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Sagt die eine zum anderen:
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(Gefunden bei 9gag)
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Die Yankees feiern heute, am 14.3. wegen ihrer komischen Art von Datums-Notation (3/14/2010) den National Pi Day (3,14 etc). Hierzu eine kleine Zusammenstellung von Pi-Devotionalien:
• Ein Pi-Kuchen, amerikanisch ausgesprochen a pi[e] (gefunden bei fun.noshit.pl) →
← Ein weiterer Pi-Kuchen, expressiver (gefunden bei Neatorama). |
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Eine Pi-Eiswürfelform →
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• Pi, mehrstimmig gesungen. |
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← Die Cafeteria Pi in Barcelona. |
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• Wie man einen Pi-Kuchen macht, bekommt man drüben bei Instructables erläutert.
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• Der Pi Day Guide.
← Ein Pi-Teller aus Steingut, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest, mit den ersten 88 Nachkommastellen von Pi um den Bodenkreis herum. |
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Im belgischen Gent gibt es ein Lokal namens π-nuts. →
• Hier ein Klavierstück, in dem → die Nachkommastellen von Pi in Noten umgesetzt wurden. |
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← Im Juni 2008 wurde in einem Feld in England der bislang komplexest geformte Kornkreis entdeckt – eine codierte Darstellung der ersten 10 Stellen von Pi. |
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• Warum die Liebe wie Pi ist.
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Einige interessante Auskünfte über die gigantische Alkoholwolke G34.3 im Sternbild Adler, von Owen Chikazawa. Audio aus der History Channel-Sendung “The Universe”:
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(Gefunden bei Vimeo)
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Am 26. Februar 2010 starb der Maler Robert McCall im Alter von 90 Jahren. McCall war für seine Space-Gemälde bekannt. Sein berühmtestes Bild war das Plakat zu Stanley Kubricks “2001 – Odyssee im Weltraum”.
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(Gefunden bei Space Gizmo)
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Schwedisches und deutsches Plakat zu dem im Oktober 1929 uraufgeführten Film “Frau im Mond” von Fritz Lang. In dem Film wurde der Countdown erfunden. Hier ein Filmausschnitt von den Startvorbereitungen der Mondrakete.
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(Gefunden bei wrongsideoftheart)
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In meiner Jugend las ich Modern Electrics, und die neuen Mittel der drahtlosen Kommunikation nahmen meine Jünglingsphantasie gefangen. Nachdem ich meinen ersten Radioapparat zusammengebastelt hatte, war ich hocherfreut, als ich tatsächlich Botschaften von nahe gelegenen Stationen empfing, und ich fuhr fort, mit neuen Geräten und Anschlüssen zu experimentieren, um noch lautere Botschaften von weiter entfernten Sendestationen zu empfangen. Aber ich machte mir nie die Mühe, das Morsealphabet zu lernen oder zu verstehen, was ich da hörte.
Lewis Mumford, “Mythos der Maschine” (1970)
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(Gefunden bei thisisnthappiness)
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• Die Geometrie des Menschen: Die Fibonacci-Sequenz. |
• Eine schlichte Fibonacci-Spirale. |
• Die Wikipedia über die Fibonacci-Folge (haufenweise coole Formeln). |
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(Gefunden bei 9gag)
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Flickr-Userin Ms Premise-Conclusion hat bis dorthin gehäkelt, wohin noch keines Menschen Nadel vorgestoßen ist: Erst eine Saturn V-Rakete…
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… und dann – I had way too much fun crocheting my Saturn V rocket, so I knew I had to have a go at another one – ein Space Shuttle:
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(Gefunden im Flickr-Photostream von Ms Premise-Conclusion)
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Start des Space Shuttle Endeavour (STS-130) am 8. Februar 2010, aufgenommen von RedHuber in einer Langzeitbelichtung von 67 Sekunden vom Dach des Vehicle Assemby Buildings aus:
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(Gefunden bei TwitPic)
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Die ersten Folgen des Sparprogramms bei der Nasa:
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Marx bringt verbrauchte Ideologie sofort zurück.
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(Gefunden bei Urlesque)
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Jens Scholz (Dank!) weist zurecht auf → den ersten Amerikaner auf dem Mars hin. |
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Irene Zacks Buch “Space Alphabet” von 1964 mit den wunderbaren Illustrationen von Peter P. Plasencia:
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(Gefunden im Flickr-Photostream von wardomatic)
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Das Yukon-Delta in Alaska,
am 11. Januar von dem Nasa-Satelliten Aqua aufgenommen:
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(Gefunden bei spacegizmo)
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Bekannt wurde die britische Band The Tornados 1962 mit dem Megahit Telstar – der ersten Single einer englischen Band, die Platz 1 in den U.S. Billboard Hot 100 erreichte. Das Stück war benannt nach dem AT&T-Kommunikationssatelliten Telstar, der im Juni 1962 in eine Erdumlaufbahn geschossen worden war.
