Archiv für die Kategorie 'Einfaches'

Die Ausstattung




(Gefunden bei designstroy.tumblr.com)

………………….




Ein Mann in Ruhe





(Gefunden bei retro-vintage-photography.blogspot.in)

………………….




Hopper





(Gefunden bei weniger aber besser)

…………………..




Ein Moment der Stille im Eis





(Gefunden bei thisisnthappiness)

…………………..




Nähe




Illegale “bandit signs” des Künstlers → John Morse aus Atlanta.

(Gefunden bei thisisnthappiness)

…………………..




I’m only happy when it rains

.

.

(Gefunden im Flickr-Photostream von art.crazed | via Mudwerks)

…………………..

.

Ein glücklicher Mensch

.

.

(Gefunden bei Unique Daily)

…………………..

.

Die 10 x 10 Gebote für die digitale Welt

.

Jahrtausendealt ist die Form der zehn Gebote, auch in der Gegenwart wird sie in immer neuen Variationen mit Botschaften befüllt. Kaum ein Bereich ist so sehr von Umbrüchen und Veränderungen erfaßt wie die Computer- und Netzwelt. Und nirgendwo scheint aber auch die Sehnsucht nach einer Ordnung in Form von jeweils zehn fundamentalen Regeln so stark zu sein wie in der digitalen Welt. Ich hab mal zehn davon zusammengestellt:

.

1 | Die 10 Gebote von Google

  1. Du sollst keine andere Suchmaschine neben mir haben, nicht Bing noch Yahoo noch Ask. Du sollst huldigen nur mir, und nur Google nach der Antwort fragen.
  2. Du sollst keine eigene, werbefreie Suchmaschine errichten neben mir, denn ich bin die eifersüchtige Suchmaschine, die Plagen und Klagen über die Väter anderer Suchmaschinen und ihre Kinder bringen wird bis ins dritte und vierte Glied.
  3. Du sollst das Verb googeln niemals auf andere, niedere Suchmaschinen anwenden.
  4. Du sollst dich an jeden Tag, der vergeht, als an eine Gelegenheit erinnern, das Unbekannte zu erfragen.
  5. Du sollst alle anderen Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Rasse oder ihrer sexuellen Orientierung achten, da sie alle unschätzbare Erfahrung und Wissen mit dir teilen können.
  6. Du sollst dich nicht vertippen, während du mich anbetest.
  7. Du sollst keine fremden Dateien einbetten.
  8. Du sollst nicht plagiieren oder dich mit fremden Federn schmücken.
  9. Du sollst keine abgesprochenen Links tauschen und keine Linkfarmen einrichten, da ich eine rachedurstige, aber an Fairness interessierte Suchmaschine bin und sonst deinen PageRank pulverisiere.
  10. Du sollst keine Suchresultate manipulieren. Suchmaschinen-Optimierung ist ein Werk des Microsofts.

Quelle: Googlism – The Church of Google

.

2 | Die 10 Gebote von Facebook

  1. Du sollst nicht jeden Film, jede Fernsehserie, jede Band und jedes Buch, von dem du  jemals gehört hast, in deinem Facebook-Profil auflisten.
  2. Du sollst nicht wahllos Leute anstupsen.
  3. Du sollst nicht Leute zu “Freunden” erklären, die du gar nicht kennst.
  4. Du sollst keine privaten Nachrichten auf deine Pinnwand hängen.
  5. Du sollst nicht an einer Mllion verschiedener Gruppen teilnehmen.
  6. Du sollst keinen schwachsinnigen Anwendungen Zugriff auf dein Profil erlauben.
  7. Du sollst keine virtuellen “Geschenke” verschicken.
  8. Du sollst keine Personen aus deiner Vergangenheit kontaktieren, wenn du betrunken bist.
  9. Du sollst keine neue Statuszeile schreiben, wenn du gerade nichts zu sagen hast.
  10. Du sollst dich nicht benehmen als wärst du auf MySpace. Willkommen auf Facebook, du bist jetzt erwachsen.

