Platonische Körper

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Michael Hansmeyer drüben bei Vague Terrain schreibt:

“In den zurückliegenden Jahren drehte sich die Diskussion über generative Kunst [bei der weniger das Endprodukt, als vielmehr der Entstehungsprozeß im Zentrum steht] vor allem um komplexe Systeme und agentenbasierte Modelle. Man kann damit beeindruckende Ergebnisse erzielen. Unsere Absicht ist es aber, einfache, deterministische und nachvollziehbare generative Prozesse zu entwickeln. Diese einfachen Prozesse haben den Vorteil, gut kontrollierbar zu sein: da sie hochgradig determiniert sind, sind die Ergebnisse vorhersagbar und können durch detaillierte Anpassungen sehr einfach verfeinert werden. Wir versuchen zu zeigen, dass ein einzelner, deterministischer Prozeß eine heterogene Form mit einem erstaunlichen Grad an Komplexität hervorbringen kann.”

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? Dodekaeder:

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? Tetraeder:

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? Hexaeder:

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Die platonischen Körper sind die nach dem griechischen Philosophen Platon benannten fünf besonders regelmäßigen konvexen Polyeder (Vielflächner). Ihre Seitenflächen sind zueinander kongruente regelmäßige Vielecke, von denen in jeder Ecke jeweils gleich viele zusammentreffen.

Ihre Namen beziehen sich auf die Anzahl ihrer Flächen: Tetraeder (Vierflächner aus vier Dreiecken), Hexaeder (Sechsflächner bzw. Würfel aus sechs Quadraten), Oktaeder (Achtflächner aus acht Dreiecken), Dodekaeder (Zwölfflächner aus zwölf Fünfecken) und Ikosaeder (Zwanzigflächner aus zwanzig Dreiecken).

(Frei nach dem Wikipedia-Eintrag “Platonische Körper“).

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1 Kommentar zu “Platonische Körper”


  1. 1 Benjamin

    genial!

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