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Biologische Computer-Viren: Der amerikanische Künstler Forrest McCluer hat 30 alte PCs vom Schrottplatz gerettet und sich stattdessen dafür entschieden, etwas Ungewöhnliches aus ihnen zu machen. Er hat die Rechner zerlegt und aus den Teilen bemerkenswerte Skulpturen in der From von Viren gebaut, und zwar von biologischen Viren, nicht von Computerviren, darunter ein Modell des T4 Bakteriophagen, des Adenovirus 36, des Rhinovirus und des AIDS-Virus. (Via Gajitz) ?
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? Gläserne Mikrobiologie: Der britische Künstler Luke Jerram hat in Zusammenarbeit mit Virologen der Universität Bristol nach verschiedenen wissenschaftlichen Fotos und Modellen gläserne Skulpturen von Krankheitserregern geschaffen. Die diffizile Glasarbeit haben die Glasbläser Kim George, Brian Jones und Norman Veitch ausgeführt. |
Wurzel-Holz: Der Tisch Square Root des Designers Josh Tuminella aus Atlanta vereint Mathematik mit Innenarchitektur. (Via Trendhunter) ?
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? Teller für Pi-zza: ein mikrowellengeeigneter und spülmaschinenfester Pizzateller, bedruckt mit dem Symbol der Kreiszahl und den ersten 88 Nachkommastellen der Konstante – falls jemand vor dem Essen Lust haben sollte, einen Umfang zu berechnen. |
Gruß euch, ihr zu ungefähr 63 Prozent aus Wasser bestehenden, häßlichen Säcke - bringt mich zu eurem Präsidenten: Human Ingredients – ein T-Shirt, auf dem genau angegeben ist, welche Inhaltsstoffe man zu erwarten hat. (Via Neatorama) ?
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? Wear Science mit ironischen, nerdigen bis hin zu leicht absurden wissenschaftlich-technischen Motiven für T-Shirts, Briefpapier oder Wandbemalungen. |
Wenn dich ein Kind fragt – kannst du ein endoplasmatisches Retikulum von einem Golgi-Apparat unterscheiden? Na? Drüben bei Instructables zeigt user ChrysN, wie man ein lehrreiches Modell einer Zelle aus Plüsch macht (via craftzine). ?
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? Die große vereinheitlichte Theorie der Naturkräfte steht nach wie vor aus, aber immerhin gibt es bereits eine große vereinheitlichte Theorie des Bestecks. |
Phantastische Fotos noch phantastischerer Unterwasserlebewesen von Giambattista Isabella. | Die unirdische Schönheit einer in 2500 Meter Tiefe schwimmenden, rosafarbenen Seegurke. ?
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Im Lauf ihrer Geschichte war Wissenschaft immer eine Sache von Individuen oder von kleinen Teams. Das änderte sich mit dem 2. Weltkrieg: Während des Kriegs stellten die Regierungen tausende von Wissenschaftlern in speziellen Forschungseinrichtungen und Labors ein, wo sie an Waffen und kriegstauglichen Technologien forschten. Seither hat für die Forschung eine neue Zeit begonnen – die Ära der Großforschung: 10 Beispiele vom Manhattan Project bis zum Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum CERN. |
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? Ein paar extrem schlaue Leute von der Universität Nottingham haben sechzig Videoclips produziert, in denen sechzig physikalische und astronomische Symbole und die dahinter stehenden Phänomene anschaulich erklärt werden. (Via Gizmodo) |
Die Schweizer Künstlerin und Wissenschafts-Illustratorin Cornelia Hesse-Honegger arbeitet seit 25 Jahren für das Naturhistorische Museum der Universität Zürich. Weithin bekannt wurde sie durch ihre morphologisch detailgenauen Zeichnungen deformierter Käfer, die sie nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der Umgebung der Anlage und in der Umgebung anderer kerntechnischer Anlagen gesammelt hat. ?
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Herzlichsten Dank für die “sechzig Videoclips” — echte gewinnbringende Zeitfresser.
Und Dank auch für den Lacher bei der großen vereinheitlichten Theorie des Bestecks. Nur: Warum “Splayd”? “Spork” und “Knork” und “Spife” erklären sich ja von allein, aber die Fusion hieraus ist doch nicht “Splayd”! Oder versteckt sich darin der Teller, “plate”?
@Ernst: Splayd ist ein künstliches Kombiding: “A Splayd (plural ‘Splayds’) is a brand of single eating utensil combining the functions of spoon, fork, and knife, generically called a sporf. It was invented by William McArthur in the 1940s in Sydney, Australia.”
http://en.wikipedia.org/wiki/Splayd
Großartig, danke.
(Und immer noch stimmt: STFG bzw. STFW.)