Instrument des Tages (183): ChatRoulette

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Live at ChatRoulette: Ein quietschvergnügtes Musikvideo von Frank Seiler und I AM UN CHIEN mit HOLOGRAM (feat. JRF from Stuck In The Sound):

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(Gefunden bei boingboing)

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3 Kommentare zu “Instrument des Tages (183): ChatRoulette”


  1. 1 Marco

    Hi das ist zwar eine witzige Sache auf Kurzzeit, aber so richtig kennenlernen kann man da nie, denn man erreicht den ja eigentlich nie wieder bei der Masse an Leuten. Da chatte ich dann doch lieber z.b bei http://www.camzed.com da treff ich immer wieder die Leute mit dennen ich noch am Vortag geschrieben habe. Auch mit Cam und Ton.

  2. 2 Maximilian

    Hallo,

    ein wirklich gelungener Artikel.
    Ist schon der Wahnsinn, was Chatroulette da für einen regelrechten Hype ausgelöst hat.
    Ich probierte die Seite letztens auch aus und habe einen entsprechenden Artikel hierzu verfasst.
    Wenn man die Teilnehmer mal analysiert,dann erkennt man, dass circa 80 Prozent aller männlichen Geschlechts sind.
    Das sollte einem schon zu denken geben.
    Auch stößt man circa jedem dritten auf pornographische Inhalte. Das ist dann doch ziemlich abstoßend.

    Viele Grüße,
    Maximilian

  3. 3 Ute

    @Marco: Aber genau das ist doch der Sinn dahinter. Mit immer den gleichen Leuten kann man ja in jedem Chat immer wieder reden. Bei dem Prinzip von Chatroulette (http://www.chatroulette.com/) oder eine der vielen Alternativen (Beispielsweise http://www.chathopper.com), bekommt man durch Zufall eine Person zugeteilt. Man ist komplett anonym. Wenn man keinen Bock mehr hat klickt man einfach weiter und man weiß genau, dass man diesen Typen oder “Ähnliches” nie mehr wieder sehen wird.
    Sollte man sich wirklich so gut verstehen, kann man ja immer noch Kontaktdaten austauschen und sich anderweitig unterhalten.

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