Archiv für die Kategorie 'Medien'

Knuffige Addiermaschinen von Burroughs (1957)





(Gefunden bei hollyhocksandtulips.tumblr.com)

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Western Electric Data Transfer Phone (1962)





(Gefunden bei hollyhocksandtulips.tumblr.com)

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Tapes





(Gefunden bei farbror-sid)

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PressDruck





(Gefunden bei schundundschmutz)

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Einzigartiger Fernsehauftritt eines Fernsehpioniers


Der amerikanischer Erfinder Philo T. Farnsworth (1906 - 1971) war der erste, dem eine elektronische Übertragung von Bildern mit einer Elektronenstrahlröhre auf Sender- und Empfangsseite gelang, er ist damit einer der Väter des Fernsehens. Im Juli 1957 trat er in einer Folge der CBS-Gameshow I’ve Got A Secret auf — es war sein erster und einziger Auftritt in dem Medium, das er als Pionier mitgerschaffen hatte:




(Gefunden bei thedailywh.at)

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McMeen und Millers “Großes Handbuch über die Telephonie”





Anzeige aus “Modern Mechanics”, März 1930


(Gefunden bei Modern Mechanix | via mudwerks)

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Die Entwicklungsgeschichte des Faxgeräts





(Gefunden bei thedoghousediaries | via 9gag)

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100 Jahre Unterseekabel (1950)





G. R. M. Garratt, One Hundred Years of Submarine Cables (London, 1950)
Published by the Science Museum of London

Buchumschläge und Hinweise zum Thema: History of the Atlantic Cable & Undersea Communications – from the first submarine cable of 1850 to the worldwide fiber optic network | Bibliographie.

Die Wikipedia über Seekabel zur Übertragung elektrischer Energie und zur Nachrichtenübertragung. |


(Gefunden bei mudwerks)

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Machine Punk





Aus der Ausstellung “Machine Punk” der New Yorker Künstlerin Laurie Lipton in der La Luz de Jesus Gallery in Los Angeles.


(Gefunden bei arrestedmotion | via pureblog)



Hierzu siehe auch:

The Buckingham Palace Switchboard |

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Magicians Tell The Secret Of Famous Tricks


David veröffentlicht in seinem Blog Sunday Magazine regelmäßig “the most interesting articles from the New York Times Sunday Magazine from 100 years ago, with a little bit of commentary or context” – diesmal das Geheimnis geheimnisvoller Geheimnisse:





Henry Hatton and Adrian Plate Give Some of Their Methods and Experiences in the Art of Mystifying the Public. (PDF)


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Mein erstes Fernsehstudio





(Gefunden bei 2headedsnake)

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Amusement & News (1928)





(Gefunden bei pureblog)

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Die ungewöhnlichsten Telefonzellen der Welt



Uganda: Eine schwimmende Telefonzelle auf dem Viktoriasee (ein solarbetriebenes GSM-Münztelefon)





Brasilien: Eine Telefonzelle im Bauch eines Leoparden





Alaska: Eine voll funktionsfähige Telefonzelle aus Eis in Fairbanks





Finnland: Moderne Fauteuil-Telefonkabine für Mobiltelefonierende





Australien: Solarbetriebene Telefonzelle in den Outbacks




(Gefunden bei yourofficeandpa)



Hierzu siehe auch:

Die berühmte Telefonzelle im Nichts |
Leuchtende Zellen und das Glück |

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Das Telefon von morgen (1956)




















Aus Mechanix Illustrated, September 1956


(Gefunden bei modern mechanix)

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Im Radiostudio (1939)





(Gefunden im stets vorzüglichen Flickr-Photostream von x-ray_delta_one):

x-ray delta one - View my most interesting photos on Flickriver

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Verwobene Welt





(Gefunden bei mudwerks)

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Deutscher Fernsehfunk


Der Deutsche Fernsehfunk (DFF) – zwischen 1972 und 1990 unter dem Namen Fernsehen der DDR (DDR-FS) – war das staatliche Fernsehen der DDR.




(Gefunden im Flickr-Photostream von maraid)


Hierzu siehe auch:

Der Streichholzschachtel-Synthesizer |
1975: Mehr Bedarf an Programmierern. |
• Ein Pentagon-Streichholzbriefchen aus den fünfziger Jahren. |
Miss Match |
Ältere sowjetische Streichholzschachtel-Etiketten |
Osteuropäische Streichholzschachtel-Etiketten |
Japanische Streichholzschachtel-Etiketten |
Schwanzünder |
Leichenschuhe |
Streichholzschachteletiketten |
• Wunderschöne indische Streichholzschachteln |
Alte Streichholzbriefchen, gestaltet von Saul Bass |
Kann denn Sammeln Zünde sein? |


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Die Revue der Elektronen

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Farnsworth Television & Radio Corp. (1944). Duke Digital Collections.

