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Mit dem M.E.E.K. FM Typographic Synthesizer haben die Berliner Designer Rob Meek und Frank Müller eine außergewöhnliche Fusion aus Sound- und Schriftgestaltung zuwegegebracht. Mit dem knopfbefrachteten Kasten und der zugehörigen Software lassen sich Schriftzeichen auf die selbe Art manipulieren wie Synthesizer-Sounds (Es werden dabei auch tatsächlich Sounds erzeugt).
“Meek FM is an interpretation of type as sound. Using new software and the M.E.E.K. typographic synthesizer, the musician/designer develops sounds and typographic visuals in parallel. The system stores the fonts in a high-level representation – as strokes, but it can also import regular fonts such as PostScript, for editing via the synthesizer.”
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• Und hier der M.E.E.K. FM Typographic Synthesizer beim Einsatz in einer Band:
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Und hier die ? Instrumente des Tages Numero 1 bis 141. |
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