Vielen Dank für die Hinweise. Der erste Bach (jetzt unten) war Beethoven.
Note to self: Du sollst nicht um zwei Uhr früh Blogpostings machen (muß aber).
Hier Haskil und Bethoven:
Die Wikipedia über die rumänische Pianistin Clara Haskil (1895-1960).
Drüben bei un loco (”Tangomagazin eines Verrückten”) heißt es zu der japanische Sängerin Ranko Fujisawa:
“Bereits Anfang der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts zog der Tango sie in seinen Bann. Sie lernte Tango auf Spanisch zu singen und ließ sich von Azucena Maizani, Mercedes Simone, Ada Falcón, Libertad Lamarque, Hugo del Carril und Carlos Gardel inspirieren. Sie änderte, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern, Ihren Berufswunsch von Opernsängerin auf Tangosängerin. Später heiratete sie Shimpei Hayakawa, Chef des Orquesta Típica Tokyo, in dem sie fortan mitsang.”
Agbogbloshie ist ein Vorort von Accra in Ghana und Ziel von legalem und illegalem Elektronikschrott aus den Industrienationen. Millionen Tonnen davon werden jedes Jahr in Agbogbloshie verwertet. Ein Stimmungsbild von Chris Caliman.
Musik: Gustavo Santaolalla, “Can Light Be Found in the Darkness?”.
“This short Mood-Documentary is recutted from the material of the german Documentary “Die Kinder der Toxic City” which i shot this year as a second dop with Jürgen Steiger as the first dop with Christian Bock - director - in Ghana.”
Sam Syrop erzählt in dieser kleinen Dokumentation von Johnny Votta, den New Yorker den Timekeeper nennen. Jeden Tag um exakt 14 Uhr beginnt er an immer der selben Kreuzung vehement, die Zeit auszurufen und Fußgänger und den Verkehr zu regeln. Niemand bezahlt Johnny für seine Arbeit, die meisten Leute schenken ihm nicht einmal ihre Aufmerksamkeit. Er ist einer der vielen seltsamen und rätselhaften Menschen, die New York zu bieten hat:
Los Tres Juanes haben sich auf historische Holzarbeiten in südspanischer Tradition spezialisiert. Dabei restaurieren sie nicht nur meisterlich, sondern fertigen auch neue Konstruktionen für Museen, Kirchen und Bauwerke wie die Alhambra an.
Time and time again, we see how technology has both inspired new possibilities for aspiring designers and generally democratized the design process. While some of these products are themselves a reflection of the digital age (the Glif comes to mind), Spain’s Los Tres Juanes remind us that technology can also be used to revive traditional designs. The video below documents their approach to preserving the gorgeous “Nasrid-inspired roof frameworks, Alfarjes (polygon-shaped painted ceilings) and Mudéjar-style coffered ceilings”:
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