Gemäßigt bürountaugliche Ausgabe der ABC-Late Night Show “Jimmy Kimmel Live“. Als er mit der Show anfing, bekam Kimmel als Studiogäste gerade mal Adam Carolla oder einen viertklassigen Bauchredner. Fünf Jahre später waren Brad Pitt, Harrison Ford, Joan Jett, Meat Loaf, Huey Lewis, Josh Groban, Cameron Diaz, Robin Williams und ein Haufen anderer waschechter Stars bereit, für ihn eine knackige Parodie von “We are the World” hinzulegen, in der es darum geht, dass er eine schwule Affäre mit Ben Affleck hat.
Wie unlesbare Aufkleber lesbar gemacht werden, und andere technische Finessen – Eine National Geographic-Dokumentation über die Arbeit und die Maschinerie in einem UPS-Verteilzentrum:
Der Comedian Mark Malkoff hat herauszufinden versucht, ob die New Yorker tatsächlich so freundlich und hilfsbereit sind wie man sagt – indem er sich von fremden Menschen einmal über die ganze Länge von Manhattan hat tragen lassen:
Jeff Altman ist Filmcolorist aus Chicago. Diese Aufnahmen haben seine Großeltern 1958 gemacht:
“It was edited by hand some 50 years ago by my grandfather shortly after shooting it. Judging by the 3 minute length, I would say its safe to assume you’re seeing all the footage he shot. 100 foot rolls of 16mm are of about 3 minutes in length. The order of the shots were probably changed, as well as removal of flash frames and other junk.”
Danny MacAskill ist einer der Fahrer im Team der Inspired Bicycles, einer britischen Firma, die das Mountainbiken vermarktet. Er zeigt, was möglich ist, wenn man ein Mountainbike, eine Stadt und ein paar unglaublich gute Tricks miteinaner verbindet.
Musik: Band of Horses, “The Funeral” (Everything All the Time)
“Panic Attack 2009!” ist ein fünfminütiger Kurzfilm von Fede Alvarez aus Uruguay. Alvarez hat den Film, der zu einem YouTube-Hit wurde, mit einem Budget in Höhe von umgerechnet ein paar hundert Euro gedreht. Berichten zufolge hat er gerade einen Vertrag in sechsstelliger Höhe mit der Produktionsfirma von Sam Raimi unterschrieben, dem wir unter anderem die Spiderman-Film zu verdanken haben.
Wenn man einen Blockbuster gesehen hat, hat man alle gesehen. Sie sind alle unterhaltsam und unglaublich stupide. Hier die hochverdichtete Version – der Diamant unter den Trailern von vadoskincheg:
Amblin’ von 1968 ist der erste Film, den Steven Spielberg auf 35mm-Material aufgenommen hat. Amblin’ erzählt eine kurze Liebesgeschichte aus der Hippiezeit in den späten sechziger Jahren. Ein junges Pärchen macht sich auf den Weg durch die Wüste zu einem paradiesischen Strand.
Fantastischer Future Short von Ben Hibbon; fantastisch in mehrerlei Hinsicht. Eine belagerte Welt, bewacht von robotischen Outlaws. Extrem coole Mädchen, die alles aufmischen. Hier die Hintergrundgeschichte. Warum sind nicht einfach viel mehr SF-Filme so gut gemacht?
Rätselhaft schöne Probeaufnahmen des Regisseurs Henri-Georges Clouzot (”Lohn der Angst“, “Die Teuflischen“) für den nie fertiggestellten Psychothriller “L’Enfer” von 1964. Der Film sollte eine Studie über Eifersucht sein, die zum Wahn wird.
Komplett eigenartiger Film. Man kann aber, wenn man einmal zu gucken angefangen hat, nicht mehr damit aufhören.
Prinzessin Betty, die mit ihrem Hofstaat und einem gefühlsbetonten Alien im Erdgeschoß in einer Mittelklassegegend in Montreal wohnt, ist offenbar narkoleptisch. Ein Prinz muß her. Wird ein Kuß ausreichen, um die schöne Betty zu erwecken?
Zeitrafferverfilmung der Konstruktionsarbeiten, die der Künstler Walter Wick durchgeführt hat, um 117 Spielzeugteile ausbalanciert auf einen einzigen, blauen Legostein zu legen – gefolgt von der grandiosen Dekonstruktion der komplexen Struktur. Wir wissen beispielsweise aus den James Bond-Filmen, welche Freude es macht, wenn die Weltherrscherhauptquartiere gegen Ende in einer sorgsamen Choreographie der Zerstörung detonieren, einstürzen und abbrennen. Have fun:
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