(Gefunden bei gh2u.tumblr.com)
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Die Wikipedia über mathematische Ableitungen:
▪ Ableitung einer Funktion, siehe Differentialrechnung
▪ Ableitung einer Menge im Teilgebiet Topologie
▪ Ableitung (Logik), eine formale Folgerung von neuen aus gegebenen Aussagen in der mathematischen Logik
(Gefunden bei YouTube)
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“Brighter Lights, Thicker Glasses” mit einem Lied, das Schülern den Zugang zur
→ kambrischen Explosion vereinfachen sollte.
(Gefunden bei neatorama | via Boing Boing)
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Der Australian Telescope Compact Array im Norden von New South Wales besteht aus sechs 22-Meter-Radioteleskopen. Diese traumhafte Zeitraffung zeigt, wie wir hinaushorchen in den Kosmos (und wie die Natur dem ziemlich gleichgültig gegenübersteht):
(Gefunden bei amandabauer)
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“Most time lapse videos of the night sky show the stars and sky moving above a steady Earth. Here, however, the frames have been digitally rotated so that it is the stars that stay (approximately) steady, and the Earth that moves beneath them. The video dramatically shows the actual rotation of the Earth, called diurnal motion, in a clear and moving way, as if the camera were floating free in space. The telescopes featured in the video are the Very Large Telescopes (VLT) in Chile, a group of four of the largest optical telescopes deployed anywhere in the world.”
Credit: S. Guisard & Jose Francisco Salgado, ESO, Bulletpeople.com. |
Musik: Arcadia (License: Kevin Macleod)
(Gefunden bei Astronomy Picture of the Day)
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→ Hungry Beast ist eine wöchentliche Sendung im australischen Fernsehen, “combining journalism, comedy and the reportage of weird. It asks questions others don’t, covers stories others won’t and brings them to your screen in ways that only this unique team of broadcasters can do.” | Hier der YouTube-Channel von Hungry Beast.
Freunde, Römer, Landsleute – dankt Kerstin Eitner für den Tip !
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“Nature by Numbers” von Cristóbal Vila ist eine kunstvolle, kurzfilmische Animation, inspiriert von Zahlen, Geometrien und der Natur. Drüben bei → Etereae Studios gibt es einiges mehr an Informationen über die Hintergründe (Fibonacci, Goldener Schnitt, Delaunay, Voronoi…), außerdem eine Menge kostenloses Übungsmaterial und 3D-Workshops.
(Gefunden bei Vimeo)
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(Gefunden bei fun.noshit.pl)
→ Hierzu siehe auch:
• Wie Genetik funktioniert
• Kleine Einführung in die Genetik
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Dekontextualisiertes Vergnügen: Normalerweise ist davon abzuraten, wissenschaftliche Zitate aus dem Zusammenhang zu reissen. Drüben bei → Out Of context Science ist die Methode aber in Form eines ganzen Blogs auf die Spitze getrieben und ziemlich unterhaltsam (und mit Links auf die jeweilige Quelle versehen). Einige Highlights: “The authors took the butterflies, allowed them to mate, and then left the females without any food, and checked to see how long they could make it.” (Flirting Butterflies with Ornate Ornamentation). – “Before 1700, it was widely accepted that flu epidemics began with horses.” (Pandemic Influenza: 1510 – 2010). – “That evening he developed spontaneous ejaculation occurring up to once per hour.” (Human Rabies). | (Via BoingBoing)
Das periodische System der Ess-Elemente: Im Restaurant → Miracle of Science in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts gibt es eine wunderbare auf einer Kreidetafel handgezeichnete Speisekarte in Gestalt eines Periodensystems. Immer darauf achten, dass am Ende zwischen den Atomen noch genug Platz für Br oder einen der beiden V-Spieße bleibt.
