Nervenschwachen oder in einer Staplerfahrerausbildung befindlichen Personen wird vom Betrachten des Films abgeraten.
Mit Dank für den Tip (”Ein Kleinod”) an Jon Wetzlar
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Nervenschwachen oder in einer Staplerfahrerausbildung befindlichen Personen wird vom Betrachten des Films abgeraten.
Mit Dank für den Tip (”Ein Kleinod”) an Jon Wetzlar
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Excerpts from One Hundred Proofs That the Earth Is Not a Globe, a pamphlet distributed by William Carpenter in 1885:
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(Gefunden bei futilitycloset.com)
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Das Enzyklopädische Wörterbuch von Brockhaus und Efron ist eine russische Enzyklopädie. Sie wurde zwischen 1890 und 1906 verfasst und war eine Zusammenarbeit der Verleger Friedrich Arnold Brockhaus aus Leipzig und Ilja Abramowitsch Jefron aus Sankt Petersburg. Sie umfasste als kleine Ausgabe 35 Bände und als vollständige Ausgabe 86 Bände mit 121 240 Artikeln, 7 800 Bildern, und 235 Karten.
(Gefunden im Flickr-Photostream von double-m2):
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Priest Cleaners: Firmenschild in Concord, Massachusetts.

Robert Rauschenberg (1925-2008): Holy Water, Los Angeles (1981).

Der Pfau: Jehan Vibert (1840-1902), “The Preening Peacock”

Tastes terrible…
(Gefunden bei flickr, ratak-monodosico und thegirlcantdance)
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Die Firma Replogle Globes, Inc. in Chicago verwandelt seit 77 Jahren Karten in Globen. Replogle ist der weltgrößte Hersteller von Erdkugeln. Hier kann man zusehen, wie sie gemacht werden:
(Gefunden bei notcot)
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Der wundervolle englische Kartonkünstler → Kyle Bean visualisiert das Henne-Ei-Problem (allerdings ohne Karton):
(Dank für den Tip an Falk Keuten vom Kugelbahn-Blog | via inspire.2ia.pl)
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Die Wikipedia über → die Amischen alter Ordnung
und ihr Verhältnis zu Technik und Lebensführung.
(Gefunden bei Viralfootage)
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Und hier der → Google-Übersetzer Schwedisch-Deutsch, damit auch ihr was lernt.
(Gefunden bei Farbror Sid)
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Unter dem Druck von Regierungen und vorwiegend amerikanischer Unternehmen wie PayPal und Amazon wurde WikiLeaks die Möglichkeit genommen, Geldüberweisungen zu empfangen, Server zu betreiben und DNS-Dienste in Anspruch zu nehmen. WikiLeaks wechselte auf Server in Schweden und der Schweiz und rief dazu auf, die Inhalte der Site auf anderen Servern zu spiegeln. Im Dezember 2010 waren es bereits über 1.300 Mirrors.
Laurence Muller drüben bei multigesture.net hat sich angesehen, wo überall auf der Welt Leute WikiLeaks spiegeln und mit Google Earth visualisiert, wie diese Server sich verbreitet haben:
(Gefunden bei multigesture)
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“You know when it came to that situation, it was actually based on espionage, and when it comes to the security of our nation, we have to focus on security first and then people’s right to know, because it’s so important that everybody who’s in our borders is safe and so we can’t let things like that happen, and they must be handled properly.”
(Gefunden bei BoingBoing)
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“I think my grandparents had one of these in their house…”
(Gefunden bei retrogasm [sic!])
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“Journalists are coping with the rising information flood by borrowing data visualization techniques from computer scientists, researchers and artists”, schreibt Geoff McGhee. “Some newsrooms are already beginning to retool their staffs and systems to prepare for a future in which data becomes a medium. But how do we communicate with data, how can traditional narratives be fused with sophisticated, interactive information displays?”
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