Quelle: Cracked.com

.

3 | Die 10 Gebote von Twitter

  1. Du sollst nicht praktizieren TTMI (Tweet Too Much Information), ok?
  2. Du sollst nicht vergessen, wer dir auf Twitter folgt. Es kann gut sein, dass dir dein Chef, deine Mitarbeiter oder deine zornige Ex folgen. Vielleicht sogar deine Mutter. Denk daran, wenn du twitterst.
  3. Du sollst nicht spammen. Sonst kommst du in die tiefsten Abgründe der Hölle.
  4. Du sollst keine Tweet-Kriege führen. Heb dir Streitereien für Facebook auf.
  5. Du sollst keine Dinge twittern, die dich nichts angehen.
  6. Du sollst nicht langweilen. Bitte. “Ich eß gerade”. “Bin am Flughafen.”
  7. Du sollst es dir zweimal überlegen, ehe du eine Kontroverse auslöst. Ein fieser Tweet kann tausend nette Tweets ungeschehen machen.
  8. Du sollst keine Spoiler twittern – auch, wenn du schon weißt, wie der Film ausgeht oder wer den Wettbewerb gewinnt.
  9. Du sollst erst denken, dann twittern. Ganz einfach, oder?
  10. Du sollst die 10 Gebote des Twitterns twittern. Zur höheren Ehre der Twittersphäre.

Quelle: Churchcrunch.com

.

4 | Die 10 Gebote für Blogger

  1. Du sollst dein Blog nicht höher bewerten als deine Anständigkeit.
  2. Du sollst aus deinem Blog keinen Götzen machen.
  3. Du solltest dein Pseudonym nicht dazu benutzen, zu sündigen.
  4. Du sollst den Sonntag heiligen und einen Tag in der Woche nichts in dein Blog posten.
  5. Du sollst deine Mitblogger respektieren wie dich selbst und nachsichtig mit ihnen sein.
  6. Du sollst niemandem die Ehre abschneiden oder ihn in seinen Gefühlen verletzen.
  7. Du sollst das Netz nicht benutzen, um Ehebruch zu begehen.
  8. Du sollst nicht anderer Leute Content stehlen.
  9. Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen gegen einen Mitblogger.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nachbarn Blog-Ranking. Sei zufrieden mit deinem eigenen Zeug.

Quelle: Christiantoday.com

.

5 | Die 10 Gebote der Hacker-Ethik

  1. Du sollst darauf achten, dass der Zugang zu Computern und allem, was einem zeigen kann, wie diese Welt funktioniert, unbegrenzt und vollständig ist.
  2. Du sollst dafür sorgen, dass alle Informationen frei sind.
  3. Du sollst Autoritäten mißtrauen - fördere Dezentralisierung.
  4. Du sollst einen Hacker nach dem beurteilen, was er tut und nicht nach Aussehen, Alter, Rasse, Geschlecht oder gesellschaftlicher Stellung.
  5. Du sollst mit dem Computer Kunst und Schönes schaffen.
  6. Du sollst mit dem Computer dein Leben und das Leben anderer zum Besseren verändern.
  7. Du sollst nicht in den Daten anderer Leute herummüllen.
  8. Du sollst öffentliche Daten nützen, private Daten schützen.
  9. Du sollst mit einem Computer niemals anderen Menschen schaden.
  10. Du sollst einen Computer immer mit Respekt und Rücksichtnahme auf deine Mitmenschen benutzen.

Quelle: Chaos Computer Club

.

