Monatsarchiv für Mai 2011

Der C64 von Apple


Heitere Apple-Reklameparodie für den Commodore C64
von den italienischen Codemotion-Codern:






• Und hier noch ein (echter) C64-Werbespot von 1982 – mit Apple:



(Gefunden bei Spreeblick)

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Mechanische Gehirne übernehmen die Büroarbeit (1929)





(Gefunden bei modernmechanix)

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Schießen für die Kirche








(Gefunden bei atompunk & Glaserei)

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Eine Katze, vergessen von der Zeit


Der Manul (Felis manul) ist eine kleine, wilde Katze Zentralasiens. Das Tier wird, nach dem deutschen Naturforscher Peter Simon Pallas, auch Pallaskatze genannt. Mit dieser Katze kann man eine Zeitreise unternehmen. Vor über 12 Millionen Jahren entwickelte sich der Manul zu einer der beiden ersten Katzenarten. Seither hat er sich nicht geändert. Die andere Art, Felis lunensis, ist ausgestorben. Was hier zu sehen ist, ist ein einzigartiger Blick in die tiefe Vergangenheit der modernen Katzen.




















(Gefunden bei arkinspace)

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Harvie Krumpet


Some are born great, some achieve greatness, some have greatness thrust upon them… and then there are others: Harvie Krumpet.

Die Knetgummianimation erzählt die Geschichte eines ganz gewöhnlichen Manns, der vom Pech verfolgt zu sein scheint. Harvie wird mit dem Tourette-Syndrom geboren, vom Blitz getroffen, er wird seine Hoden los und kriegt Alzheimer. Die Probleme scheinen unendlich, aber Harvie lernt viel über das Leben und genießt es. Er findet Liebe, Freizügigkeit und Freiheit – und letztlich die wahre Bedeutung dessen, was es heißt, ein Mensch zu sein.


Buch: Adam Elliot. Produktion: Melanie Coombs und Melodrama Pictures. Der Film hat 2004 einen Oscar als bester animierter Kurzfilm gewonnen.



(Gefunden bei Drommels)

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Schnellpost von oben


Die Illustration von Harry Grant Dart, einem bekannten Cartoonisten, zeigt einen U.S. Airmail-Service, der damals für eine nicht allzu ferne Zukunft verheißen wurde. Das Bild erschien am 31. Mai 1919 auf der Titelseite des Literary Digest und zeigt Postsäcke an Fallschirmen, die von vorübereilenden Aeroplanen aus abgeworfen werden. Alle Augen in der Keinstadt richten sich auf die vom Himmel herabregnende Post:





(Gefunden bei paleofuture)

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Du bist noch viel verdorbener als ich dachte





(Gefunden bei comicallyvintage)

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Diskokugeltrockeneisnebel


China Crisis, “Red Sails”:




(Gefunden bei aubzillatron)

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Opportunity: Journal of Negro Life




Titelseite der Ausgabe vom Dezember 1925, von Aaron Douglas.


Das amerikanische Magazin Opportunity war verbunden mit der Harlem Renaissance und erschien von 1923 bis 1949. Der Herausgeber Charles S. Johnson versuchte der schwarzen Kultur eine Stimme zu geben, die von den weissen Mainstream-Publikationen in Amerika bis dato ignoriert worden war.

(Gefunden bei Ordinary finds)

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Urlaub im Englischen

















(Gefunden bei vintageposterblog)

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Bob Dylan mit Katze





(Gefunden bei Your Cat Was Delicious)

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‘Sndas? (Achtung! Niedlichkeitsschutzgläser aufsetzen!)


Jane Burton wurde 1966 in Brisbane geboren, sie lebt und arbeitet derzeit in Melbourne. 1991 graduierte sie an der Tasmanian School of Art in Hobart in den Feinen Künsten (Fotografie):
















(Gefunden bei bestbookmarks)

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Studentinnenmode, 1969





(Gefunden bei atompunk)

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Eine Stadt auf dem Jupiter





(Gefunden bei rrrick)

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Charles Bukowski: Now It’s Computers


now it’s computers and more computers
and soon everybody will have one,
3-year olds will have computers
and everybody will know everything
about everybody else
long before they meet them
and so they won’t want to meet them.
nobody will want to meet anybody
else ever again
and everybody will be
a recluse
like i am now.


