(Gefunden bei twistedvintage)
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Harpo Marx spielt die Mozart-Sonate in C-Dur (KV 330) in dem Film “Die Marx Brothers im Kaufhaus” von 1941. | Hier eine Chronologie der musikalischen Solo-Einlagen von Harpo Marx.
(Gefunden bei Couleurs)
• Wladimir Horowitz, Mozart-Sonate in C-Dur (Moskau, 1986):
(Gefunden bei YouTube)
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Der deutsche Prospektor, Geschäftsmann und spätere Politiker → Bernhardt Otto Holtermann (1835 in Hamburg geboren, 1885 in Sydney gestorben) wurde durch den Fund des nach ihm benannten Holtermann-Nuggets im Oktober 1872 berühmt. Der Goldklumpen war eineinhalb Meter lang und wog 286 Kilo, davon waren 57 Kilo reines Gold. Holtermann war 1858 nach Australien emigriert, um dem damals dreijährigen Wehrdienst in Deutschland zu entgehen.
(Gefunden in der Canadian Cave of Cool)
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Highlights aus der köstlichen Zusammenstellung ♫ “50 Hilarious Album Covers”:
(Gefunden bei damncoolpics)
→ Hierzu siehe auch:
• Das schrecklichste Musikvideo aller Zeiten |
• Museum der schaurigen Plattencover. |
• Let The Sandstein In My Heart |
• Laßt Es Sein |
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Aus dem Labor des Elektrischen Reporters – Mario Sixtus schreibt:
“Willkommen im Labor! Das Team um den Elektrischen Reporter entwickelt derzeit für das und mit dem ZDF ein paar neue Kurz-Video-Formate, die sich allesamt mit Themen aus den Bereichen Web, Netzkultur und -politik beschäftigen werden.
Normalerweise bekommen lediglich die beteiligten Redakteure die ersten Halb- und Zwischenergebnisse von solcherlei Laborarbeit zu sehen. Das wollen wir versuchsweise ändern: Bis zum Ende des Jahres werden wir hier (nahezu) im Wochentakt Sendungs-Dummies aus dem Labor- ans Tageslicht holen und Sie um Ihr Feedback bitten, zu Form, Inhalt, Themenauswahl und dem ganzen Rest.
Um rege Beteiligung wird gebeten. Vielen Dank und viel Spaß dabei!”
“Glasers Blauer Planet ist eine illustrierte Videokolumne von und mit Peter Glaser. Angedacht ist ein wöchentlicher Senderhythmus. Aus dem Beipackzettel:
Das tägliche Aufeinandertreffen der materiellen Welt mit der neuen, wuchernden und sich in ständiger Transformation befindlichen Digitalsphäre kommt nicht ohne Kollateralmerkwürdigkeiten aus.
Peter Glaser zeichnet mit Hilfe kleiner Kuriosa und großer Absonderlichkeiten das Bild einer Gesellschaft in Transformation, deren Angehörige, obwohl permanent zwischen Neugierde und Verunsicherung oszillierend, sich all dieser eigenartigen Kommunikations- und Interaktionserfindungen bedienen, gerade um Mensch zu bleiben.
Glasers Blick auf das Treiben in der Netzwelt hat niemals etwas von der kulturpessimistischen Skepsis, mit der die Älteren traditionell auf die neuen Riten und Moden der Jüngeren schauen, vielmehr entdeckt er magische Momente und Möglichkeiten in der nur auf den ersten Blick kalten Digitaltechnik. Auch Kathodenstrahlen können Poesie verbreiten, ein Haufen Pixel eine Liebeserklärung formen.”
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Die “autofreundliche Stadt” der sechziger Jahre leitete sich ab vom Titel des 1959 erschienenen Buchs “Die autogerechte Stadt – Ein Weg aus dem Verkehrs-Chaos” des Architekten Hans Bernhard Reichow.
(Gefunden bei photofind)
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Pete ist ein nicht ganz perfekter Handlungsreisender. Zugleich ist er aber auch ein supertödlicher Geheimagent mit einem implantierten Mikrochip. Pete muß möglichst geheim eine Gang superböser Jungs stoppen, die einen magischen Stein in ihre Gewalt gebracht haben. Man kann damit jedermann in eine Meeresfrucht verwandeln!
Ziemlich lustige, virtuos ausgeführte Animation von Marc Bouyer, Max Loubaresse und Max Bouyer. | Musik: Cyrille Marchesseau.
