Musselsoppans Vänner - Dänische Film-Innenarchitektur der siebziger Jahre: Porno ohne Porno (via monopolisten). |
DIE WEBSITE ERINERT MICH an eine Geschichte, die ein Freund, der viel reist, mir vor Jahren erzählt hat. Er war im Jemen unterwegs gewesen. An einem Rastplatz in der Wüste hatte man ein provisorisches Kino aufgebaut. Ein paar Kisten als Sitzplätze im Sand, die Leinwand gebaucht wie ein Segel. Das Kino ist übrigens neben dem Polizeigewahrsam der einzige Ort, an dem traditionell ausgestattete Jemeniten ihre Krummschwerter abgeben (das Krummschwert prangte bis 1962 auf der Nationalfahne des Königreiches Jemen). Womöglich soll so verhindert werden, dass es, mitgerissen vom spannenden Filmgeschehen, zu schwertgeführten Mißfallenskundgebungen oder irrtümlichen Enthauptungen kommt. Mein Freund konnte sich die kurzen Filme, die gezeigt wurden, erst nicht recht erklären, bis er draufkam, dass es sich um die Handlung von Pornofilmen handelte. Nur der Plot. Die Sexszenen waren vollständig entfernt worden.
? Ein Werbespot für Snafi, das saudische Äquivalent zu Viagra (Agenur: BBDO Riad)
(via The Arabist)
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Ganz ähnlich nähert sich die Zeitschrift Useful Photography #8 dem Porno auf fotografischem Weg: http://www.usefulphotography.com/
Ah, so ähnlich wie das hier:
http://www.spike.com/video/pg-porn-pg-porn/3041858
Porno ohne Sex.