6 | Die 10 Gebote der iPhone-Etikette

  1. Du sollst dein iPhone in der Öffentlichkeit nicht als Mini-Ghettoblaster oder Suchscheinwerfer benutzen.
  2. Du sollst den E-Mail-Footer “sent from my iPhone” entfernen. Er ist langweilig und unpersönlich.
  3. Du sollst dein iPhone nicht benutzen, während du fährst.
  4. Du sollst nicht mit Ellbogeneinsatz arbeiten, wenn du lustige Apps ausprobierst und Leute um dich herum sind.
  5. Du sollst nicht herumtrompeten, wie cool deine Apps sind.
  6. Du sollst beachten, dass sich weiterhin eine Realität rund um dich herum befindet, während du iPhonst.
  7. Du sollst dich vor ungeschützten WLAN-Zugängen in Acht nehmen, wenn du Firmendaten auf deinem iPhone hast.
  8. Du sollst nicht protzen mit deinem iPhone.
  9. Du sollst mit deinem iPhone nicht fotografieren wie ein Irrer. Steh den Leuten nicht im Weg herum, wenn du versuchst, mit der iPhone-Kamera ein passables Foto hinzukriegen.
  10. Du sollst dich nach wie vor auch an die traditionallen Gebote der Höflichkeit halten, die für’s Mobiltelefonieren gelten.

Quelle: Infoworld.com

.

7 | Die 10 Gebote von PowerPoint

  1. Du sollst die Folien nicht vorlesen. Wir können selber lesen.
  2. Du sollst nie mehr als 15 Worte pro Folie verwenden. Stell dir vor, es ist eine SMS.
  3. Du sollst nicht nur Text verwenden. Zeig uns Bilder, Filmclips und laß uns Sounds hören.
  4. Du sollst keine Bullet Point-Listen machen. Nie. Benutze verschiedene Farben, Schriften und Abstände.
  5. Du sollst nicht sagen “Ich werde über A, B und C sprechen”. Falls ja: weck mich.
  6. Du sollst deine Folien nicht überfrachten. Bilder sind prima, 17 Bilder auf einer Folie nicht.
  7. Du sollst es mit den Übergangs-Effekten zwischen den Folien nicht übertreiben.
  8. Du sollst vortragen und nicht ablesen.
  9. Du sollst wissen: Weniger ist mehr. Der Schlüssel einer guten Präsentation liegt darin, dass sie kurz ist.
  10. Du sollst vorher üben.

Quelle: the20life.com

.

8 | Die 10 Gebote für Meetings

  1. Du sollst immer wissen, wie spät es ist: Ein Meetings darf nie länger dauern als angekündigt.
  2. Du sollst nie den Grund für das Meeting vergessen. Meetings sind dazu da, etwas gemeinsam zu tun, das man alleine nicht hinkriegt.
  3. Du sollst an die goldene Regel aller Meetings denken: öffentlich loben und nie öffentlich kritisieren.
  4. Du sollst keine Meetings außerhalb der normalen Arbeitsstunden ansetzen.
  5. Du sollst keinen Gruppendruck anwenden, um Beschlüsse herbeizuführen.
  6. Du sollst Meetings nicht dazu benutzen, die Karrieren anderer zu lädieren. Meinungsverschiedenheiten lassen sich beseitigen, ohne dass man persönlich werden muß.
  7. Du sollst das Persönliche und das Geschäftliche auseinanderhalten. Ein Meeting ist kein Treffen von Kumpels, sondern eine Business-Zusammenkunft.
  8. Du sollst daran denken, dass Demokratie ein besseres Modell für ein Meeting ist als Monarchie.
  9. Du sollst vorher eine klare Tagesordnung festlegen (und sie auch vorab verteilen).
  10. Du solltest regelmäßige Meetings nicht mehr fortführen, wenn sich ihr Zweck erledigt hat.

Quelle: Effectivemeetings.com

.

9 | Die 10 Gebote des Datenschutzes

  1. Du sollst alle persönlichen Informationen schützen.
  2. Du sollst immer die aktuellesten Sicherheits-Patches aufspielen.
  3. Du sollst drei Dinge beachten: sichern, sichern, sichern.
  4. Du sollst Hardware- und/oder Software-Firewalls benutzen.
  5. Du sollst keine verdächtigen E-Mails öffnen.
  6. Du sollst nur Software aus vertrauenswürdiger Quelle installieren.
  7. Du sollst niemandem deine User-ID oder dein Paßwort sagen.
  8. Du sollst dir schwer zu erratende Paßworte ausdenken (und merken).
  9. Du sollst darauf achten, dass dein Rechner sich nicht ungewöhnlich verhält.
  10. Du sollst niemals persönliche Informationen per E-Mail rausgeben.

