Eine sogenannte Schreibmaschine

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A real true history lesson: Before there were laptops, everyone had to carry entire desktop computers to class. Before there were desktops, they had to lug typewriters. Before that, everyone just tried real hard to remember stuff. Ask your grandparents!”

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Hierzu fällt mir ein: Im Jahr 2000 bot die William Woods University in Fulton im US-Bundesstaat Missouri ihren Studenten einen Nachlaß der Studiengebühr in Höhe von 5.000 Dollar an – und zwar, wenn sie nicht im Internet surfen, sondern sich an Vereinsarbeit oder Kulturveranstaltungen der Universität beteiligten. Studenten, die den Nachlaß wollen, mußten durch nichtdigitale Aktivitäten Punkte sammeln. Für ein dreistündiges Konzert gab es beispielsweise drei Punkte. Vier Punkte pro Monat brauchte man mindestens, um sich für den Gebührennachlaß zu qualifizieren, 45 Punkte über’s ganze Jahr.

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(Gefunden bei Break)

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2 Kommentare zu “Eine sogenannte Schreibmaschine”


  1. 1 Toaster

    Seit eher als 2000 gab manche die Hoch-Schueler in Saint Louis, Missouri, United States nette Laptops zu allen ihren Studenten aus, aber nicht mit den Punkte-System. Ich studierte bei einer, die das nicht machte, und das war wahrscheinlich besser weil dann ich fast keinen Quatsch schaffen koennte. Spaeter bei Universitaet, nuetzte ich meines Laptop nicht fuer Notizen, denn ich keine Bilder oder Schemata damit zeichnen koennte. War auch besser, und jetzt kann ich ziemlich schoen zeichnen!

  2. 2 PeterGlaser

    Hey Toaster, das ist doch wirklich prima.

  1. 1 Twitter Trackbacks for Eine sogenannte Schreibmaschine bei Glaserei [stuttgarter-zeitung.de] on Topsy.com
    Pingback am 16. Dez 2009 um 18:14
  2. 2 Twitted by davemunger
    Pingback am 9. Jan 2010 um 18:25

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