Scientists trekking towards the South Pole of Inaccessibility were rather surprised to find a bust of Soviet revolutionary Bolshevik Vladimir Lenin peering across the icy wastelands towards the former Soviet Empire.
The bust marks the place where an old Soviet base was established and occupied for a few weeks in 1958. The cabin which made up the base now lies buried under the ice. Before the Soviet team left, they fixed a bust of Lenin on the chimney which is now the only part of the structure visible over the ice.
Der deutsche Prospektor, Geschäftsmann und spätere Politiker → Bernhardt Otto Holtermann (1835 in Hamburg geboren, 1885 in Sydney gestorben) wurde durch den Fund des nach ihm benannten Holtermann-Nuggets im Oktober 1872 berühmt. Der Goldklumpen war eineinhalb Meter lang und wog 286 Kilo, davon waren 57 Kilo reines Gold. Holtermann war 1858 nach Australien emigriert, um dem damals dreijährigen Wehrdienst in Deutschland zu entgehen.
Keine Quelle angegeben, keine zu eruieren. Ich finde das ärgerlich. Die Zeilen sind schön und der sie geschrieben hat, hat einen Namen. Der sollte mit seiner Arbeit durchs Netz reisen.
Jemand eine Idee, wer den Text geschrieben haben könnte?
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[Update 13.2., 0:05 Uhr]: Gefunden.
Dank an frank, der in den Kommentaren den entscheidenden Hinweis gegeben hat. Das Blatt stammt von der kanadischen Autorin, Illustratorin und Guerilla-Künstlerin Keri Smith.
Infografik at it’s best: Die historische Entwicklung der verschiedenen Internet-Browser von 2002 bis 2009 von Michael VanDaniker. Die Marktanteile der farblich unterschiedenen Browser sind auf Ringen abgebildet, die Chronologie beginnt bei dem innersten Ring und führt nach außen.
Meisterwerke der Infografik, heute: Die phantastische Pink Floyd-Timeline 1960-2000 des Designers 802.11. Die Farben stehen für die unterschiedlichen Phasen, in denen jeweils andere Mitglieder in der Band tätig waren:
General Dynamics ist ein amerikanisches Rüstungs-Konglomerat mit einem jährlichen Umsatz von etwa 12 Milliarden Dollar. Das Unternehmen ist neben Boeing der größte Entwickler und Hersteller von Lenkwaffen in den USA. General Dynamics wurde 1899 unter dem Namen Electric Boat gegründet und 1952 in General Dynamics umbenannt. 1954 baute General Dynamics mit der USS Nautilus das erste nukleargetriebene U-Boot der Welt.
Für den Bau von U-Booten ist heute die Abteilung Electric Boat zuständig, Überwasserkriegsschiffe werden von Bath Iron Works gebaut. Seit 1999 gehört der zivile Flugzeugbauer Gulfstream zum Konzern. Panzer werden unter anderem von der 2003 erworbenen Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeuge hergestellt.
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General Dynamics Corp.: Aus einer Serie unter dem Thema
“Exploring the Universe” (1959/1960).
“Somogyi, seine Linke immer noch an der gewissen Stelle, grinste jetzt langsam, aber außerordentlich sanftmütig. Infolgedessen übersah er, wie der rechte Arm der Frau ausholte und den Schwamm gegen ihn schleuderte. Der Schwamm ging fehl. Er platschte, hart neben Somogyis Kopf, an die Wand, von der er, nachdem er einen dunkelbraunen Fleck von der Form Südamerikas zurückgelassen hatte, mit einem saftigen Glucksen auf die Steinfliesen fiel.”
Walter Serner, “Das ominöse Schild“
(aus: “Der Pfiff um die Ecke”, 1925)
Hier stellt sich einmal mehr die interessante Frage, was Peinlichkeit eigentlich ist. Ein Gefühl wohl nicht, auch wenn es von schmerzlich-spastischem Empfinden begleitet wird, das einen Fluchtreflexes auslöst. Peinlichkeit ist eher ein Stocken des Gefühlsverlaufs; der Moment, in dem die Milch sauer wird.