Bad Movie Physics: Sauber tabellarisch aufbereitet findet sich → drüben bei io9 (”Wie come from the future”) der gesammelte Unsinn aus prominenten Science Fiction-Filmen wie 2001: A Space Odyssey, Alien oder Das schwarze Loch – fauchende Triebwerke im luftleeren Raum, wo es keinen Schall gibt, zerspritzende Körper im Vakuum oder verschiedene extraterrestrische Welten, auf denen zufällig genau die selbe Gravitation herrscht wie auf der Erde. Star Trek ist gar nicht erst in die Tabelle mit aufgenommen worden, da es den Rahmen sprengen würde.
“Most Super Amazing Photos”: Mit etwas unwissenschaftlichen Superlativen weisen sie drüben bei Gizmodo auf eine Galerie mithin spektakulärer wissenschaftlicher Fotografien hin, die es noch drübener → bei Popular Science zu bestaunen gibt. Oft entfaltet sich die Welt der Forschung unsichtbar und hinter verschlossenen Türen, und es ist erfreulich, wenn sie ihre Überraschungen und ihre Schönheit vor aller Augen ausbreitet. Wer mag, kann ein Spiel spielen und raten, was auf dem jeweiligen Foto zu sehen ist, ehe er den Begleittext liest.
Die Wahrheit nützt sich ab: Wired-Autor Jonah Lehrer schreibt im New Yorker über eine verstörende Erkenntnis, mit der sich Wissenschaftler in den verschiedensten Disziplinen konfrontiert sehen, am deutlichsten in der psychologischen und der biomedizinischen Forschung: → Die Gültigkeit experimentell ermittelter Resultate korrodiert mit der Zeit. Wiederholbarkeit und Verifikation, die Grundlage wissenschaftlicher Methodik, scheinen dabei auf eine grundlegende Art zu versagen.
David Ng von der University of British Columbia haben wir den Hinweis zu verdanken, dass sich auch und gerade komplexe Themen wie die Evolution mit musikalischer Hilfe anschaulich machen lassen. “It’s always cool to check out folks who have come up with unconventional, and dare I say, innovative ways of talking science”, so Ng. Zum Beweis nennt er Baba Brinkman, der die Prinzipien und Nuancen der Evolution vermittels Rap und Hiphop auf bemerkenswerte Weise vermittelt. Es gibt ein ganzes Album namens “The Rap Guide to Evolution”, das man sich hier kostenlos anhören und bei Bedarf saugen kann:
Das widerstandsfähigste Klo der Welt: Ok, schon eine gewöhnliche Klobrille muß einiges aushalten können, etwa extrem übergewichtige Menschen oder welche, die sehr unruhig oder destruktiv geneigt sind und sich gelegentlich in Clubs und Diskotheken aufhalten. Wenn man einen Toilettensitz sucht, der auch solche Strapazen mühelos wegsteckt, sollte man den von Carbonfibergear angebotenen → Kohlefaser-Klositz zu 279 Dollar in Betracht ziehen, der einer Zugbelastung von bis zu 550.000 PSI ausgesetzt werden kann (Via Neatorama).
Boosting – Zufall und Zukunft: Wissenschaftler am KTH Royal Institute of Technology in Stockholm haben ein neues Molekül entdeckt, das effizientere Raketentreibstoffe ermöglichen könnte, als wir sie heute kennen – das Potential liegt bei etwa 20 bis 30 Prozent. Der Stoff namens → Trinitramid, die größte bekannte Stickstoff-Sauerstoff-Verbindung, wurde zufällig entdeckt, als das schwedische Forscherteam quantenchemische Berechnungen zum Verhalten einer anderen Verbindung anstellten – auf der Suche nach Alternativen zu heute gängigen Festtreibstoffen.
Fly me to the moon: Was tun, wenn man gern Detailaufnahmen der Mondoberfläche machen möchte, aber leider etwa 380.000 Kilometer entfernt ist und kein Fernrohr zur Hand ist? Kein Problem, wenn man eine Spiegelreflex-Kamera und ein paar Aufsatzobjektive zur Verfügung hat und sich damit → ein Do-it-yourself-Teleskop zusammenstecken kann – die Aufnahmen, die sich damit machen lassen, sind beachtlich.
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→ Hierzu siehe auch:
• Themenmolekül: Liebe im Labor
• Wo sind die Roboter?
