Heute: QR-Codes
Dank für den Tip an Lutz Berger (lutzland)
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“Alan Toffolo, a young italian farmer, who loves his job, has always dreamed of working with heavy machinery on big fields. One day he decides to fulfill his dream and finds the cotton in Australia. I advised him to buy a small HD camera and bring back the maximum of footage. This was the first time he shot video. After 9 months of hard work and loneliness, he returned tired but happy, rich in experiences and a hard disc full of surprising images”:
Musik: Kevin MacLeod
(Gefunden bei Vimeo)
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“I am not interested in shooting new things - I am interested to see things new” (Ernst Haas)
Ernst Haas (1921-1986) war ein aus Wien gebürtiger amerikanischer Fotograf, Autor und Mitglied der Fotoagentur Magnum.
(Gefunden bei tonguedepressors)
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→ al-Dschazarī war ein arabischer Ingenieur und Autor des 12. Jahrhunderts. Um 1205 verfasste er ein sechsteilige Werk über mechanische Apparaturen, das “Buch des Wissens von sinnreichen mechanischen Vorrichtungen“ (Kitāb fī maʿrifat al-Hiyal al-handasīya), das im Westen auch als “Automata“ bekannt wurde. Das reich illustrierte Werk enthält Konstruktions- und Funktionsbeschreibungen von Uhren, verschiedenen Gefäßen für Trinkgelage und Aderlass, Brunnen, Schöpfwerken und anderen Mechanismen. Die Funktionsweisen seiner Erfindungen lassen sich mit den kybernetischen Regeln erklären.
Das Werk gilt als wichtigste Quelle über den fortschrittlichen Stand der arabischen Technik im Mittelalter, die der zeitgenössischen europäischen Technik deutlich voraus war. Zahlreiche der beschriebenen Apparaturen sind in neuerer Zeit experimentell rekonstruiert worden und waren funktionsfähig.
Al-Dschazaris Elefanten-Uhr
Ein Händewasch-Automat
Die Pfauen-Fontäne
(Gefunden bei Couleurs)
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Mubarak soll gehn wie ein Ägypter.
Watch now! → Al Jazeera Live Stream
(Gefunden bei YouTube)
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Aus dem Labor des Elektrischen Reporters – Mario Sixtus schreibt:
“Willkommen im Labor! Das Team um den Elektrischen Reporter entwickelt derzeit für das und mit dem ZDF ein paar neue Kurz-Video-Formate, die sich allesamt mit Themen aus den Bereichen Web, Netzkultur und -politik beschäftigen werden.
Normalerweise bekommen lediglich die beteiligten Redakteure die ersten Halb- und Zwischenergebnisse von solcherlei Laborarbeit zu sehen. Das wollen wir versuchsweise ändern: Bis zum Ende des Jahres werden wir hier (nahezu) im Wochentakt Sendungs-Dummies aus dem Labor- ans Tageslicht holen und Sie um Ihr Feedback bitten, zu Form, Inhalt, Themenauswahl und dem ganzen Rest.
Um rege Beteiligung wird gebeten. Vielen Dank und viel Spaß dabei!”
“Glasers Blauer Planet ist eine illustrierte Videokolumne von und mit Peter Glaser. Angedacht ist ein wöchentlicher Senderhythmus. Aus dem Beipackzettel:
Das tägliche Aufeinandertreffen der materiellen Welt mit der neuen, wuchernden und sich in ständiger Transformation befindlichen Digitalsphäre kommt nicht ohne Kollateralmerkwürdigkeiten aus.
Peter Glaser zeichnet mit Hilfe kleiner Kuriosa und großer Absonderlichkeiten das Bild einer Gesellschaft in Transformation, deren Angehörige, obwohl permanent zwischen Neugierde und Verunsicherung oszillierend, sich all dieser eigenartigen Kommunikations- und Interaktionserfindungen bedienen, gerade um Mensch zu bleiben.
Glasers Blick auf das Treiben in der Netzwelt hat niemals etwas von der kulturpessimistischen Skepsis, mit der die Älteren traditionell auf die neuen Riten und Moden der Jüngeren schauen, vielmehr entdeckt er magische Momente und Möglichkeiten in der nur auf den ersten Blick kalten Digitaltechnik. Auch Kathodenstrahlen können Poesie verbreiten, ein Haufen Pixel eine Liebeserklärung formen.”
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“It seems that at least in China, there are more opportunities for people with special differences to dance and perform than here in the US. Obviously it is ridiculous to call these dancers ‘disabled’”.
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(Gefunden bei easydreamer)
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“Wie nimmt der Konsument Werbung tatsächlich wahr? Wie werden Informationen aus der Werbung im menschlichen Gehirn verarbeitet, und welche (Kauf)-Verhaltensweisen lassen sich daraus bei den Konsumenten ableiten? Welche Prozesse laufen im Unterbewusstsein ab? Diese Fragen beschäftigen die Werbewahrnehmungsforschung bereits seit Jahrzehnten. In der letzten Dekade bot die Hirnforschung, unterstützt durch neue technische Mess-Systeme, neue innovative Forschungsansätze.”
Markus Auth, “Hirnforschung als neuer Impuls im Marketing“
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(Gefunden bei uberpix)
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→ Hierzu siehe auch:
• Kauft doch was |
• Shopping-Pornographie |
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