• Nicht einfach. | Einigermaßen unübersichtliche Verkabelungen, Teil 5 (Teile 1-4 beachten). | Die Schönheiten der Vernetzung. | Wie man es schafft, richtig gut auszusehen. | Wannado City ist ein Themenpark in Florida, Kinder lernen hier die Welt der Arbeit kennen. | Aus der Privatsammlung des Engländers Maurice Collins: Ein analoges Navigationssystem aus den zwanziger Jahren im Armbanduhrformat. Dazu weitere Wundergegenstände wie die Briefumschlagverschließmaschine oder die Brille mit integrierten Leselichtern. | Die Hand Drawn Map Association (HDMA), in der handgezeichneten Karten zugeneigte Zeichnerinnen und Zeichner zusammenfinden, verfügt über eine Website und eine Facebook-Seite. | Foto-Pool Handmade Cartography bei Flickr. | Was ist das? |
Levelhead von Julian Oliver, ein spezielles 3D-Memory mit flüchtigen Charakteren. Das Spiel erinnert an die Geschichten von Jorge Luis Borges (siehe oben, der Herr in dem Strahlen-Bodenmosaik) -
?Jediismus | Kurz vor einer Volkszählung im März 2001 empfingen Tausende Neuseeländer eine E-Mail unbekannten Absenders. Sofern sie sich keinem anderen Glaubensbekenntnis zugehörig fühlten, sollten sie nach Aufforderung der Mail “Jedi“ als Religion angeben. Ein harter Kern von etwa 5000 Leuten gehörte tatsächlich einer solchen Religion an, dazu kamen 50.000 Stimmen von Fans und 15.000 Bürger, die aus Protest den Jediismus als ihre Religion angaben. Bei einer nachfolgenden Volkszählung in England and Wales gaben 390.127 Menschen ihre Religionszugehörigkeit mit “Jedi” an – mehr als es an Sikhs, Juden und Buddhisten gibt. Im Gegensatz zu den neuseeländischen Behörden teilte das englische Office for National Statistics dem Jediismus einen eigenen Nummerncode zu (896). (Via)
?Der Glaswahn | Bei dem G. handelte es sich um die äußere Erscheinungsform einer psychischen Störung, von der im Europa des 15. bis 17. Jahrhunderts berichtet wurde. Die Betroffenen glaubten, aus Glas gemacht und in ständiger Gefahr zu sein, in Scherben zu zerbrechen. Einer der frühen Glaswahnsinnigen war König Charles VI von Frankreich, der niemandem erlaubte, ihn zu berühren und der besonders verstärkte Kleider trug, die verhindern sollten, dass er irrtümlich zerbrach. (Via)
?Witzelsucht | from the German witzeln, meaning to joke or wisecrack, and Sucht meaning addiction or yearning (sucht means searching), is a set of rare neurological symptoms characterized by the patient’s uncontrollable tendency to pun, tell inappropriate jokes and pointless or irrelevant stories at inconvenient moments. The patient nevertheless finds these utterances intensely amusing. (Via)
Eine Sammlung der ? bemerkenswertesten und sonderbarsten Anblicke, die sich dem über die Erde schweifenden Satellitenauge auf Google Maps bieten, zusammengestellt von Chris Silver Smith aus Dallas.
Hier beispielsweise ein Kornkreis in Form des Firefox-Logos auf einem Feld in der Nähe von Portland, Oregon (hier der Fuchs direkt in Google Maps):
“Sie war eine Blondine, wegen der ein Bischof ein Loch ins Kirchenfenster getreten hätte.” (Raymond Chandler).Eine Hintertür der St. Martins-Kirche im niederländischen Groningen (via darkroastedblend) •
• Das damals hypermoderne Haus mit den runden Fenstern aus Jacques Tatis “Mon Oncle”. Hierdas Haus im Halbdunkeln; hier bei Tag. Das Haus als 3D-Modell von brunurb. |
• Nicht zu schnell mit dem Mauspfeil herumfahren: Lucy And Bart ist eine Gemeinschaftsarbeit der Künstler Lucy McRae und Bart Hess aus Eindhoven; beide sind fasziniert von genetischen Manipulationen und von Schönheit (via SwissMiss). |
Das 2-Dollar-Porträt-Projekt:
Laß dich fotografieren und erzähl deine Geschichte für zwei Dollar. Jeder, der Thomas Hawk in San Francisco um Geld bittet, bekommt von ihm 2 Dollar, wenn er sich fotografieren läßt (via Grow-a-brain).
• De-Identifizierer: Die Software Face Swapper kann erkennen, wo auf einem Foto ein Gesicht zu sehen ist und dieses Gesicht durch ein anderes aus einer Gesichterdatenbank ersetzen. Damit lassen sich zum Beispiel Passanten auf den Bildern von Gogles Street View pseudonymisieren [via KK]. |
Defaced durch hohe Auflösung:Das Marsgesicht ist auch nicht mehr, was es nie war. Hier ein Artikel mit einem Vorschlag für eine Wanderroute auf der Geländeformation formerly known as Marsgesicht. |
Faces of the Fallen - die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan gefallenen US-Soldaten. |
Und der Fortschritt ist unaufhaltsam, hier in Gestalt der spektakulären Festplatte mit 18 Megabyte Fassungsvermögen. Horror Vacui! Was soll man denn auf so viel Speicherplatz alles speichern? ?