Spezielle Soundeffekte sollten dem heraufdämmernden Raumfahrtzeitalter den zugehörigen Soundtrack liefern. Produzent Mark Meek betätigte sich hierzu als Geräuschmacher: Um “Radiosignale” ertönen zu lassen, nahm er das Schaben seiner Füllfeder an einem Aschenbecher auf. Die imposanten Geräusche einer startenden Rakete waren in Wirklichkeit die einer Toilettenspülung, die verkehrtherum und in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abgespielt wurden.
The Tornados darf man nicht verwechseln mit der kalifornischen Surfband The Tornadoes, die 1962 den Hit “Bustin’ Surfboards” landete. Nach dem raketengleichen Telstar-Erfolg der Tornados benannten sich die Tornadoes kurzzeitig in The Hollywood Tornadoes um.
1963 schafften die Tornados es neuerlich in die Charts – mit “Robot“.
Ein herrliches Video:
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• “Robot” ist auch auf der feinen Kompilation “Vampires, Cowboys, Spacemen and Spooks: The Very Best of Joe Meek’s Instrumentals” mit versammelt. |
(Gefunden bei Atomic Antiques)
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? Hierzu siehe auch:
• Kraftwerk’s Robotic Journey Into An Oppressive Past’s Future |
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(Gefunden bei Unique Daily)
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? Hierzu siehe auch:
• Bildungsausgaben und Mathe-Kenntnisse: Matte Mathik. |
• Die große vereinheitlichte Theorie des Bestecks. |
• Schrödingers Katze ist tot. |
• Klein Bottle: Die falsch übersetzte Flasche. |
• Robotermuster: Die Spur des Saugers. |
• Pi-Eiswürfelform. |
• Buchstabenschamhaar und Pornographie auf weissen Kacheln. |
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Die großen Fragen der Menschheit¹, heute gerichtet an: Linux
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(Gefunden bei fun.noshit.pl)
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¹ Witzerläuterungshilfe (man joke)
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• Hierzu siehe auch:
It’s not a bug… (plus Programmiererwitze) |
Der Kollege von Dr. WTF. |
Ein verstecktes Juwel. |
Europas erster Homecomputer. |
Mehr Bedarf an Programmierern (1975). |
Der Computer Nummer 3. |
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Ein Ballett der Saturnmonde Rhea, Janus, Mimas, Tethys und Pandora, aufgenommen von der Raumsonde Cassini-Huygens.
Hier ? mehr zu den interplanetarischen Bildern.
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(Gefunden bei Gizmodo)
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Ein Schmuckstück des Luftfahrt-Superkitschherstellers Heroes Cross™ (”Unique Jewelry Honoring Our Heroes”): das Astronauts Heroes Cross aus vier Space Shuttles und vier Apollo-Kapseln aus Sterling-Silber und Goldplattierung mit einem kleinen Diamanten in der Mitte. Erhältlich als Kette ($59.99) oder Brosche ($54.99):
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(Gefunden bei Silver Rockets)
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Coder, aufgepaßt: Schalten ist Kunst!
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(Gefunden bei Don’t touch my moleskine | via peekasso)
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Der Österreicher Kurt Röschl (1923-1986) studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und arbeitete als freischaffender Grafiker und Maler. Er wurde durch seine Buchillustrationen bekannt. Seine Weltraumkunst findet sich vor allem in den populärwissenschaftlichen Zukunftsromanen von Erich Dolezal.
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(Gefunden in dem grandiosen Flickr-Photostream von x-ray delta one)
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• Hierzu siehe auch:
? Walt Disney und Wernher von Braun, 1954. |
? Raketen sind vonneten: “What is it that makes it possible to spend 20 Billion Dollars of Your money to put some clown on the moon? Well, it was good, old American Knowhow als provided by good, old Americans like Doktor Wernher von Braun…” - gefolgt von einem bösen, kleinen Wernher von Braun-Song. (Danke, Mariann). |
? Eine rare Disney-Fernsehsendung von 1955, in der Wernher von Braun erklärt, was man so braucht, um einen Mann in den Weltraum zu schiessen. Ob Röschl von dem Raketenentwurf inspiriert worden ist – oder umgekehrt?
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“Warnung aus dem Weltraum” oder “Der mysteriöse Satellit” ist ein japanischer Science Fiction-Film von 1956. Es war der erste japanische SF-Film, der in Farbe hergestellt wurde. Die Paira-Aliens wurden von dem bekannten Avantgardekünstler Taro Okamoto entworfen.
Planet ‘R’ befindet sich auf Kollisionskurts mit der Erde. Einäugige, seesternförmige Aliens vom Planeten Paira nehmen menschliche Gestalt an, um die Erdlinge vor der bevorstehenden Katastrophe zu warnen. Im Gegensatz zu der sonst üblichen Anti-Atomwaffen-Botschaft japanischer SF-Filme tritt in “Warnung aus dem Weltraum” die Ansicht zutage, dass Nuklearwaffen auch guten Zwecken dienen können, nämlich die Kollision der Erde mit dem Planeten ‘R’ zu verhindern.
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(Gefunden bei Pour 15 Minutes d’Amour)
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