Wer sich hier in der Glaserei öfter mal die Spitzenanimationen zu Gemüt führt (einfach “supinfocom” suchen), wird den Hinweis der “Salesman Pete”-Macher verstehen: “We are NOT from Supinfocom, we left our school in order to do this short our own way!”
(Gefunden bei JazJaz | vimeo | )
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Die Chormusik der russischen Roma lebt auf:
“Ne Budite/Solnischka” (”Sonnenschein/Kleine Sonne”) gespielt und gesungen von Sascha und Vadim Kolpakov, zusammen mit dem Geiger Etienne Abelin und dem PROFACT-Chor St. Pölten:
(Gefunden bei YouTube)
Dank für den Tip an Orhan Tahir!
→ Hierzu siehe auch:
• Gäbe es keine Musik… |
• Time of the Gypsies: Ederlezi |
• Shutka – Hauptstadt der Weltrekorde |
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• Édith Piaf, “Autumn Leaves”:
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• Yves Montand, “Les Feuilles Mortes”:
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• Juliette Greco, “Les Feuilles Mortes”:
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• Iggy Pop, “Les Feuilles Mortes”:
Die Wikipedia über Édith Piaf, Yves Montand, Juliette Greco und Iggy Pop. |
(Gefunden bei Couleurs)
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Dieses ungewöhnliche Vorkommen von M.I.T.-Weiblichkeit (was macht der Typ ganz rechts da auf dem Bild?), für das keine weiteren Gründe angegeben werden, könnte etwas mit dem Kanonen-Hack zu tun haben:
April 6, 2006: A 130 year-old, 1.7 ton cannon was moved from Caltech to MIT via a fake moving company “Howe & Ser Moving Co.” This marked the 20th anniversary when 11 students from Harvey Mudd College removed the cannon from the front of the Fleming House. The cannon was situated in a prominent place on campus and was adorned with a unique Brass Rat. It was symbolically pointed at its previous owner, Caltech. Thirty members of Fleming House traveled to MIT and reclaimed their cannon on April 10, 2006. They left a toy cannon with the note, “Here’s something more your size.”
(Aus dem Wikipedia-Artikel “Hacks at the Massachusetts Institute of Technology”)
(Gefunden bei damncoolpics)
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Für Weihnachten angekündigt: Die Ich-könnte-Nachrichtenansagerin-sein-Barbie (mit Verschluck-Warnung):
(Gefunden bei boingboing)
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Die Wikipedia über den niederländischen Künstler und Grafiker Maurits Cornelis Escher (1898-1972), der durch seine Darstellung unmöglicher Figuren und Räume bekannt wurde. | Werke von Escher in der Wikipedia. | Die unmöglichen Treppen – aus Lego. |
(Gefunden bei Worth1000 | via 9gag)
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In den klaren Bildern des Malers und Comic-Künstlers Phil Noto aus Orlando bewegen sich scheinbar die Farben, und nicht die Leute. | Phil Noto auf Twitter.
(Gefunden bei notoart)
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Die sechs Virtuosen des 1981 von Christian Gentet gegründeten “L’Orchestre de Contrebasses”:
(Gefunden bei YouTube)
Dank für den Tip an Max Ackermann!
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“Star Blazers Rebirth”: Star Blazers ist eine amerikanische Animationsserie, adaptiert nach der japanischen Anime-Serie Space Battleship Yamato:
(Gefunden bei YouTube)
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“Der Sieger – ein Film in Farben” ist ein handkoorierter Werbefilm des deutschen Experimentalfilm-Regisseurs → Walter Ruttmann für die Hannoverschen Gummiwerke und ihre “Excelsior”-Autoreifen. Die Zensurfreigabe erfolgte im April 1922.
Der Durchbruch für den Farbfilm nach dem Technicolor-Verfahren kam 1937 mit Walt Disneys Zeichentrickfilm Schneewittchen und die sieben Zwerge.
(Gefunden bei YouTube)
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Und zwar in den Protonenstrahl des größten Instruments der Welt, des Large Haron Colliders (LHC) am – unter dem – Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.
Sie wissen es nicht.
Pädagogisch wertvolles Video aus der Reihe “Viewer Questions” von Sixty Symbols:
(Gefunden bei YouTube)
Dank für den Tip an Max Ackermann!
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Superlangsam, damit man’s nochmal genußreich nachverkosten kann: Der Big Wave-Surfer Dylan Longbottom in einer monstermäßigen Viermeterwellenröhre im Südpazifik (”the first shots of their kind ever recorded”, in HD):
Bildschirmfüllendes Format / HD-Modus unbedingt empfohlen ↑
(Gefunden bei YouTube | via BBCtwo)
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