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	<title>Kommentare zu: Digitunisierung der Musik: Album war mal.</title>
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	<description>Bemerkenswertes aus der digitalen Welt</description>
	<pubDate>Thu, 24 May 2012 20:52:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Musik</title>
		<link>http://blog.stuttgarter-zeitung.de/medienwandel/2008/09/02/digitunisierung-der-musik-album-war-mal/#comment-110275</link>
		<dc:creator>Musik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:51:19 +0000</pubDate>
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		<description>Früher habe ich mir oftmals ein ganzes Album gekauft, um 2 gute Lieder zu hören. Heutzutage stelle ich mir mein Album selbst zusammen, ich finde die Digitunisierung klasse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher habe ich mir oftmals ein ganzes Album gekauft, um 2 gute Lieder zu hören. Heutzutage stelle ich mir mein Album selbst zusammen, ich finde die Digitunisierung klasse</p>
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		<title>Von: Club der halbtoten Dichter &#187; Meine Lieblingsgeiger</title>
		<link>http://blog.stuttgarter-zeitung.de/medienwandel/2008/09/02/digitunisierung-der-musik-album-war-mal/#comment-8807</link>
		<dc:creator>Club der halbtoten Dichter &#187; Meine Lieblingsgeiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:42:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Glaser berichtet &#62;hier, wie Josh der Washington Post geholfen hat, bei der Vergabe der Pulitzer Preise 2008 reglrecht [...]</description>
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		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://blog.stuttgarter-zeitung.de/medienwandel/2008/09/02/digitunisierung-der-musik-album-war-mal/#comment-8132</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>Zu der Radiohead-Aktion: es gab dazu so gut wie keine offiziellen Zahlen, weder über die Downloads von der offiziellen Seite, noch (naturgemäß) über Downloads aus nicht-offiziellen Quellen.

In diesem Zusammenhang ist die in dem Link genannte Firma damit aufgefallen, dass sie angeblich die "illegalen" Downloads gemessen hat bzw. recht gut schätzen könnte. Wie sie dazu kommen, ist zumindest mir völlig unklar. Aus meiner Sicht wurde die Radiohead-Aktion von diesen Leuten einfach als Aufhänger für die eigene PR (und die ihrer Kunden) benutzt.

Zudem sind die aus diesen Zahlen gezogenen Schlüsse bisweilen wirklich abenteuerlich. Ich selbst hatte als Fan die "Discbox" (2LPs, 2CDs + Download) vorbestellt, aber am Morgen des Releases waren die offiziellen Server ziemlich dicht. Als dann noch mein Downloadlink (mit einem individuellen Parameter dran, der nur einmal benutzt werden konnte) als bereits verbraucht angezeigt wurde, habe ich mich halt zur Piratenbucht begeben. Bis der Kundenservice von atease reagiert hatte, wollte ich einfach nicht warten.

Außerdem: wenn ich schon "raubkopiere", was ist dann ethischer: den Server des "Beraubten" zu belasten, oder mich bei anderen Piraten zu bedienen? So ganz kostenlos war der Download übrigens auch nicht, weil man trotz Null-Betrag IIRC Mailadresse und eine Kreditkartennummer angeben mußte.

Was natürlich ebenfalls nicht erfaßt wird: die Anzahl der Leute, die den Download für lau gezogen haben (woher auch immer), ihn dann aber später entweder nicht genutzt, gelöscht, oder das Offline-Medium gekauft haben.

Die Alternative zu dieser alternativen Vertriebsform hat Radiohead übrigens bei den vorigen Alben zur Genüge kennengelernt: während der Wartezeit zwischen Fertigstellung und Release der Alben ist jeweils eine unfertige Version geleakt und entsprechend vertrieben worden. Dem ist Radiohead dieses Mal ziemlich elegant entgangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der Radiohead-Aktion: es gab dazu so gut wie keine offiziellen Zahlen, weder über die Downloads von der offiziellen Seite, noch (naturgemäß) über Downloads aus nicht-offiziellen Quellen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist die in dem Link genannte Firma damit aufgefallen, dass sie angeblich die &#8220;illegalen&#8221; Downloads gemessen hat bzw. recht gut schätzen könnte. Wie sie dazu kommen, ist zumindest mir völlig unklar. Aus meiner Sicht wurde die Radiohead-Aktion von diesen Leuten einfach als Aufhänger für die eigene PR (und die ihrer Kunden) benutzt.</p>
<p>Zudem sind die aus diesen Zahlen gezogenen Schlüsse bisweilen wirklich abenteuerlich. Ich selbst hatte als Fan die &#8220;Discbox&#8221; (2LPs, 2CDs + Download) vorbestellt, aber am Morgen des Releases waren die offiziellen Server ziemlich dicht. Als dann noch mein Downloadlink (mit einem individuellen Parameter dran, der nur einmal benutzt werden konnte) als bereits verbraucht angezeigt wurde, habe ich mich halt zur Piratenbucht begeben. Bis der Kundenservice von atease reagiert hatte, wollte ich einfach nicht warten.</p>
<p>Außerdem: wenn ich schon &#8220;raubkopiere&#8221;, was ist dann ethischer: den Server des &#8220;Beraubten&#8221; zu belasten, oder mich bei anderen Piraten zu bedienen? So ganz kostenlos war der Download übrigens auch nicht, weil man trotz Null-Betrag IIRC Mailadresse und eine Kreditkartennummer angeben mußte.</p>
<p>Was natürlich ebenfalls nicht erfaßt wird: die Anzahl der Leute, die den Download für lau gezogen haben (woher auch immer), ihn dann aber später entweder nicht genutzt, gelöscht, oder das Offline-Medium gekauft haben.</p>
<p>Die Alternative zu dieser alternativen Vertriebsform hat Radiohead übrigens bei den vorigen Alben zur Genüge kennengelernt: während der Wartezeit zwischen Fertigstellung und Release der Alben ist jeweils eine unfertige Version geleakt und entsprechend vertrieben worden. Dem ist Radiohead dieses Mal ziemlich elegant entgangen.</p>
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