• Usenet bei der Telekom: Es hat sich ausgenewst
• Zwei alte Freude aller digital Tätigen: Nacht und Intuition
David Murawsky schreibt: “A Brief Introduction to Genetics is a short documentary film that explores the history of genetics & genomics and the underlying concepts that provide the foundational knowledge that today’s research is built upon. The film describes the history of genetics, from Gregor Mendel, to concepts such as DNA and the genetic code. Having introduced the fundamental ideas of genetics, the film moves on to describe the current techniques used to study genetics. Finally, the film explores the connection of these core concepts to genomics and bioinformatics.”
(Gefunden bei Vimeo)
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Wie wundersam die Welt doch ist: Krater auf dem Saturn-Mond Hyperion, aufgenommen von der Raumsonde Cassini
(Gefunden bei apod.nasa.gov)
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Die ersten Mini-Galaxien formierten sich, als das Universum einige hundert Millionen Jahre alt war. Mit der Zeit kamen diese kleinen Galaxien miteinander in Berührung und verbanden sich zu größeren Spiralnebeln wie etwa unserer Milchstraße…
Die Animation stammt aus dem Advanced Visualization Laboratory an der University of Illinois, wo man sowohl spektakuläre Szenen für IMAX-Filme als auch Modelle nach streng wissenschaftlichen Maßgaben fertigt:
(Gefunden bei gearfuse)
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LG Marsh, “Let’s Explore Mathmatics”. Illustrationen von Chris Hoggett.
A &C Black, London. 1968
(Gefunden im Flickr-Pool Vintage Science ↓ )
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Und wieder einmal etwas für die wissenschaftlich Interessierten unter den Glaserei-Teilnehmern:
(Gefunden bei marieaunet)
→ Hierzu siehe auch:
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Der Jupitermond Io zeigt sich dem menschlichen Auge in leuchtendem Gelb. Die Farbe stammt von reichen Schwefelvorkommen und geschmolzenen Silikaten. Die ungewöhnliche Oberfläche des Mondes kommt durch eine Reihe aktiver Vulkane zustande.
Durch die großen Anziehungskräfte des Jupiter, die den Mond verformen, entsteht im Inneren von Io hohe Reibungshitze, die Gestein schmelzen und durch die Oberfläche nach draußen explodieren läßt. Die Vulkane auf Io sind so hochgradig aktiv, dass sie quasi das Innere des Mondes nach außen wenden. Ein Teil der Lava ist so heiß, dass sie im Dunklen glüht.
Die Aufnahme des Jupitermonds hat die Raumsonde Galileo, die den Jupiter von 1995 bis 2003 umkreiste, im Juli 1999 angefertigt.
(Gefunden bei NASA astronomy picture of the day)
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Ein bißchen nichteuklidische Geometrie muß ab und zu auch sein:
“Projecting Euclidean 3D space onto the hypersphere, and rotating that Non-Euclidean space in 4-dimensions. Read more about it → here“:
(Gefunden bei youtube)
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Und zwar in den Protonenstrahl des größten Instruments der Welt, des Large Haron Colliders (LHC) am – unter dem – Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.
Sie wissen es nicht.
Pädagogisch wertvolles Video aus der Reihe “Viewer Questions” von Sixty Symbols:
(Gefunden bei YouTube)
Dank für den Tip an Max Ackermann!
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Wenn man mit einem grünen Laser durch einen Wassertropfen leuchtet, kann man, was sich an Flora und Fauna darin regt, an die Wand oder an die Decke projizieren. Der Katze gefällt es.
TeravoltOrg schreibt dazu: “After witnessing the image of a mosquito in a laser beam outside, I decided to investigate the phenomenon further. I started by locating scuzzy water. Ponds lacking, I decided to take water out of the bowl of my 6 year old spider plant. I then filled a syringe and hung it above a laser so that a drop of water, almost ready to fall, was in the beam path. Below is the incredibly complex apparatus involving a book, sticky-tac, a random bottle, a 250mW laser, and a syringe.”
(Gefunden bei Teravolt)
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