu Fuß hergehen.
Die BBS-Pioniere hatten die Anlage nicht draußen bei Christensen, sondern in der Wohnung von Suess in der Innenstadt von Chicago aufgestellt, um die Telefonkosten niedrig zu halten - in der Annahme, es würden nur User aus Chicago anrufen. “Aber die Anrufe kamen aus dem ganzen Land”, erzählt Suess. Im November 1978 veröffentlichte das Computermagazin “Byte” eine Beschreibung von Christensen und Suess, wie man eine solche virtuelle Pinnwand zusammenbastelt. Das ARPAnet, Vorläufer des Internets, war zu dieser Zeit einem exklusiven Kreis von Wissenschaftlern vorbehalten. Mit den Bulletin Board Systems, die nun wie Pilze aus dem Boden schossen, begannen die ersten unabhängigen Online-Experimente.
Die 80er Jahre wurden zur Ära der Computermailboxen, wie die Bulletin Board Systems im deutschsprachigen Raum genannt wurden. (Heute hat der Begriff eine andere Bedeutung angenommen und steht für den Anrufspeicher von Mobiltelefonen oder den Posteingang eines E-Mail-Accounts.) 1983 hatte Tom Jennings in San Francisco “Fidonet” geschrieben, das erste Programm zur Vernetzung allein stehender Mailboxen. Nachdem die PC-Revolution mit der Erkundung der neuartigen Mikrocomputer ihren Anfang genommen hatte, begannen sie nun, sich miteinander zu verbinden.
Hartmut “Hacko” Schröder vom Hamburger Chaos Computer Club (CCC) programmierte das erste Mailbox-Programm in der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Informationsdesaster anlässlich der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl - als tagelang unklar war, was eigentlich passiert war, und Wissenschaftler ihre Messwerte nicht publik machen durften - ging daraus das deutsche “Z-Netz” hervor. Die Software war so geschrieben, dass Zensur keinen Erfolg haben sollte. Einmal veröffentlichte Nachrichten konnten nicht mehr zurückgeholt werden.
Ein Jahrzehnt lang machte eine lebendige, experimentierfreudige und rasch anwachsende Szene erste Erfahrungen mit dem Austausch, der Arbeit, dem Leben im Netz. Die “Tiernetze” prosperierten - das “MausNet” und die nach Hunden benannten Netze “Zerberus” (Z-Netz) und “Fido”. Während des Bürgerkriegs im ehemaligen Jugoslawien verlief eine der wenigen verbliebenen Kommunikationsverbindungen zwischen den verfeindeten Ländern über die legendäre Z-Netz-Mailbox Bionic. Im CL-Netz (”ComLink”) fanden Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen erstmals eine eigene digitale Öffentlichkeit. Mehr als ein Jahrzehnt bevor Blogs populär wurden, veröffentlichte der niederländische Friedensaktivist Wam Kat im CL-Netz sein tägliches “Zagreb Diary”.
Mitte 1993, als die Tagung im Broadmoor Hotel stattfand, bestand das World Wide Web aus etwa 50 Rechnern. Fünf Monate später waren erstmals eineinhalb Seiten über das Web im Wirtschaftsteil der “New York Times” zu lesen. Die erste WWW-Konferenz im Frühjahr 1994 in Genf war komplett überbucht. Im Juni gab es bereits mehr als 1.500 Web-Server. Der Rest ist Geschichte.
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Wenn es die Beatles noch gäbe, sie würden heute sicher solche Sachen machen: Das Video zu “Sing Sang Sung” des französischen Electropop-Duos “Air”, animiert von Mathematic SAS. Regie: Mrzyk & Moriceau.
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(Gefunden bei Vimeo | via Yahoo Musikblogs)
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He is real, he is real
And for you, he is ideal…
Mr. Machine war ein robotisches Kinderspielzeug der Ideal Toy Company aus den sechziger Jahren:
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(Gefunden bei Vintage Ads)
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