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(Gefunden im Flickr-Photostream von autumnsensation)

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Droge TV

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Kinetische Poesie stellt dem Fernsehen ein Bein: Beth Fultons Video “Television is a Drug” ist eine bemerkenswerte Interpretation von Todd Alcotts Gedicht “Television”. Es führt den aggressiven Kampf um die Aufmerksamkeit vor:

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(Gefunden bei Urlesque)

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Am Telefon

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(Gefunden bei Farbror Sid)

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Krise allerortens

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Warum mußte diese wunderbare Zeitung eingehen? Warum?

“Zu wenig Menschen kommen in die Hölle – Satan muß Dämonen entlassen!”

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Über Weekly World News: “Rooted in the creative success of over 30 years of supermarket tabloid publishing, the Weekly World News has been the world’s only reliable news source since 1979.”

? Alle Ausgaben von Weekly World News von 1980 bis 2005. |

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(Gefunden bei Google Bücher [sic!])

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Der Mann, der das globale Dorf erfand

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März 1969. Grandioses Interview, sehr lang. Lohnt sich.

The Playboy Interview: Marshall McLuhan”. A candid conversation with the high priest of popcult and metaphysician of media.

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In 1961, the name of Marshall McLuhan was unknown to everyone but his English students at the University of Toronto — and a coterie of academic admirers who followed his abstruse articles in small-circulation quarterlies. But then came two remarkable books — The Gutenberg Galaxy (1962) and Understanding Media (1964) — and the graying professor from Canada’s western hinterlands soon found himself characterized by the San Francisco Chronicle as “the hottest academic property around.” He has since won a world-wide following for his brilliant — and frequently baffling — theories about the impact of the media on man; and his name has entered the French language as mucluhanisme, a synonym for the world of pop culture… [ → weiterlesen bei Next Nature]

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Die englischsprachige Wikipedia als auch die deutschsprachige Wikipedia über Marshall McLuhan. |

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(Gefunden im Flickr-Photostream von centralasian)

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McLuhan erläutert seine Ideen:

(Gefunden bei Jackie Breckenridge)

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Marshall McLuhan bei einem Cameo-Auftritt
in dem Woody Allen-Film “Der Stadtneurotiker” (1977):

(Gefunden bei Cinematical)

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• Hierzu siehe auch:

• Marshall McLuhan mit dicken Büchern und jeder Menge Telefonen. |

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100.000 Dollar oder eine aufs Maul

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Im April 1976 schrieb der Kolumnist Mike Royko in den Chicago Daily News über Frank Sinatra, der anläßlich einer Bühnenshow gerade in Chicago angekommen war. In seiner Kolumne nannte Royko das Aufgebot an Polizisten vor Sinatras Hotel “verschwenderisch”, machte sich über dessen angebliche “Entourage von Lakaien” lustig und deutete an, der Sänger würde eine Perücke tragen. Sinatra las die Kolumne und antwortete Mike Ryoko mit einem wunderbar unbeherrschten Brief. Ryoko nahm die Herausforderung nicht an (vielen Dank für den Hinweis an Chris Kurbjuhn).

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(Gefunden bei Letters of Note)

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Mein Buch

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Eric Baker, Design Director der “The O Group” in Manhattan, und seine virtuelle Exlibris-Sammlung. Mit eingeklebten Exlibris-Marken hat man früher seinem Besitzerstolz als Buchinhaber oder dem Eigentumsanspruch einer Bibliothek kunstfertig Ausdruck verliehen. Man stelle sich sowas bei einer Datei vor.

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? Die Pratt Libraries Ex Libris Collection:

Pratt Libraries - View my 'Pratt Libraries Ex Libris Collection' set on Flickriver

? Der Exlibris-Pool auf Flickr:

exlibris - View this group's most interesting photos on Flickriver

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(Via Design Observer)

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600 Euro TV-Gebühr

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Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Solche Angebote sind deshalb so wenig kostenlos wie das private sogenannte Free TV, das sich komplett aus Webeeinnahmen finanziert. Wer Privatsender konsumiert oder sich für den vermeintlich kostenlosen Web-Zugang oder E-Mail-Transport selbst zum Werbeträger machen lässt, wird Teil eines großen Umverteilungsnetzwerks, das auf Aufmerksamkeitsausbeutung beruht. Irgendwo in diesem Netzwerk wird die angeeignete Aufmerksamkeit ganz profan in Geld umgesetzt, nämlich, wenn jemand eines der beworbenen Produkte kauft. Es ist dieser letzte, notwendige Schritt, mit dem sich Aufmerksamkeit letztlich kapitalisiert und damit alle vorhergehenden Aufwendungen bezahlt machen.

