.
Eine Aufführung vom 4. August 2007 im Occidental Arts and Ecology Center im kalifornischen Occidental.
Videoprojektionen: Jeffrey Rusch. | Video: Brock Dolman.
.
.
Die Kanadierin Zoë Keating hat in den USA und Italien eine klassische Ausbildung als Cellistin absolviert und war auf dem Weg zur Orchestermusikerin, als ihr ungeachtet ihres unglaublichen Talents zunehmendes Lampenfieber zu schaffen machte. Bei Konzerten vergaß sie ganze Kompositionen und ließ den Bogen fallen. Aber wenn sie allein spielte oder ihre eigenen Sachen, konnte sie fliegen.
In San Francisco begann sie, Soundtracks für ihre Künstlerfreunde zu machen, bei denen immer auch eine Menge an Effektpedalen und Sequencern herumlagen. Hier begann Zoë Keating ihren eigenen Sound zu entwickeln. Nachdem sie nicht mehr die Kompositionen von anderen exekutieren mußte, verschwand ihre Bühnenangst. Nun ist sie ein Ein-Personen-Orchester. Ihr erstes, selbstproduziertes Album “One Cello x 16: Natoma” stand bei iTunes Classical auf Platz 1.
Die Website von Zoe Keating. |
.
(Gefunden bei Stuck Between Stations)
…………………..
.

Überwältigend! Cellomusik liebe ich ja sowieso, aber das ist … überwältigend. Zum Weinen schön. Buchstäblich.
Danke!
Mein Flüstertip an die Cellofreunde dieser Welt: Dave Darling, “Dark Wood” (und alles andere von ihm).