? Urlaubs-Alternativen: Für 1000 Euro ist David Horvits bereit, auf die Insel Iriomote im japanischen Okinawa zu reisen und dem Geldgeber einen Umschlag mit Hoshizuna zu schicken - den winzigen, sternförmigen Sandkörnern der dortigen Strände. | Ein Wohnwagen mit ausklappbarer Wiese von Kevin van Braak. | Ein faltbarer Hund. |
Eine kregle Künstliche Intelligenz macht sting biff teff tesch dang dang: der großartige kleine, gelbe Drum-Robot von Frits Lyneborg, der den Haushalt selbständig nach beschlagzeugbarem Material durchsucht. Er lernt auch. Und man kann ihn nachbauen. [Danke, Iris] | Wenn du möchtest, dass die Mädchen dich mögen, schneide diesen Coupon aus. | Unten: Werbung für Schamhaarfärbemittel ist in der New Yorker U-Bahn zu sehen. | Neues für Menschen, die gern ihren Körper modifizieren: Märchenohren. Russ Fox hat ein chirurgisches Verfahren zur Umformung menschlicher Ohren in Elfen-Ohren entwickelt. | Drüben im Blog Biocurious.com haben sie eine hübsche Rubrik: das Molekül des Monats. | Modernes Molekülgeschirr aus Mailand. |
? Gefühls-Google: Der britische Künstler Christian Nold zeigt mit seinem Biomapping-Projekt, wie sich Gefühle verändern, während jemand sich durch eine Stadt bewegt. Die Teilnehmer werden mit einem GPS-Empfänger und einem Hautwiderstands-Meßgerät ausgestattet, ihre fortlaufenden Empfindungen werden als dreidimensionale Gebilde, die an Drachenkämme erinnern, in Google Maps abgebildet. | Ein neues Buch von Bo Pang und Lillian Lee über Meinungs-Mining und Stimmungsanalyse [pdf]. |
Die indische Modedesignerin Satya Paul zeigt einen Google-Sari (Ooogle, genauer gesagt). |
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