(Gefunden bei foundshit.com)
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The Seeburg 1000 Background Music System is a phonograph designed and built by the Seeburg Corporation to play background music from special 162⁄3 RPM vinyl records in offices, restaurants, retail businesses, factories and similar locations. It provided a service similar to that of Muzak.
(Gefunden bei PCL Linkdump)
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Jane Bom-Bane aus Brighton und ihre mechanischen Hüte:
(Gefunden bei kugelbahn.blog)
Dank für den Tip an Falk Keuten, den Fachmann für Spiel und Kunst mit Mechanik!
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Eine Entdeckung von Falk Keuten
drüben vom stets bemerkenswerten Kugelbahn-Blog:
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(Gefunden bei kugelbahn.blog)
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Scalextric, nicht Carrera:
From the secret laboratory in B-Reel’s London office, comes this brain-bending experimental project utilizing a number of cutting edge tech tools. B-Reel UK creative director Riccardo Giraldi led the development of the project.
(Gefunden bei riccardogiraldi.com)
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Ford Typewriter Company, New York (1895)
Die Maschine mit der Seriennumer 869
(Gefunden bei jazjaz | via antiquetypewriters)
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Matthew Allard über die altehrwürdige japanische Robotertradition: “Japan has always been on the forefront of cutting edge robotics. Its roots can be traced back 200-300 years during the Edo period when skilled craftsmen created automata (self-operating machines). Using nothing more than pulleys and weights they were able to make the Karakuri (Japanese automata) perform amazing tasks. Japans modern day robots can be traced back to the Karakuri. Today Hideki Higashino is one of the few remaining craftsmen who is determined to keep the history and tradition of Japanese Karakuri alive.”
(Gefunden bei vimeo)
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Aus Chuck Murphys “Black Cat, White Cat”, einem Popupbuch der Gegenteile.
Danksagungskaskade:
Dank an Falk Keuten drüben vom Kugelbahn-Blog | via Thanks to Kyle Olmon
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(Gefunden bei 2headedsnake)
→ Hierzu siehe auch:
• Eine Reihe wundervoller Rube-Goldberg-Maschinen
• Minimaler Effekt mit maximalem Aufwand
• Eine der ultimatvsten Rube-Goldberg-Maschinen überhaupt
• Die Rube-Goldberg-Heiratsantrags-Maschine
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Den Kölner Dom aus Zahnstochern gab es schon. Kriegsschiffe as Zahnstochern. Den Eiffelturm. Die bei manchen Menschen ausgeprägte Frickelobsession führt uns in immer neuen Dimensionen des Staunens, hier eine Zahnstocherkugelbahn in Gestalt einer Sightseeingtour durch die Stadt San Francisco: 35 Jahre lang hat der Künstler Scott Weaver an “Rolling Through the Bay” gewerkelt:
Dank für den Tip an Max Ackermann!
(Gefunden bei Vimeo)
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Und zwar die Burroughs Sensimatic von 1952:
“Burroughs developed a range of adding machines with different capabilities, gradually increasing in their capabilities. A revolutionary adding machine was the Sensimatic, which was able to perform many business functions semi-automatically. It had a moving programmable carriage to maintain ledgers. It could store 9, 18 or 27 balances during the ledger posting operations and worked with a mechanical adder named a Crossfooter. The Sensimatic developed into the Sensitronic which could store balances on a magnetic stripe which was part of the ledger card. This balance was read into the accumulator when the card was inserted into the carriage. The Sensitronic was followed by the E1000, the E2000, E4500, E6000 and the E8000, which was computer system supporting magnetic tape, card reader/punches and a line printer.”
(Gefunden bei mudwerks und en.wikipedia.org)
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(Gefunden bei boingboing)
→ Hierzu siehe auch:
• Eine der ultimatvsten Rube-Goldberg-Maschinen überhaupt
• Die Rube-Goldberg-Heiratsantrags-Maschine
• Eine Reihe wundervoller Rube-Goldberg-Maschinen
• Minimaler Effekt mit maximalem Aufwand
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Intelligente Dominosteine. Man kann nicht aufhören zu gucken.
“Esper Domino” der IAMAS Ubiqutous Interaction Research Group.
(Gefunden bei Vimeo)
→ Hierzu siehe auch:
• Faszinierend.
• Faszinierend! (Spock-Anthologie)
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Die Website von → Tom Hardwidge. | Die Steampunk-Insekten-Galerie.
(Gefunden bei 1800recycling)
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KAUM ETWAS fordert die menschliche Kreativität stärker heraus als die Produktion von Unsinn. Zwischen Nutzlosigkeit und Nonsense bestehen jedoch bedeutende Unterschiede.
Dazu fällt mir ein Ferienjob in einer Papierfabrik ein; lange her. Ich stand an einem Kontrollpult vor einer Papiermaschine, die so laut war wie ein Flugzeugtriebwerk. Obwohl ich Gehörschutzkopfhörer trug, vernahm ich den Lärm auf jene sonderbare Weise vermittelt, die man Knochenschall nennt. Ich war ein Resonanzkörper, im wahrsten Sinn des Wortes. Der Job bestand hauptsächlich darin, in dem Lärm stehend die Langeweile vor der Maschine zu ertragen. Irgendwann stellte ich zufällig fest, dass ein Ton in meiner Mundhöhle wahrnehmbar war, wenn ich den Mund öffnete, und dass ich den Ton modulieren konnte, je nachdem, wie weit ich den Mund öffnete. Nach einer Zeit konnte ich auf dem Lärm der gewaltigen Maschine Melodien spielen.
