15 Jahre nachdem “Calling Bill Gates”, der vermutlich erste Internet Hit, “weltweit die Datenleitungen verstopfte” (Berliner Zeitung), sollten die Netzwerkkapazitäten nun ausreichen für ein neues Werk in neuer Besetzung – diesmal mit Mahatma Gandhi himself, der uns seine Stimme lieh und natürlich auch persönlichen in dem soeben fertiggestellten Musikvideo auftritt:
Die Fans der populären japanischen Mädchenband AKB48 sind geschockt, In einem Werbespot für Süßigkeiten war ein neues Bandmitglied aufgetaucht – Aimi Eguchi. Die einschlägigen Internetforen standen Kopf. Nun hat sich herausgestellt: Aimi ist gar nicht echt. Sie ist ein virtuelles Frankenstein-Monster:
Vor ihrer Zeit als Frida bei ABBA: Anni-Frid Lyngstad 1969 mit einer schwedischen Version von “Baby Love” – und mit zwei unfaßbar albernen Backgroundsängern:
“Die Carnaby Street im Norden des Londoner Stadtteils Soho gehört zu den bekanntesten Einkaufsstraßen der Stadt und ist eine Fußgängerzone. Ihre Bekanntheit verdankt sie vor allem Modedesignern wie Mary Quant und John Stephen, die dort ihre Kreationen in den Swinging Sixties angeboten haben. 1969 wurde die Straße von Peggy March mit “Was so alles geschieht in der Carnaby Street“ besungen. In den letzten Jahren hat die Carnaby Street viel von ihrem einstigen Flair verloren.”
“An aspect-ratio challenged look at London’s Carnaby street in the sixties”:
Die Deko ist bescheuert. Das Lied ist komplett bescheuert. Ich meine: französische Popmusik. Ich weiß nicht, was noch bescheuerter ist - der freitragende Schal, die Cordjacke oder der Walroßbart. Trotzdem kann man nicht anders, als sich das ganze anzusehen, auch bescheuert.
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