(Gefunden bei tonguedepressors)
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Werbeblatt der New Thinking-Glaubensgemeinschaft “Psychiana” aus Moscow (!), Idaho
(Gefunden bei grottu.tumblr.com)
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Per Elektrokontakt: Ein belgisches Quizspiel für Jugendliche
(Gefunden bei bibigreycat.blogspot.com)
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Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen Arbeiter im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi, die für Fotos vor dem zerstörten Dach eines Reaktorblocks posieren:
(Gefunden bei japanprobe)
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Die Wikipedia über die Titan-Raketenfamilie.
(Gefunden im Flickr-Photostream von x-ray_delta_one)
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Im März 1959 versammelte sich eine ungewöhnliche Gruppe aus Wissenschaftlern, Regierungsbeamten und Normalmenschen zu einer Dinnerparty in der Mensa der Royal Commonwealth Society in London. Einer der Gänge war, von den Gästen unbemerkt, eine interessant veränderte Sorte amerikanischer Erdnüsse: “NC 4x” – “North Carolina 4. Generation röntgenbestrahlt”. Die Erdnüsse waren aus Samen aufgezogen, die mit 18.500 Einheiten Röntgen beschossen worden waren, um Mutationen auszulösen. Die bestrahlten Erdnüsse waren ungewöhnlich groß – so groß wie die britischen Mandeln, die daneben serviert wurden. Sie hatten die Tafel dank der Großzügigkeit ihres Erfinders, Walter C. Gregory vom North Carolina State College, erreicht. Gregory hatte sie als Geschenk an Mrs. Muriel Howorth aus Eastbourne geschickt, die sich für alles begeisterte, was atomar war.
Enttäuscht über die Reaktion ihrer Gäste, die sich der großen wissenschaftlichen Leistung bei Tisch nicht angemessem zugewandt hatten, inspizierte Mrs. Howorth, nachdem die Mahlzeit vorbei war, die vielen ungenutzten Erdnüsse und fragte sich, was man mit ihnen machen könnte: “Ich hatte den Einfall, eine bestrahlte Nuß in den Boden zu stecken und zu sehen, wie diese Mutante wuchs”. Die “Muriel Howorth”-Erdnuss (die sie nach sich selbst benannte) keimte innerhalb von vier Tagen und war bald zwei Meter hoch. Mrs. Howorth rief die Zeitungen an.
Dank für den Tip an Max Ackermann!
(Gefunden bei ediblegeography)
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Picture Parade, Heft 1 (Gilberton Educational Comics, September 1953)
(Gefunden bei astromonster | via 2headedsnake)
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Aus dem Jugendlexikon “Énergie atomique” (Éditions R.S.T. 1962)
Illustration: G. J. Zaffo
(Gefunden bei mondorama2000)
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Die Crew eines russischen Atom-U-Boots bei einer Übung in Murmansk (18.3.2011)
(Gefunden bei thisisnthappiness)
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Der Schweizer Graphikdesigner Erik Nitsche wurde 1955 Art Director des amerikanischen Rüstungskonzerns General Dynamics, im selben Jahr schuf er ein Plakat für die erste internationale Konferenz “Atoms for Peace”. General Dynamics hat das erste Atom-U-Boot gebaut.
(Gefunden bei baubauhaus)
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Die Wikipedia → über die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
vom 6. und 9. August 1945.
(Gefunden bei YouTube)
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“Motorola, worlds greatest electronic equipment manufacturer, presents Atomic Attack!” (1950) | In this sobering film, a family living 50 miles outside of New York must escape the fallout from a nuclear bomb dropped upon the Big Apple. Features Walter Matthau.
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(Gefunden bei YouTube)
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(Gefunden bei 9gag)
→ Hierzu siehe auch:
• Nuklear-Mannequins |
• Miss Atombombe |
• Nette Atompilze |
• Unser Freund, das Atom |
• Die radioaktive Zahnpasta |
• Der aktuelle Atompilz |
• Ihr Atombunker-Pass (Es ist genug Platz!) |
• Knallkopf, weiblich |
• “A is for Atom” (1952) |
→ Follow me on Twitter: @peterglaser
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(Gefunden bei retrogasm)
→ Hierzu siehe auch:
• Atomenergie – das Vorspiel (1956) |
• Ihr Atombunker-Pass (Es ist genug Platz!) |
• Was Atomenergie für dich bedeutet |
• “A is for Atom” (1952) |
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