(Gefunden bei designstroy.tumblr.com)
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Illegale “bandit signs” des Künstlers → John Morse aus Atlanta.
(Gefunden bei thisisnthappiness)
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Jahrtausendealt ist die Form der zehn Gebote, auch in der Gegenwart wird sie in immer neuen Variationen mit Botschaften befüllt. Kaum ein Bereich ist so sehr von Umbrüchen und Veränderungen erfaßt wie die Computer- und Netzwelt. Und nirgendwo scheint aber auch die Sehnsucht nach einer Ordnung in Form von jeweils zehn fundamentalen Regeln so stark zu sein wie in der digitalen Welt. Ich hab mal zehn davon zusammengestellt:
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1 | Die 10 Gebote von Google
Quelle: Googlism – The Church of Google
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2 | Die 10 Gebote von Facebook
Quelle: Cracked.com
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3 | Die 10 Gebote von Twitter
Quelle: Churchcrunch.com
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4 | Die 10 Gebote für Blogger
Quelle: Christiantoday.com
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5 | Die 10 Gebote der Hacker-Ethik
Quelle: Chaos Computer Club
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6 | Die 10 Gebote der iPhone-Etikette
Quelle: Infoworld.com
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7 | Die 10 Gebote von PowerPoint
Quelle: the20life.com
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8 | Die 10 Gebote für Meetings
Quelle: Effectivemeetings.com
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9 | Die 10 Gebote des Datenschutzes
Quelle: infosec.nv.gov
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10 | Die 10 Gebote der Informationstechnologie
Quelle: blogs.gartner.com
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(Erstveröffentlicht auf zehn.de)
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• Und wer gern Zehner-Listen mag, hier gleich noch ein Schwung:
Die 10 extravagantesten elektronischen Schmuckstücke. |
Die 10 bizarrsten Kleinigkeiten aus Japan. |
Die 10 aufsehenerregendsten Küsse. |
Die 10 danebengegangensten Technik-Prognosen. |
Die 10 bösesten Film-Computer. |
Die 10 vermutlich vermischtesten Informationen der Welt. |
Die 10 schaurigsten Geheimnisse von Spielzeug. |
Die 10 Wer-haette-das-gedachtesten Computertastaturen. |
Die 10 mörderischsten Dinge im Haushalt. |
Die 10 ungeknacktesten Codes der Welt. |
• Und eine Bonus-Liste:
Sieben der interessantesten Fragen der Welt. |
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The Impossible Cool ist, wie der Name sagt, ein Blog mit Leuten, die cool sind.
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Hepburn
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Wie ist man eigentlich früher ins Internet gekommen, als es noch keine Computer gab?”
Frage einer Zehnjährigen.
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Zettelchen schreiben und an die Tür hängen. Mitbewohner bitten, etwas auszurichten. Die gängigen Lokale abgrasen. Vor der Schule warten. Nach der Schule warten. An den wichtigen Haltestellen in der Innenstadt nachsehen. Die üblichen Punkte ansteuern, an denen bei schönem Wetter die Gitarristen und Querflötisten rumhängen. Die obligaten WGs abklappern. Irgendwo sitzen, wo es Billardtische oder Flipper gibt, und warten, bis jemand kommt. Sich einen Platz in einem Cafe suchen, von dem aus man einen städtischen Platz oder einen vielbegangenen Straßenzug gut überblicken kann. Bei Leuten vorbeigehen und sehen, ob sie zu Hause sind. In einer WG sitzen und das Telefon anstaunen und niemanden haben, den man anrufen könnte. Nachrichten bei Gästen, dem Lieblingskellner oder dem Chef des Stammcafes hinterlassen. Zu den üblichen Zeiten an den üblichen Orten nachsehen. Auf den Zufall hoffen. Steinchen in den zweiten Stock an die Scheibe werfen, weil die Haustür schon abgeschlossen ist und es keine Klingel und keinen Türsummer gibt. An einem Fluß sitzen und ans Meer denken (Randy Newman). In Gegenden gehen, in die man sonst nie geht und es nicht darauf anlegen, jemandem zu begegnen, den man kennt. Zusehen, wie sich ein Pulk aus zwei, drei, vier Leuten bildet, der dann den Tag oder den Abend über zusammenbleibt und einen temporären Clan bildet. Den Tips von Bekannten folgen, die einen im Vorbeigehen auf etwas aufmerksam machen, das später noch woanders stattfindet; in Zweifel geraten, aber weitergehen, wenn einem dann auf dem Weg dorthin schon die ersten entgegenkommen, die von dort wieder abgehauen sind. Um fünf Uhr früh frierend, todmüde und hungrig auf einer Party auf dem Land darauf warten, dass der Fahrer Lust kriegt, aufzubrechen und wieder zurück in die Stadt zu fahren. War da noch was?
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(Bild von Lee Crutchley | via Share Some Candy)
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Die Pinups aus Filz- und Latexlinien von Lucie Bennett (via Trendhunter). |
Die Lichtschalterschale von Masanori Oji. |
Das La Reserva-Haus in Chile von Sebastián Irarrázaval. |
Das Haus C1 in Tokio. ?
Die Tati-Lampe von Ferruccio Laviani. |
Der Kaffeetisch Nr. 3 von Ron Gilad. |
The Room von ODA. |
Die Gemälde von Natasha Law, Lack auf Aluminium. |
Die alte Caslon Clock (mit Umblätterziffern in der Schriftart Caslon). |
Die gläserne Feuerstelle von Ilkka Suppanen. |
Das eiförmige Vogelhaus von J Schatz. |
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? Die Kyoto-Box: Ein Solar-Ofen für fünf Euro. | Die Kyoto-Box von John Bohmer als Wettbewerbssieger. | Die Kyoto-Box in How Stuff Works. | Die Kyoto-Box in der Wikipedia. | Die Kyoto-Box in der Financial Times. | Das Kyoto-Protokoll. |
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? Die einfachste Dampfmaschine der Welt:
? Enigmatische Einfachheit: Videoclip für Simian Mobile Disco -
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? Eine Installation von Kit Webster in Melbourne: Dataflux 0.1 -
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Eine minimalistische Holz-Uhr von Takumi. |
Der Designer John Van Den Nieuwenhuizen hat das einfache Hiddenradio entworfen. Bedienung durch Drehen der Kappe. ?.
George Carlins Koffer-Test: Die Dinge, die du wirklich brauchst. |
Simplicity - the art of complexity. Ein Symposium auf der Ars Electronica 2006. | Simplicity und White Space als Trend (2007). | 10 Prinzipien des Einfachen. | Die Wikipedia über Einfachheit. |
? Einfaches aus dem Archiv der Glaserei. |
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YouTube ohne das ganze lästige Drumherum: Quietube. |
Wie man eine Fernbedienung vereinfacht. |
Der minimalistische Wohnwürfel Paco von Jo Nagasaka und dem japanischen Architekturbüro Schemata. |
Not Much von Nick van Woert.
Die Covergrafik des Albums “Grosses Wasser” von Cluster. |
Klebstreifen auf Papier von Daniel Argyle. ?
Ein kleines Haus als Halskette. |
Ein Europalettenmöbelstück. |
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Ein einfaches Video von William Lamson: Emerge.
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