(Bukowski wrote this some time before 1994)



→ Hierzu siehe auch:

Charles Bukowski am Computer
Charles Bukowski mit Katze
Charles Bukowski, “My Cats”
Charles Bukowski, Notiz
Charles Bukowski
Bluebird

(Gefunden bei ratak-monodosico)

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Der Weg in die digitale Welt auf einem karierten Zettel





(Gefunden bei thedailywh.at)

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Facedruck





(Gefunden bei rrrick)

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Die Amtskirsche




Priest Cleaners: Firmenschild in Concord, Massachusetts.



Robert Rauschenberg (1925-2008): Holy Water, Los Angeles (1981).



Der Pfau: Jehan Vibert (1840-1902), “The Preening Peacock”



Tastes terrible



(Gefunden bei flickr, ratak-monodosico und thegirlcantdance)

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Ein Raketentriebwerk


1:1-Modell eines F-1 Raketentriebwerks, das in der Saturn V zum Einsatz gekommen ist, gezeigt auf der Weltausstellung 1964 in New York. Wenn man ein bißchen länger hinsieht, erkennt man, dass es in Wirklichkeit die Nachformung einer Frau im langen Rock ist, die eine kubistische Boa Constrictor hält:





(Gefunden bei dinosaursandrobots)

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Ich habe mein Leben verpfuscht





(Gefunden bei fuckyeahdanielclowes)

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Kunst und Katze: Théophile Alexandre Steinlen





Die Wikipedia über den französischen Maler, Zeichner, Grafiker und Illustrator
Théophile-Alexandre Steinlen (1859 - 1923).

(Gefunden bei artemisdreaming)



Hierzu siehe auch:

Théophile-Alexandre Steinlen, Chat au Clair de Lune

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Chick


Extrem feinkomischer Film über die Beziehung zwischen Männern und Frauen und über das Verliebtsein von Michał Socha:




Mentor: Prof. Hieronim Neumann, Akademie der Feinen Künste in Warschau. | Musik: Paweł Szamburski (Klarinette), Karol Maśluszczak (Klavier), Tomasz Bandyra (Bass), Roman Ślefarski (Drums), Dj Lenar (Plattenspieler)


(Gefunden bei Vimeo)

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Sumoringer tanzen Schwanensee


“Sumo Lake” von Panic Productions – Schwanensee,
die animierte Sumoringer-Fassung:


(Gefunden bei Vimeo)

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24 Hours of Neon


Zu seinen ganz speziellen Las Vegas-Impressionen schreibt Philip Bloom: “I wanted to create a sense of colour and insanity that Las Vegas gives you. All from one view point. My balcony. With that restriction can you do it? Well I did it before in my two previous timelapses… This was harder in a way as there was no single focal point like in the Sydney Harbour piece or the Space Needle piece. I made a virtue of the HDR tone mapping with the change of pace in the music and also my use of bookends which I love. There is a very detailed commentary on my website which goes into each shot in detail. It’s worth a listen.”


Musik: “Moon” von dem brillianten Clint Mansell

(Gefunden bei Vimeo)

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This is India | यह भारत है


Über seine vielfältigen Reiseerfahrungen schreibt Robert Shedden: “Whilst travelling on the sub-continent I was confronted with many seemingly “unusual” experiences. From almost being scammed at 4:30am at a Delhi train station to meeting numerous snake charmers whom all seem to have named their snakes Carlos and Jane, the answer as to why everything is the way it is was simple, “This Is India.”




Robert Shedden auf Facebook.

(Gefunden bei Vimeo)

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Die 5. von Beethoven auf der Glasharfe


Gegeben von dem Glasharfengroßmeister Robert Tiso:



(Gefunden bei YouTube)

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Schreckliche Schlachten auch im spanischen Teil des Weltraumes























(Gefunden bei retro-futurism)

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Menschen am Sonntag


Ausschnitt aus dem deutschen Stummfilm “Menschen am Sonntag” von 1930, Regie: Curt und Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer and Fred Zinnemann nach einem Drehbuch von Billy Wilder:




Mehr Ausschnitte siehe in der YouTube-Randleiste.

(Gefunden bei ratak-monodosico)

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Kassettenrekorderhören





(Gefunden bei vinylespassion)

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Wenn nicht schnell einer Videospiele erfindet…





(Gefunden bei bizarrocomics)

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