(Gefunden bei zestyblog.tumblr.com)
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Miku Hatsune ist eine von dem japanischen Mangaka und Illustrator KEI für Crypton Future Media entworfene virtuelle Figur. Sie wurde als Maskottchen der Software Hatsune Miku, einer künstlichen Gesangsstimme, im Jahr 2007 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt und erlangte weitreichende Bekanntheit. 2008 wurde Miku Hatsune zur ersten synthetischen Pop-Ikone.
(Gefunden bei Youtube)
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Luna Utopia Heft 13 (1956): J. E. Wells – Todes-Roboter “1000”
(Gefunden bei mudwerks.tumblr.com | via micky the pixel)
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15 Jahre nachdem “Calling Bill Gates”, der vermutlich erste Internet Hit, “weltweit die Datenleitungen verstopfte” (Berliner Zeitung), sollten die Netzwerkkapazitäten nun ausreichen für ein neues Werk in neuer Besetzung – diesmal mit Mahatma Gandhi himself, der uns seine Stimme lieh und natürlich auch persönlichen in dem soeben fertiggestellten Musikvideo auftritt:
Auf Facebook gibt es Bilder vom Set.
Dank für den Tip an Manuel Tesloff!
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Siti Zaiton and The Hornets singen “Alam Seni” (aus dem Fim A-GO-GO-67):
Mehr hier.
(Gefunden bei easydreamer)
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“I really like Omodaka’s style. He mixes traditional Japanese folk music with his modern digital beats and the results are really fun”:
(Gefunden bei japannewbie)
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Bonushasi, Foto: Bob Willoughby (1959):

(Gefunden bei rrrick.tumblr.com und ratak-monodosico)
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(Gefunden bei rrrick)
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Die zivilisierte Welt im Kampf gegen schleimigen Monstren aus dem All:
(Gefunden bei retro-futurism)
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Die texanische Künstlerin Natalie Irish malt ihre Bilder nicht – sie küßt sie:
(Gefunden bei neatorama)
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(Gefunden bei donshank)
→ Hierzu siehe auch:
• Don Shank, Abstraktes
• Bluescape
• Zeitreisebilder
• Buchstaben-Schamhaar und Pornographie auf weissen Kacheln
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Die Fans der populären japanischen Mädchenband AKB48 sind geschockt, In einem Werbespot für Süßigkeiten war ein neues Bandmitglied aufgetaucht – Aimi Eguchi. Die einschlägigen Internetforen standen Kopf. Nun hat sich herausgestellt: Aimi ist gar nicht echt. Sie ist ein virtuelles Frankenstein-Monster:
Der Werbespot:
Wie Aimi Eguchi entstand – das “Making of”:
Dank für den Tip an Jens Ohlig!
(Gefunden bei singularityhub)
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