INTERESSANT ZU SEHEN, wie bei manchen Leuten in wackligen Zeiten auch der Kopf in Bewegung kommt. Brilliante Idee der Selbstvermarktung: Die in Berlin lebende Künstlerin April Gertler versteigert in dem Projekt-Blog “Wager” erfolgreich ihre Bilder (Dank an Joachim). |
? Das Projekt 8-Bit Fatalities setzt sich mit den abstrakten Formen des Killens in Pixel-Videospielen auseinander, etwa wenn Pac-Man die Geister frißt, und setzt sie in realistische Grafiken um (via Kottke):
? We Live In East Germany: Eine englischsprachige DDR-Propagandabroschüre:
? “Excelsior 1968” ist ein High School-Jahrbuch der fiktiven Bristol County Secondary School in der fiktiven Stadt Staedtler in Ontario: “Jeden Studenten in dem Jahrbuch habe ich aus dem High School-Jahrbuch meiner Mutter aus dem Jahr 1968 abgezeichnet und umbenannt.”
(Mehr über das Yearbook Project von RobotJohnnyhier).
? Der offizielle Flickr-Fotostream von Yoko Ono:
? Cardiff bei Nacht. In der St. Mary Street in Cardiff gibt es eine Menge großer Clubs, Bars und Pubs. Fotos von Maciej Dakowicz, geschossen an Wochenenden zwischen 2005 und 2009:
Eine Studie des Pew Research Center kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: US-amerikanische Kirchgänger, vor allem evangelikale, sind eher für Folter als Menschen, die mit keiner religiösen Organisation verbunden sind. |
Das hypermoderne Phänomen der Dinge, die verzeihen, wurde hier bereits in zwei kleinen Abhandlungen erstbetrachtet (hier und hier). Vom Layoutkleber Fixogum über abwaschbare Tatoos hin zum generellen UNDO war der Fächer bereits aufgefaltet. Und die Entwicklung schreitet voran: Nun gibt es, in einem Netzladen mit dem bemerkenswerten Namen Geheimshop, endlich auch Tätowierungen zum Anziehen(danke, Joachim). |
Hospitalfood: Ein Fotoblog, das sich ausschließlich dem Krankenhausessen zuwendet. |
Das “Null-Yen-Haus” des Architekten Kyohei Sakaguchi: Ein japanischer Obdachlosen-Unterschlupfmit Solar-Panel. Das Panel liefert genug Energie, um einen Fernseher und ein Radio betreiben zu können. | Hierzu s.a. die Kyoto Box, ein Solar-Ofen für fünf Euro. |
WIE DIE Zukunft aussehen könnte, aus Sicht der frühen sechziger Jahre. Wundervolle illustrationen aus kleinen Giveaways von United States Steel International (USS):
Das Enterprise Art Model Project: Um sich schon mal vor dem Start des neuen Star Trek-Kinofilms etwa warmzutrekken, haben Künstler aus den verschiedensten Weltgegenden ihre jeweilige Interpretation der USS Enterprise gestaltet. ?
Fünfminutenurlaub: Eine virtuelle Flugreise über ein Panorama von Manhattan. Armchair Travelling.|
Wir basteln uns einen Michael Jackson. | Hierzu s. a. ? Die online durchblätterbaren fünf Kataloge zur Collection of Michael Jackson - etwa 2000 Kuriositäten und entmutigend kitischiger Krempel, die das Auktionshaus Julien’s von 22. bis 25. April 2009 verkloppen sollte. Die Auktion wurde abgeblasen, die Kataloge sind noch online. |
Eine Elvis-Sichtung: “Ich hab ihn gesehen. Ich hab ihn letzte Woche auf einem Berggipfel in Kenia gesehen, wo er mit seinem sudanesischen Guru Flugyoga gemacht hat. Der King erfreut sich ausgezeichneter Gesundheit, er hat auch ziemlich abgenommen. Er erzählte mir, dass er ein Comeback plant, da Michael Jackson sich an seiner kleinen Tochter vergriffen habe.” (hier weitere Elvis-Sichtungen). |
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? Laufet den Herrn: Ein christliches Fitneßvideo.
Work Your Jesus Muscle (via everythingisterrible):
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