Wieder ein kleines Meisterwerk aus der französischen Animatorenschmiede Supinfocom von Valere Amirault, Jean Delaunay, Sarah Laufer und Benjamin Mattern. | Sound Design: Nikola Chapelle und Alexandre Hasle. Original 8-Bit-Musik von Yann van der Cruyssen. Credits-Sound: YMCK, “Magical 8-Bit Tour”.
Der Künstler John Riepenhoff und der Pizzabäcker Jason Todd haben dieses kreisrunde italienische Lebensmittel mit dem Titel “Physical Pizza Networking Theory” geschaffen. In einem Interview führt Riepenhoff aus:
“Physical Pizza Networking Theory is meant to address the ontology of the social as material in art. Using mise en abyme to illuminate a relationship between the layers of material and our experience, and meta symbolic experience of pizza as a hearth, as meeting point, as cultural convergence, as party, as sculpture, as gift, as collage, as pie, and individuals as ingredients within pieces of a social pie adding up to something greater than their whole in a deliciously simple way. This work of art celebrates the event and temporal moments of art-as-happening, document, and experience. Take a slice, be a part of Physical Pizza Networking Theory.”
Ein schönes Zeitraffer-Kompilat von Mike Flores – eine Montage aus Aufnahmen, die im Lauf eines Jahres entstanden sind. | Musik: Hans Zimmer, “Dream is Collapsing” (aus dem Inception-Soundtrack).
Plakat zu dem Harry Piel-Film “Der Herr der Welt” von 1934. | ”Der Herr der Welt” (”Maitre du monde”) ist ursprünglich ein Roman von Jules Verne von 1904.
Homeway ist ein Konzept der in Brooklyn ansässigen Architekten von terreform 1 unter Leitung von Dr. Mitchell Joachim. Das Projekt befaßt sich mit der Frage, wie Städte sich umweltverträglich in Vorstädte erweitern können. Die Idee hier war, Häuser auf Rädern zu bauen, die morgens in die Stadt fahren und abends zurück in die Suburbs:
“in the future, the physical home will remain permanent but its location will be transient. our static suburbs will be transformed into a dynamic and deployable flow. houses will have the option to switch from parked to low speed. homes, big box retail, movie theaters, supermarkets, business hubs, food production, and power plants will depart from their existing sprawled communities and line up along highways to create a truly breathing interconnected metabolic urbanism. dense ribbons of food, energy, waste and water elements will follow the direction of moving population clusters.”
“Until Now” 2010: Showreel des australischen Studios Umeric mit eindrucksvollen Animationen und angenehm dahinklöppelndem Sound. Umeric sind der Regisseur Ash Bolland und der Produzent Von Dekker. Die beiden kaufen nach jedem erfolgreich abgeschlossenen Projekt eine chinesische Glückskatze; inzwischen mußten sie sich auch ein größeres Bücherregal für die ganzen Katzen besorgen.
Der Düsseldorfer Fotograf Thomas Noesner hatte nach ein paar Werbeaufnahmen Zeit, durch die Stadt der Städte zu streunen. Tim Hahne hatte die Idee, aus der Drum-Szene in der U-Bahn einen Soundtrack für den ganzen Film zu remixen; der Sounddesigner Toussaint setzte die Idee um:
National Geographic-Kameraman Bob Poole filmte gerade Elefanten in Mali, als sich ein gewaltiger Sandsturm erhob und das Tageslicht verlosch. Poole filmte natürlich weiter:
“Organ of Corti” von liminal UK ist eine Versuchsanordnung, mit der unerwünschte Geräusche und Lärm aus der Umgebung zu neuer Musik recycelt werden sollen:
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