Text on Screen: Eine Mixed-Media-Animation von GobblynneAnimation nach dem Songtext “When Will The Forest Speak?” der britischen Metal-Band SikTh:
(Gefunden bei YouTube)
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Text on Screen: Eine Mixed-Media-Animation von GobblynneAnimation nach dem Songtext “When Will The Forest Speak?” der britischen Metal-Band SikTh:
(Gefunden bei YouTube)
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Aufnahmen von den Abacos und Harbour Island von Ryan Lightbourn.
Musik: Andrew Bird, “Untitled” und Animal Collective, “Winter’s Love”
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Weiter auf dem Weg aus dem Einen ins Viele: Vom Leben in der Hypermoderne und wie es sich anhört – ein wunderbares Mashup aus “Stayin’ Alive” von den Bee Gees und “Another Brick in the Wall” von Pink Floyd von dem australischen Soundkünstler Tom aka Wax Audio:
(Gefunden bei JazJaz)
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Der MysteryGuitarMan (aka Joe Penna) wieder ganz in seinem Element:
(Gefunden bei 9gag)
→ Hierzu siehe auch:
• Er macht die Loop Station kaputt. Wunderbar! |
• “Figaros Hochzeit” als Einmann-Videokonzert |
Und hier die ganze Rubrik → Instrument des Tages. |
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“I think you could get into a lot of trouble,” I said, and switched off a lamp; there was no need of it now, morning was in the room and pigeons were gargling on the fire escape.”
Truman Capote, Breakfast at Tiffany’s
Foto: Matt Weber, Across 110th Street, Harlem (New York, 1972)
(Gefunden bei liquidnight | via Couleurs)
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“Ein Hauch des Südens” (”Дыханье Юга“) vom Jazz-Ensemble “Balalaika”:
(Gefunden bei YouTube)
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Eine Aufnahme des ungarischen Fotografen Brassaï (1899-1984). |
(Gefunden bei darkmindbrightfuture)
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Der finnische Illustrator Rami Niemi und ein Querschnitt durch… was? Ein Haus? Erinnern der junge Mann und das Frauenbein in der mittleren Etage nicht an Ben und Mrs. Robinson aus der “Reifeprüfung”? Ist der Schatten am Fenster nicht Alfred Hitchock? Erinnert der ganze Querschnitt durch das Haus nicht an “Little Computer People”? – Es ist ein Querschnitt durch die menschliche Fähigkeit, Verbindungen herzustellen (die viel differenzierter und entwickelter ist als die Möglichkeit der Verlinkung):
(Gefunden bei thisisnthappiness)
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“Inspired by a TED talk by Stefan Sagmeister“, schreiben die Leute von Thinklab aus Seattle, “we packed up a Canon 5D and travelled through South America, Europe, and New Zealand. This is a little of what we saw”:
Musik von Max Richter: “Infra 1″ |
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Das Coachella Valley Music and Arts Festival, aufgenommen von Sam O’Hare als munteres modellbahnlandschaftsartiges Geschehen. | Musik: Human
Bildschirmfüllendes Format empfohlen ↑
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Nur warum er sich dabei den größten Teil der Zeit ein Nasenloch zustopft,
ist nicht ganz klar:
(Gefunden bei 9gag)
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Die Guardian-Reporter Dan Chung und Tania Branigan
erlauben uns ein paar ruhige Blicke:
(Gefunden bei vimeo)
→ Hierzu siehe auch:
• Nordkorea, funky |
• Roboterartige nordkoreanische Verkehrspolizistin |
• Nordkorea, nachts |
• Kim Jong-Il Pho-To Shopped? |
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Clement Burelle hat ein paar Tage auf Papua-Neuguinea mit einem Stamm verbracht, dessen Mitglieder die traditionellen Tänze für Touristen aufführen:
(Gefunden bei vimeo)
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(Gefunden im Flickr-Photostream von –G2– | via mudwerks)
→ Hierzu siehe auch:
• Umschlagzeichnungen des Groschenromankünstlers Mitchell Hooks. |
• Umschläge alter Ausgaben von Vogue, Vanity Fair u.a. |
• Buchumschläge aus den zwanziger und dreissiger Jahren. |
• Kambodschanische Groschenromanumschläge. |
• Japanische Magazin-Titelseiten aus dem frühen 20. Jahrhundert. |
• Japanische Buchumschläge aus dem frühen 20. Jahrhundert. |
• Indische Buchumschläge. |
• Wunderbare Wegwerfwarenkunst. |
• Angestaubte Buchumschläge. |
• Plakate von Film Noir- und Kriminalfilmen. |
• Cover Art. |
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Die Wikipedia über den amerikanischen Comizeichner → Wally Wood (1927-1981) |
(Gefunden bei wallywoodart | via mudwerks)
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“Dass die wichtigsten Dinge durch Röhren getan werden. Beweise: erstlich die Zeugungsglieder, die Schreibfeder und schließlich unser Schießgewehr.”
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)
(Gefunden bei twistedvintage)
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Der Duden weiß: “Die scherzhafte Redensart, mit der man die Berührung einer kalten Hand kommentiert, geht auf Giacomo Puccinis Oper „La Boheme” (italienisch: „Che gelida manina”) zurück, die 1896 uraufgeführt wurde. Im 1. Bild wird die Liebesszene zwischen Mimi und Rudolf damit eingeleitet, dass die Kerzen verlöschen und bei der Suche im Dunkeln sich beider Hände berühren. Das ist der Anlass für Rudolfs Arie „Wie kalt ist dieses Händchen”.
Am 29. April 1961 debütierte Luciano Pavarotti mit dieser Arie und einem unirdisch dargebotenen hohen C, bei dem anschließenden Applaus überschlägt das Publikum sich förmlich:
(Gefunden bei lushlight)
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Aus dem Album “Easy USSR, Vol. 2″: Медвежонок (”Bärenjungs”) von K. Kromsky, gepielt vom Orchester Vyatcheslav Mescherin teils sogar und ganz erstaunlich mit der Leichtigkeit der Soundtracks, wie man sie aus den Tati-Filmen kennt. Aufnahmen aus den siebziger und achtziger Jahren, 2003 veröffentlicht:
(Gefunden bei YouTube)
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Aus dem Buch “Hullabaloo” des amerikanischen Cartoonisten
Peter Arno (1904-1968). |
(Gefunden bei twistedvintage)
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ALGORIDDIM schreibt zu diesen ansichtig gemachten Walklängen: “Whale Sound Visualisation made with trapcode particular. Sounds from Blue, Speck and Pukkelwhale. Made for Zoologisk Museum Copenhagen at CAT-productions“:
(Gefunden bei YouTube)
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