Die privaten Fernsehsender in Deutschland verkaufen die so angeeignete Aufmerksamkeit jährlich für mehr als 8 Milliarden Euro an die Werbeindustrie. Jeder Zuschauer (aber auch jeder andere, der die beworbenen Produkte kauft) zahlt dies mit einer Werbesteuer – ein bereits 1993 von dem Politikwissenschaftler Hans J. Kleinsteuber geprägter Begriff. Die Werbesteuer steckt faktisch in jedem Produkt, in besonderer Höhe aber in solchen, für die massiv medial geworben wird. Über diesen Umweg zahlt jeder deutsche Haushalt, der zur Zielgruppe der Werbespots zählt, allein für das “kostenlose” Privatfernsehen durchschnittlich 600 Euro im Jahr – fast das Dreifache der GEZ-Gebühr.

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Ralph Altmann, “Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit”

(via Telepolis)

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Das Montagszitat: FernsehEnde

Television in the rain (Foto: striatic, unter Creative Commons) ? 

 

“Wir Schweizer können kein allzu schlimmes Fernsehen haben, denn wir haben kaum private Sender. Um wirklich Scheiße sehen zu können, müssen Sie ein privates Fernsehen haben.”

“Ein deutscher Fernsehintendant, der ein Programm machen würde, von dem Reich-Ranicki begeistert ist, gehört entlassen, weil er ja komplett am Publikum vorbeisendet. Fernsehen ist kein elitäres Medium. Aber es gibt zwischen totaler Volksverarschung und elitärem Gesabbel noch mehrere Zwischenstufen.”

“Im Schweizer Fernsehen gab es mal eine Sendung mit Leuten, die jemanden aus den Augen verloren hatten. Da war eine alte Dame, die dann in der Sendung jemanden wieder antraf. Die Kamera war auf sie gerichtet, und der Regisseur starrte selbstvergessen auf die Monitore und beschwor das Bild: “Jetzt wein’ doch endlich, du blöde Kuh!” Sie sehen - reale Leute sind wirklich Verbrauchsware.”

“Fernsehmacher sind so zynisch, die würden, wenn sie Quote dafür kriegen, sogar was Anständiges senden. Die machen nicht aus Überzeugung Trash.”

“Fernsehen ist immer noch ein wichtiges Medium - auch wenn die Ära zu Ende geht.”

“Wenn ich mir die Debatte zwischen Obama und McCain ansehen will, warte ich nicht mehr, bis die im Fernsehen kommt, dann gehe ich im Internet auf die Seite der New York Times und klicke mich dort von Debattenthema zu Debattenthema, das ist viel aktueller. Auch deshalb hat Fernsehen an Bedeutung verloren, weil das Internet einfach innovativer ist.” 

 

Scheiße, ich schalte um“: Aus einem furiosen Gespräch mit dem Medienkritiker Charles Lewinsky (Süddeutsche Zeitung, Oktober 2008)

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Das Wochenendwort: Fernsehen wie nie

Stellen Sie sich doch nur einmal vor wie es sein könnte, wenn das Fernsehen wirklich gut wäre. Es würde alles verändern, was wir kennen.

Marvin Minsky, Pionier der sogenannten Künstlichen Intelligenz (1989)

 

Heute ist das Militär doch gar nicht mehr so wichtig. Man gewinnt oder verliert einen Krieg fast ausschließlich im Fernsehen.

Ariel Scharon (Februar 2001)

 

Kann man nicht Fehler vermeiden, wie Geräusche bei explodierenden Planeten? Im All gibt es keinen Schall; die Luft zur Übertragung fehlt. Dort ist es sogar in einem Kriege lautlos!

Zuschauer Hans-Jürgen Z. aus Hannover zu einer Folge der Fernsehserie “Raumpatrouille” (aus: “Hör Zu” Nr. 43 / 1966)

 

• Der auf dem Schnellen Raumkreuzer Orion gebräuchliche Handlaser HM-4  (Bild: Rolf van Melis / Wikipedia)

 

? Die Sängerin Virginie Rodin mit einer französisch betexteten Fassung der famosen von Peter Thomas komponierten “Raumpatrouille”-Titelmusik (Danke, MORK!). ["Commando spatial": der Text.] [Reinhören] | 

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