Quelle: infosec.nv.gov

.

10 | Die 10 Gebote der Informationstechnologie

  1. Du sollst daran denken: Dies ist ein Geschäft.
  2. Du sollst mit dem Nutzer sprechen (Soweit das Konzept; das Problem ist, dass man manchmal nicht weiß, wer der Nutzer ist).
  3. Du sollst das Geschäft deines Kunden verstehen (Er versteht es manchmal selber nicht).
  4. Du sollst die Weisheit der Verkäufer anzapfen.
  5. Du sollst eisern daran festhalten, dass Schulungskosten keine Ermessenfrage sind (Am Training zu sparen, kann fatal sein).
  6. Du sollst ein Team zusammenstellen, in dem sowohl Leute sind, die etwas vom Geschäft verstehen als auch Leute, die etwas von der Technik verstehen.
  7. Du sollst daran denken, dass Management-Ziele wichtiger sind als technische Ziele.
  8. Du sollst jeden Kontakt mit Nutzern nutzen, um schönes Wetter für die anstehenden Veränderungen zu machen.
  9. Du sollst dich mehr um Strategie kümmern.
  10. Du sollst Erfolg haben.

Quelle: blogs.gartner.com

.

(Erstveröffentlicht auf zehn.de)

.

.

• Und wer gern Zehner-Listen mag, hier gleich noch ein Schwung:

Die 10 extravagantesten elektronischen Schmuckstücke. |
Die 10 bizarrsten Kleinigkeiten aus Japan
. |

Die 10 aufsehenerregendsten Küsse. |
Die 10 danebengegangensten Technik-Prognosen
. |
Die 10 bösesten Film-Computer
. |
Die 10 vermutlich vermischtesten Informationen der Welt
. |

Die 10 schaurigsten Geheimnisse von Spielzeug. |
Die 10 Wer-haette-das-gedachtesten Computertastaturen
. |
Die 10 mörderischsten Dinge im Haushalt
. |
Die 10 ungeknacktesten Codes der Welt
. |

• Und eine Bonus-Liste:

Sieben der interessantesten Fragen der Welt. |

.

…………………..

.

Gute Leute

.

The Impossible Cool ist, wie der Name sagt, ein Blog mit Leuten, die cool sind.

.

Hepburn

.

Connery

.

Thompson

.

Brel

.

Cash

.

Steinbeck

.

…………………..

.


War da was?

.

Wie ist man eigentlich früher ins Internet gekommen, als es noch keine Computer gab?”

Frage einer Zehnjährigen.

.

.

Zettelchen schreiben und an die Tür hängen. Mitbewohner bitten, etwas auszurichten. Die gängigen Lokale abgrasen. Vor der Schule warten. Nach der Schule warten. An den wichtigen Haltestellen in der Innenstadt nachsehen. Die üblichen Punkte ansteuern, an denen bei schönem Wetter die Gitarristen und Querflötisten rumhängen. Die obligaten WGs abklappern. Irgendwo sitzen, wo es Billardtische oder Flipper gibt, und warten, bis jemand kommt. Sich einen Platz in einem Cafe suchen, von dem aus man einen städtischen Platz oder einen vielbegangenen Straßenzug gut überblicken kann. Bei Leuten vorbeigehen und sehen, ob sie zu Hause sind. In einer WG sitzen und das Telefon anstaunen und niemanden haben, den man anrufen könnte. Nachrichten bei Gästen, dem Lieblingskellner oder dem Chef des Stammcafes hinterlassen. Zu den üblichen Zeiten an den üblichen Orten nachsehen. Auf den Zufall hoffen. Steinchen in den zweiten Stock an die Scheibe werfen, weil die Haustür schon abgeschlossen ist und es keine Klingel und keinen Türsummer gibt. An einem Fluß sitzen und ans Meer denken (Randy Newman). In Gegenden gehen, in die man sonst nie geht und es nicht darauf anlegen, jemandem zu begegnen, den man kennt. Zusehen, wie sich ein Pulk aus zwei, drei, vier Leuten bildet, der dann den Tag oder den Abend über zusammenbleibt und einen temporären Clan bildet. Den Tips von Bekannten folgen, die einen im Vorbeigehen auf etwas aufmerksam machen, das später noch woanders stattfindet; in Zweifel geraten, aber weitergehen, wenn einem dann auf dem Weg dorthin schon die ersten entgegenkommen, die von dort wieder abgehauen sind. Um fünf Uhr früh frierend, todmüde und hungrig auf einer Party auf dem Land darauf warten, dass der Fahrer Lust kriegt, aufzubrechen und wieder zurück in die Stadt zu fahren. War da noch was?

