Angeblich wollten sie meine Intelligenz testen. Sie fragten mich, ob ich Beethoven kenne. Natürlich habe ich nein gesagt. Und wenn auch - einen Kumpel würde ich nie verraten.
Aus einem Gerichtsprotokoll, siebziger Jahre
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In den Siebzigern gabs schon Gangsta-Rapper?
Die Kenntnisabfrage bekannter Komponistennamen dient kaum der Feststellung von Intelligenz.
Das ist soweit ich weiss eigentlich ein Sowjet-Witz, jedenfalls taucht der immer folgendermaßen auf:
“Das klassische Beispiel der Spieltheorie ist das Gefangenendilemma. Im Mittelpunkt stehen zwei Kriminelle, die von der Polizei aufgegriffen und getrennt voneinander befragt werden. Was tun? Gestehen oder nicht gestehen? Ein Witz aus der früheren Sowjetunion illustriert die Zwickmühle für einen Gefangenen. Der erste Gefangene ist in diesem Fall ein Dirigent, der vom KGB festgenommen und der Spionage verdächtigt wird. Seine Musiknoten sollen laut dem verhörenden Geheimdienstoffizier Codes für westliche Geheimdienste enthalten. Der Dirigent entgegnet: “Nein, die sind von Tschaikowsky.” Am nächsten Tag kehrt der Offizier zurück und schreit dem Gefangenen ins Gesicht: “Besser, du rückst raus mit deiner Information. Wir haben diesen Tschaikowsky erwischt und er hat ausgepackt!” “