Vor etwa 30.000 Jahren entwickelte der Mensch jene Technik, die Keramik heißt. Bemerkenswert daran ist, dass er als erstes nicht etwa nützliche Dinge produzierte, wie wir auf Effizienz verengte Zivilisierte heute vermuten würden. Ehe die frühen Töpfer darangingen, Nützliches wie den Krug zu erfinden, schufen sie erst jahrhundertelang hübsche Fruchtbarkeitsidole. Nützliches herzustellen gelingt sogar Tieren. Sich zum einzigartigen Kulturwesen erheben konnte der Mensch erst, als er in der Lage war, Unsinn hervorzubringen.
Immense Kreativität wird freigesetzt, um Zweckfreies zu erzeugen. Besonders auffällig ist das am Computer, einer Maschine, die scheinbar strotzt vor Vernünftigkeit. Schon in der PC-Frühzeit haben Programmierer das Äußerste an Findigkeit aufgeboten, um genialischen Quatsch zu erschaffen. Für den C-64, das Trichtergrammofon unter den Mikrocomputern, gab es beispielsweise ein Programm, mit dessen Hilfe sich die rote LED an der Diskettenstation dimmen ließ. Und es gab ein anderes, mit dem man durch gezielt verändertes Trafosummen und das Schrittmotorgeräusch des Schreib-Leserkopfs Stücke wie den Radetzkymarsch spielen konnte.
In dieser Tradition steht die große Diskettensinfonie “Phantom of the Floppera” von FunToTheHead (Dank für den Tip an Tarik Ahmia!):
Ab und zu wirft solche freischwebende Vituosität auch Nutzanwendungen ab. In Japan werden etwa Rillen in die Straßenoberfläche gefräst, die beim Überfahren eine Melodie im Fahrzeuginneren erzeugen. Ein verkehrspädagogischer Effekt besteht darin, dass, wenn man zu schnell fährt, die Melodie ebenfalls zu schnell abläuft und der Fahrer aus Gründen des Harmonieempfindens zur Anpassung der Geschwindigkeit angehalten wird.
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• Musik mit der Diskettenstation des Commodore C64: Die singende 1541
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Ein Hörmuß hierzu: Brandon Kahn und das → Commodore 64 Orchestra - zwölf niederländische Klassik-Instrumentalisten, die sich auf Orchesterfassungen der Soundtracks von C64-Spielen spezialisiert haben. Hier ein Trailer, hier eine empfindsame Neuinterpretation von Cybernoid II, hier ergreifend die Klangkaskaden von Commando. |
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• Ode an einen Scanner (mit einem Gastauftritt von Brendans Hand):
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Und → hier noch ein Scanner, der “Für Elise” spielt. | → Hier eine Testschaltung für einen Fotokopierer, der sich in ein Spinett verwandelt. |
• Harddisko von Valentina Vuksic: Defekte Festplatten werden geöffnet
und als Klangerzeuger benutzt
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• Weitere Klangwunder aus dem Archiv der Glaserei:
• Das Mikrowellenorchester
• Das (waschmaschinengroße) Modem
• Rundherum den Maulbeerbusch der Affe jagt das Wiesel *fiep*
• Super Mario, musikalisch multigetaskt
• Globale Klänge (2a): Bytehoven
• Globale Klänge (2b): Die digitalen Mikro-Mega-Hits
• Das Techno-Elastikum
• Heute im Webfernsehen: Violinenmaschinen
• Druck’n’Roll: Printerjam
• Die wirklich unglaubliche Ukulele
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Die orange Broschüre zur Eröffnung des Enchanted Tiki Room in Disneyland am 23. Juni 1963. Als erstmalige Attraktion war der Tiki Room mit Audio-Animatronics ausgestattet.
(Gefunden bei stuff from the park (matterhorn) | via mudwerks)
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→ al-Dschazarī war ein arabischer Ingenieur und Autor des 12. Jahrhunderts. Um 1205 verfasste er ein sechsteilige Werk über mechanische Apparaturen, das “Buch des Wissens von sinnreichen mechanischen Vorrichtungen“ (Kitāb fī maʿrifat al-Hiyal al-handasīya), das im Westen auch als “Automata“ bekannt wurde. Das reich illustrierte Werk enthält Konstruktions- und Funktionsbeschreibungen von Uhren, verschiedenen Gefäßen für Trinkgelage und Aderlass, Brunnen, Schöpfwerken und anderen Mechanismen. Die Funktionsweisen seiner Erfindungen lassen sich mit den kybernetischen Regeln erklären.
Das Werk gilt als wichtigste Quelle über den fortschrittlichen Stand der arabischen Technik im Mittelalter, die der zeitgenössischen europäischen Technik deutlich voraus war. Zahlreiche der beschriebenen Apparaturen sind in neuerer Zeit experimentell rekonstruiert worden und waren funktionsfähig.
Al-Dschazaris Elefanten-Uhr
Ein Händewasch-Automat
Die Pfauen-Fontäne
(Gefunden bei Couleurs)
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