.

(Bild von Lee Crutchley | via Share Some Candy)

…………………..

.

Einfaches (5): Die Kyoto-Box

.

Die Pinups aus Filz- und Latexlinien von Lucie Bennett (via Trendhunter). |

Die Lichtschalterschale von Masanori Oji. |

Das La Reserva-Haus in Chile von Sebastián Irarrázaval. |

Das Haus C1 in Tokio. ?

Die Tati-Lampe von Ferruccio Laviani. |

Der Kaffeetisch Nr. 3 von Ron Gilad. |

The Room von ODA. |

Die Gemälde von Natasha Law, Lack auf Aluminium. |

Die alte Caslon Clock (mit Umblätterziffern in der Schriftart Caslon). |

Die gläserne Feuerstelle von Ilkka Suppanen. |

Das eiförmige Vogelhaus von J Schatz. |

.

? Die Kyoto-Box: Ein Solar-Ofen für fünf Euro. | Die Kyoto-Box von John Bohmer als Wettbewerbssieger. | Die Kyoto-Box in How Stuff Works. | Die Kyoto-Box in der Wikipedia. | Die Kyoto-Box in der Financial Times. | Das Kyoto-Protokoll. |

…………………..

.

Einfach (4): Schlichte Bilder

.

? Einfach und minimalistisch:

Simple and minimalistic - View this group's most interesting photos on Flickriver

? Weniger ist mehr:

Less Is More... - View this group's most interesting photos on Flickriver

? Die Kunst des Einfachen:

The art of simplicity - View this group's most interesting photos on Flickriver

? Reines Weiss:

Pure White - View this group's most interesting photos on Flickriver

…………………..

.

Einfach (3): Einfilmfach

.

? Die einfachste Dampfmaschine der Welt:



? Enigmatische Einfachheit: Videoclip für Simian Mobile Disco -

.

? Eine Installation von Kit Webster in Melbourne: Dataflux 0.1 -

…………………..

.

Einfach (2): Was du wirklich brauchst

.

Eine minimalistische Holz-Uhr von Takumi. |

Der Designer John Van Den Nieuwenhuizen hat das einfache Hiddenradio entworfen. Bedienung durch Drehen der Kappe. ?.

George Carlins Koffer-Test: Die Dinge, die du wirklich brauchst. |

Simplicity - the art of complexity. Ein Symposium auf der Ars Electronica 2006. | Simplicity und White Space als Trend (2007). | 10 Prinzipien des Einfachen. | Die Wikipedia über Einfachheit. |

? Einfaches aus dem Archiv der Glaserei. |

…………………..

.

Einfach

.

YouTube ohne das ganze lästige Drumherum: Quietube. |

Wie man eine Fernbedienung vereinfacht. |

Der minimalistische Wohnwürfel Paco von Jo Nagasaka und dem japanischen Architekturbüro Schemata. |

Not Much von Nick van Woert.

Die Covergrafik des Albums “Grosses Wasser” von Cluster. |

Klebstreifen auf Papier von Daniel Argyle. ?

Ein kleines Haus als Halskette. |

Ein Europalettenmöbelstück. |

.

Ein einfaches Video von William Lamson: Emerge.

.

…………………..

.